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Südamerika Reiseportal empfiehlt Kuba als Traumurlaubsziel – Alternativen zum Strandurlaub

Landsberg am Lech, 14.01.2015. Die Karibikinsel Kuba wurde im Jahr 2014 über 3 Millionen Mal besucht, das sind 6 % mehr als im Vorjahr. Auch das Südamerika Reiseportal kann die hohe Nachfrage im Vergleich zu den vergangen Jahren bestätigen und bietet folgerichtig viele Reisen an, die Kuba auf vielfältige Art dem Besucher näherbringen.

Eine beliebte Art, das Land zu bereisen, sind aktive Reisen, die Wanderungen oder Fahrradtouren beinhalten. Zum einen kann man dadurch Wege und Orte entdecken, die man bei normalen Reisen nicht besucht hätte. Zum anderen lernt man eine andere Seite Kubas kennen, denn die Insel hat weit mehr zu bieten als weiße Sandstrände. Das aktive Reisen ist nicht nur für erfahrene Sportler ein Erlebnis, denn das Südamerika Reiseportal bietet auch für Unerfahrene Wander- und Fahrradreisen mit angepasstem Schwierigkeitsgrad an. Auch die Befahrung mit dem Mietwagen ist eine Möglichkeit, da dabei ganz Kuba in flexiblen Etappen erkundet werden kann. Die Reisenden können sich dabei selbst aussuchen, wie lange sie an einem Ort verweilen möchten.

Auf Kuba befinden sich mehr als 8.000 Pflanzen– und 15.500 Tierarten, die man nicht zu Gesicht bekommt, würde man seine Zeit nur am Strand verbringen. Ein beliebtes Ausflugsziel ist dabei der Alexander-von-Humboldt-Nationalpark, der zum UNESCO-Welterbe erklärt wurde. Darin befinden sich bis zu 2000 verschiedene Arten, darunter ca. 80 % endemische, also Tiere und Pflanzen, die nur hier zu finden sind. Das macht ihn zu einem der artenreichsten Orte der Erde. Doch nicht nur auf dem Land gibt es eine Vielzahl von Tieren. Die Unterwasserwelt mit den über 900 Fischarten ist einzigartig und für Freizeittaucher sehr gut geeignet. Auch die Landschaft ist sehr abwechslungsreich und unterschiedlich. Hauptsächlich wird Kuba dabei von Flachland mit wenigen Hügeln geprägt. Das Tal von Viñales ist hierbei ein weiteres beliebtes Ausflugsziel. Hier kann man die eindrucksvollen „mogotes“, dicht bewachsene, bis zu 400 Meter hohe Kalksteinkegel betrachten. Das Tal vermittelt einen sehr idyllischen Gesamteindruck.

Auf der Insel gibt es jedoch nicht nur eine artenreiche Natur mit faszinierenden Landschaften, sondern auch eine außergewöhnliche Kultur. Ein Besuch der Weltkulturerbe-Städte Havanna, Santiago de Cuba oder Trinidad ist fast ein Muss für Kubareisende. In ihnen kann man die ehemalige Kolonialvergangenheit anhand der Architektur gut nachvollziehen. Die kubanische Musik und der Tanz sind weitere kulturelle Highlights, auf die der Urlauber auf jeder Reise nach Kuba trifft. Die vielfältige Musik wird durch verschiedene Tänze wie Salsa, Rumba oder auch Son begleitet. Ebenso ist die bedeutsame Revolutionsvergangenheit rund um Fidel Castro und Ché Guevara ein wichtiges Kulturgut und wird Reisenden immer wieder begegnen. Auch die kubanischen Zigarren sind nicht nur wichtigstes Exportgut, sondern gehören fest zur kubanischen Kultur dazu. Die traditionelle Herstellung ist auch für Touristen interessant. Ein Besuch einer Zigarrenfabrik lohnt sich also auf jeden Fall.

Das Südamerika Reiseportal bietet verschiedenste Möglichkeiten für Reisen auf die Karibikinsel Kuba an. Die vielen Angebote sind hier zu finden.

Südamerika Reiseportal empfiehlt: Jetzt Urlaub für Winter planen

Landsberg am Lech, 23.09.2014. Viele Menschen möchten dem Winter in Europa entgehen und begeben sich auf Reisen. Auch Argentinien und Chile sind mögliche Ziele, denn aufgrund ihrer Lage auf der Südhalbkugel herrscht in weiten Teilen von November bis März Sommer. Der Süden Südamerikas hat eine kurze Saison, weshalb frühzeitiges Buchen ratsam ist. Der Reisevermittler Südamerika Reiseportal hat einige Reisen im Angebot und berät gerne.

Aufgrund der Größe von Argentinien und Chile bestehen allerdings klimatische Unterschiede. So ist der Wechsel von Winter zu Sommer im mittleren und südlichen Teil beider Länder zu spüren. Der Norden von Chile und Argentinien kann hingegen das ganze Jahr über bereist werden. Patagonien und die beiden Seengebiete hingegen sollten in unserem Winter besucht werden, da man sonst mit viel Regen und Schnee rechnen muss.

Doch durch die kurze Saison im mittleren und südlichen Areal sind die Unterkünfte schnell ausgebucht. Besondern solche, die in beliebten Nationalparks liegen. So wie der oft bereiste Torres del Paine Nationalpark im Süden von Chile. Nadelartige Granitberge, die „Türme des blauen Himmels“, sind sein Wahrzeichen. Trekkingtouren werden durch Moore und entlang von Seen und Gletschern angeboten. Einer der bekanntesten ist der Grey-Gletscher, der sich zu Fuße des gleichnamigen Sees erstreckt. Hier gibt es nur wenige Unterkünfte, die besonders in der Hauptsaison im Januar und Februar langfristig ausgebucht sind.

Auf der argentinischen Seite liegen die beiden Orte El Calafate und El Chaltén, die Ausgangspunkt für den Nationalpark Los Glaciares sind, der das größte Gletschergebiet Südamerikas beheimatet. Einst völlig abgeschiedene Dörfer, profitieren sie heute von ihrer Lage zu den Natursehenswürdigkeiten des Landes. Auch hier muss man sich frühzeitig die Unterkünfte sichern, da besonders der Perito Moreno Gletscher viele Touristen anzieht. Das Besondere am Perito Moreno ist, dass er der einzige Gletscher außerhalb der Antarktis und Grönlands ist, der kontinuierlich wächst.

Im Rahmen der Gruppenreisen des Südamerika Reiseportals sind Übernachