Länderinformationen Argentinien

von Marion am 9. März 2010

Name

Der Name Argentinien leitet sich vermutlich vom lateinischen Wort „ argentum“ – Silber ab. Gemeint ist damit der „Río de la Plata“, den die Spanier als „Silberfluss“ bezeichneten, da sie sich in Argentinien reiche Silbervorkommen erhofften.

Lage allgemein

Argentinien Länderinfos
Landkarte von StepMap

Die Anrainerstaaten von Argentinien sind im Norden Bolivien und Paraguay, im Westen Chile und im Nordosten Brasilien und Uruguay. Im Osten wird das Land vom Pazifik begrenzt.

Mit 2,78 Millionen qkm Fläche ist es das zweitgrößte aller südamerikanischen Länder und das achtgrößte Land der Welt.

Die Längenausdehnung Argentiniens beträgt 3.700 km, die Ausdehnung an der breitesten Stelle, vom Kamm der Anden im Westen bis zur Küste des Atlantiks im Osten, 1.580 km.

Der höchste Berg ist der Aconcagua (6.958 m), der gleichzeitig der höchste Berg Amerikas ist.

Zeitzone

Die Zeitdifferenz zwischen Argentinien und Deutschland beträgt im Winter -4 Stunden, im Sommer -5 Stunden.

Geographie

Argentinien kann in fünf verschiedene geographische Zonen eingeteilt werden: die Anden im Westen, das fruchtbare Tiefland im Norden, der „Gran Chaco“ der Indianer, die weite „Pampa“ im Zentrum des Landes, „Patagonien“ und die Inselgruppe „Feuerland“ im Süden des Landes.

Vulkan Lanín

Vulkan Lanín© Staatssekretariat für Tourismus der Republik Argentinien

Anden
Der Südkamm der Anden im Westen des Landes grenzt zum einen Argentinien von Chile ab, zum anderen findet man hier eine große Anzahl von noch tätigen Vulkanen. Im Süden ist der Kamm schmäler, aber dafür höher (über 6.500 m) und besitzt große Gletscher sowie eiszeitliche Endmoränen. Im Norden verbreitet sich der Gebirgsstock zu einer Hochebene von 600 km Breite, auf der mehrere Senken liegen, die ohne Abfluss sind.

Entre Ríos (Zweistromland) – Río de la Plata
Das so genannte Zweistromland im Nordosten des Landes wird von den Flüssen Uruguay und Paraná gebildet und besteht aus einer hügeligen, teils sumpfigen Landschaft. Der Río de la Plata“, das wichtigste Gewässer des Landes, ist eigentlich kein Fluss, sondern eine trichterförmige Mündungsbucht im Atlantik, die von den diesen beiden Flüssen geschaffen wird und an der die Landeshauptstadt Buenos Aires liegt.

Gran Chaco
Der Gran Chaco, der “große Jagdgrund” der Ketschua-Indianer, ist eine riesige Weite, die sich ganz allmählich von 500m auf 20 m über dem Meersspiegel senkt. In ihr gibt es viele Flüsse, die keine Täler besitzen, sondern ihr etwa 70 km breites Bett ständig verlagern. Im Gran Chaco leben hauptsächlich noch die wenigen Nachfahren der Ketschua-Indianer in kleinen Ansiedlungen.

Pampa
Die Pampa, die mit 650.000 qkm fast den ganzen Landesteil zwischen den Anden im Westen und den Atlantik im Osten einnimmt, erhielt ihren Namen von den Ketschua-Indianern, die diesen Landstrich als „baumlose Ebene“ bezeichneten. Als sie noch nicht von den Spaniern erobert worden waren, war dieses Gebiet von Grassteppen und Strauchsteppen geprägt. Heute ist es fast gänzlich in Acker- und Weideland umgewandelt worden und liefert fast 90% der argentinischen Agrarprodukte, wie Weizen, Mais, Sojabohnen, aber auch, durch die großen Rinderherden, Rindfleisch und Häute.

Perito Moreno

Perito Moreno © Staatssekretariat für Tourismus der Republik Argentinien

Patagonien
Der argentinische Teil Patagoniens wurde von Gletschern geformt und besitzt noch Endmoränen. Auch heute findet man hier noch große Gletscher. Ansonsten ist der Landstrich reich an Bodenschätzen, wie Kupfer, Eisenerz, Uran und Erdöl.

Falklandinseln
Die aus 2 großen und 200 kleineren Insel bestehende Inselgruppe im Atlantik, 600 km vor der Küste Patagoniens, gehört zu Argentinien. 1767 wurde sie von den ersten Siedlern aus Frankreich an Spanien verkauft. 1828 errichteten diese dann eine spanische Siedlung. 1833 besetzten die Briten das 12.173 qkm große Archipel mit der Begründung, es sei britische Kronkolonie.

Klima

Im Norden Argentiniens findet man tropisches Klima mit gleichmäßig hohen Temperaturen, die durch die Winde bis weit in den Süden vordringen können, da keine Gebirgszüge in West-Ost-Ausrichtung vorhanden sind, die sie aufhalten könnten. Im Sommer regnet es häufig, im Winter ist Trockenzeit. Die Mitte Argentiniens gehört zur subtropischen Klimazone mit Regen im Sommer, der aber von Nordosten nach Südwesten abnimmt. Patagonien und das östliche Vorland der Anden sind die trockensten Gebiete des Landes, da sich die Regenwolken an der Westseite der Anden abregnen.

Eine Besonderheit sind die „Pamperos“, bei denen polare Luftmassen ungehindert nach Norden strömen, und die Temperaturen innerhalb weniger Stunden um 20 °C fallen lassen.

Nationalsymbole

Flagge:
In der Mitte des weißen Streifens, der von zwei hellblauen gerahmt wird, ist eine Sonne mit 16 geraden und 16 geflammten Strahlen abgebildet. Diese Sonne wurde bereits auf den ersten argentinischen Münzen verwendet und wird „Inkasonne“ genannt, da sie in der Inka-Mythologie den Sohn Inti des göttlichen Schöpfers Viracocha symbolisiert.
Wappen:
Die beiden Hände sollen die Einigkeit und Brüderlichkeit der argentinischen Provinzen symbolisieren. Die Hände halten einen Stab auf dem eine rote Mütze (phrygische Mütze) steckt. Der Stab erinnert an die Bereitschaft der Bevölkerung ihre Freiheit zu verteidigen. Die Mütze wurde früher von den Jakobinern in der Französischen Revolution getragen. Von den Argentiniern wurde dieses Symbol übernommen, um ihr republikanisches Streben nach Freiheit zu demonstrieren. Und so findet man im argentinischen Wappen die Symbole für Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit wieder.
Der Lorbeerkranz ist das Zeichen für den militärischen Sieg im Unabhängigkeitskampf im Jahr 1816.
Nationalhymne:
Die Argentinische Nationalhymne wurde 1813 von Vincente López y Planes geschrieben und von Blas Parera vertont. Die ursprüngliche Fassung hatte neun Strophen und einen Refrain. Seit 1924 wird jedoch nur noch die erste Strophe und der Refrain gesungen.
Himno Nacional Argentino

Oíd, mortales („Höret, ihr Sterblichen“)

Flora und Fauna

Pinguinenkolonie, Punta Tombo

Pinguinenkolonie, Punta Tombo © Staatssekretariat für Tourismus der Republik Argentinien

Im Norden findet man aufgrund des tropischen Klimas eine vielfältige Tierwelt mit Affen, Jaguare, Pumas, Tapire, Kolibris, Flamingos und Papageien vor.

In den kargen Gebieten der Anden zwischen dornigen Sträuchern, Grasflächen und Kakteen, leben Lamas, Guanakos und Vikunjas, beide wildlebende Lama-Arten, sowie der Andenschakal. Am Westrand des Chaco liegen subtropische Regenwälder in denen Pumas, Gürteltiere, Ameisenbären, Kolibris und Papageien leben.

Die Pampa mit den Graslandschaften ist der Lebensraum für Gürteltiere, Mähnenwölfe, Nandus und natürlich für die hier typischen Tiere wie Pampafüchse, Pampakatzen und Pampahirsche. Da der Boden sehr fruchtbar ist, wurde viel von der ursprünglichen Vegetation gerodet und in Farmland umgewandelt.

Patagonien besteht aus zahllosen Tafelbergen, die von Strauchsteppen bedeckt und intensiv mit Schafen bewirtschaftet werden. Im östlichsten Teil wandelt sich die Landschaft zu Wüstensteppen, in denen Nandus, Pumas und kleine Hirsche vorkommen. An den Küsten kann man Mähnenrobben und Südamerikanische Seebären beobachten. Im Meer findet man Orcas und Commerson-Delfine, die durch ihre Farbe und den gedrungenen Körperbau ein wenig an schwimmende Tapire erinnern.

Geschichte

Die zahlreichen Indianerstämme, die das Land besiedelten, hatten noch keine Hochkultur als die spanischen Eroberer in Argentinien einfielen. Auch Argentinien wurde von ihnen in das damalige Vizekönigreich Peru eingegliedert, versuchte sich dann aber durch ein eigenes Vizekönigreich Buenos Aires mit selbständiger Verwaltung aus dieser gewaltsamen Vereinigung zu befreien. 1810 begannen die Aufstände der Freiheitskämpfer gegen die spanischen Kolonialherren. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts kam es immer wieder zu Machtkämpfen zwischen den einzelnen politischen Gruppierungen, die sich gebildet hatten. Als dann zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Masseneinwanderungen aus Europa begannen, erlebte das Land einen raschen wirtschaftlichen Aufschwung, der jedoch jäh durch die Weltwirtschaftskrise beendet wurde. Mit Staatsstreichen und Militärputschen versuchten die verschiedensten Machthaber auf ihre Weise die wirtschaftliche Notlage der Bevölkerung zu bekämpfen. Von 1946 bis 1955 versuchte Oberst J. D. Perón mit seiner Frau Evita durch wirtschaftliche und soziale Reformen das Land zu konsolidieren. 1955 wurde auch er durch einen Militärputsch gestürzt. Bis 1983 wechselten die politischen Verhältnisse ständig, erst dann gelang es, wieder demokratische Wahlen durchzusetzen. Heute ist Argentinien eine Präsidialdemokratie, die versucht den zahlreichen Interessen seiner Bewohner verschiedenster Herkunft gerecht zu werden.

Interessante Städte und Stätten

Buenos Aires
Buenos Aires ist eine moderne Stadt mit Regierungsgebäuden, Banken und Luxusgeschäften. Das Repräsentantenhaus wurde im Stil des Capitols in Washington erbaut. Außerdem besitzt Buenos Aires mit dem Teatro Colón eines der größten Opernhäuser der Welt.

Córdoba
Die Stadt im Nordwesten ist die zweitgrößte Stadt Argentiniens und besitzt noch viele Bauten aus der Kolonialzeit, wie die Kathedrale, die ehemalige Residenz der Vizekönige und das Rathaus. Die Stadt liegt im Übergangsbereich der drei Landschaften Chaco, Pampa und den über 2.800 m hohen Sierras de Córdoba.

Mendoza
Mendoza liegt inmitten einer grünen Oase und ist das Zentrum der argentinischen Weinerzeugung.

Iguazú-Wasserfälle

Iguazú-Wasserfälle

Iguazú-Wasserfälle
Eine der größten Sehenswürdigkeiten des Landes hat Argentinien der Natur zu verdanken, die Iguazú-Wasserfälle. Der gleichnamige wasserreiche Fluss stürzt in 275 Fällen in eine über 70 m tiefe Schlucht. Ein Teil der Fälle erstreckt sich auf dem Gebiet von Brasilien.

Los Glaciares (Die Gletscher )
In den südpatagonischen Anden liegt der Nationalpark Los Glaciares, in dem bis zu 80 km lange Gletscherzungen an den Rand der Anden vorstoßen und in Seen enden.

Wirtschaft

Argentinien ist trotz der immer zahlreicher werdenden Industriebetriebe (Eisen und Stahl, Textil, Energie) ein Agrarstaat geblieben. Große Teile des Landes dienen dem Ackerbau und der Viehzucht. Wichtigste Handelsprodukte sind mit 57 % Nahrungsmittel wie Rindfleisch, Milchprodukte, Kernobst und Wein. Der Export von Treibstoffen und Energie ist mit 11 % nahezu konstant geblieben. Ein neuer Wirtschaftszweig entwickelte sich durch den Aufbau von Biodiesel-Produktionsstätten. Auch die Kfz-Branche ist inzwischen ein bedeutender Industriezweig geworden, Hauptexportland ist hier vor allem Brasilien. Weitere Exporte verschiedenster Art gehen in die anderen südamerikanischen Nachbarländer, nach Asien, in die EU und in die nordamerikanische Freihandelszone. Wie alle anderen Länder der Welt ist auch Argentinien von der Wirtschaftskrise betroffen, jedoch in keinem Besorgnis erregendem Ausmaß.

Mitgliedschaften

Argentinien gehört zu den Gründungsstaaten der Vereinten Nationen (UNO), ist Mitglied in der Welthandelsorganisation (WTO) und im Mercado del Sur (MERCOSUR).

Bevölkerung

Von der einheimischen Bevölkerung, verschiedenen Indianerstämmen wie Quetschua, Guaraní und Pampa-Indianern, sind heute nur noch wenige Nachfahren übrig. Nur 2 % der rund 40 Millionen Einwohner können sich rühmen, indigener Abstammung zu sein. Sie leben heute im Chaco, in unzugänglichen Andentälern, in Patagonien und auf Feuerland. Etwa eine Million Menschen sind deutschstämmige oder deutsche Staatsangehörige, die vor allem in Mittelargentinien leben. Weitere Staatsangehörige stammen aus Italien und Spanien. Damit sind über 95 % der Argentinier europäischer Herkunft.

Am 17.12.1939 versenkte die Besatzung des Panzerschiffs Graf Spee ihr Schiff in der Bucht des Río de la Plata. Die Mannschaft ging zuerst nach Buenos Aires und zog dann nach Villa General Belgrano in der Provinz Córdoba. Die Häuser in deutschem Baustil gehören heute noch zum Bild dieser Kleinstadt mit ca. 5.000 Einwohnern.

Tango

Barrio Caminito

Barrio Caminito © Staatssekretariat für Tourismus der Republik Argentinien

Der argentinische Tango, oder eigentlich genauer „Tango vom Rio de la Plata“, wurde im September 2009 zum Weltkulturerbe erklärt.

Der Tango entstand aus einer Mischung der Musikrichtungen der verschiedensten Einwanderergruppen, wie den Afrikanern, den Deutschen, Österreichern, Spaniern, Italienern aber auch aus den anderen südamerikanischen Ländern. So brachten die Deutschen das Bandonion mit, eine Art Harmonika, die sich zum typischsten Instrument des Tangos entwickelte. Auch die Drehungen von Walzer und Ländler gingen in die Schrittelemente des Tanzes ein. Der Rhythmus stammt größtenteils von der Musik der Afrikaner. Ursprünglich wurde der Tango von der ärmsten Schicht getanzt, die sich hierfür zu großen Tanzveranstaltungen, Milongas, trafen.  Kurz vor dem Ersten Weltkrieg gelangte der Tango nach Paris und wurde salonfähig. Er wurde zu einer der großen Tanzrichtungen der Welt, die in allen Tanzschulen gelehrt wurde. Auch Tanzwettbewerbe wurden immer wichtiger und die Gewinner konnten eigene Salons und sogar Tanzschulen errichten. So wurde der Tango in Zeiten wirtschaftlicher Krisen ein Wirtschaftsmotor. Heute wird der Tango in vielen Stilrichtungen getanzt bzw. mit sozialkritischen Texten gesungen. Er ist lebendig geblieben und Musiker verschiedenster Generationen haben ihn immer wieder an neue Musikrichtungen angepasst und ihn vor dem Aussterben bewahrt.

Sprache

In Argentinien ist die Landessprache Spanisch. In einzelnen Regionen, wie in Teilen des Großraums Buenos Aires und in der Provinz Córdoba, wird teilweise heute noch Deutsch gesprochen.

Religion

90 % der Bevölkerung sind römisch-katholisch, die restlichen 10 % verteilen sich auf den evangelischen, islamischen und jüdischen Glauben.

Essen und Trinken

Das argentinische Frühstück ist dem europäischen sehr ähnlich. Toast, Croissants, Brot mit Butter und „dulce de leche“ (Karamell-Aufstrich) und dazu ein Kaffee mit Milch oder Tee ist  meist typisch.

Weltbekannt für seine hervorragende Qualität ist das argentinische Fleisch. Es ist der Hauptbestandteil der Ernährung der Argentinier und darf bei einem richtig guten Essen nicht fehlen.

Empanadas sind sehr typisch für Argentinien und fast an jeder Ecke erhältlich. Dabei handelt es sich um gefüllte Teigtaschen, die aus einer Art Blätterteig bestehen und sehr abwechslungsreich befüllt werden. Typisch ist die Füllung mit Fleisch, Hühnchen, Käse und Schinken, Käse und Zwiebeln, Spinat, Maisbrei oder Thunfisch.

Bevorzugt trinken die Argentinier Rot- und Weißwein sowie Bier. Auch Mineralwasser, Limonaden und Säfte gibt es überall zu kaufen und auch Milchshakes sind sehr beliebt. Auf seinen Kaffee muss man hier auch nicht verzichten. Als Nationalgetränk zählt jedoch eigentlich eine besondere Teesorte: der Matetee. Er wird aufgrund seiner komplexen Zubereitung und Art des Trinkens jedoch nur selten in Restaurants und Cafes angeboten, wenn findet man ihn hier eher in Teebeuteln vor, jedoch wird man häufig auf seinem Aufenthalt in Argentinien zu diesem „Freundschaftsritual“ eingeladen.

Geld / Währung

Die nationale Währung ist der argentinische Peso, der in 100 Cevantes eingeteilt wird. Bei Banken und Wechselstuben kann man Euro tauschen, der US-Dollar wird aber auch gerne genommen. Außerdem kann man in größeren Städten mit Kreditkarte bezahlen, bzw. mit ihr an den Automaten Geld abheben.

Einreise / Reisedokumente

Deutsche Staatsangehörige können bis zu 90 Tage als Touristen visafrei nach Argentinien einreisen. Zur Einreise benötigen Sie einen Reisepass, der bei der Einreise noch drei Monate gültig sein muss.

Strom

Die Stromspannung beträgt in Argentinien wie in Deutschland 220 Volt. Ein internationaler Adapter ermöglicht die Verwendung unserer technischen Geräte.

Medizinische Hinweise / Impfungen / Krankenversicherung

Für Argentinien sind keine Impfungen vorgeschrieben. Die aktuellen Informationen erhalten Sie bei Ihrem Hausarzt oder unter http://www.travelmed.de/ bzw. der Website des Centrums für Reisemedizin (CRM).

Dringend anzuraten ist der Abschluss einer Auslands-Krankenversicherung, die einen Rücktransport beinhalten sollte.

Sicherheit / Drogen

Argentinien ist im Vergleich zu anderen südamerikanischen Ländern sehr sicher. Um jedoch Probleme mit den argentinischen Behörden zu vermeiden, sollte der Kontakt mit Drogen auf jeden Fall vermieden werden. Auch sollte man, wie überall, in Ballungszentren auf Handtaschen etc. gut aufpassen.

Aktuelle Hinweise zur Sicherheitslage im Land finden Sie unter http://www.auswaertiges-amt.de/ .

Adressen

In Deutschland:

Botschaft der Republik Argentinien
10787  Berlin
info@embargent.de

Generalkonsulate gibt es in Frankfurt am Main, Hamburg und Bonn

Die Adressen aller Konsulate sind beim Auswärtigen Amt gelistet.

In Argentinien

Botschaft der BRD
Calle Villanueva 1055, C1426BMC
Buenos Aires

Weitere Honorarkonsulate in

Córdoba, Eldorado, Mendoza, Posadas, Salta, San Carlos de Bariloche, San Miguel de Tucumán, Santa Fé, Ushuaia

Auswärtiges Amt

In Deutschland http://www.auswaertiges-amt.de/

In Österreich     http://www.bmaa.gv.at/

In der Schweiz http://www.eda.admin.ch/

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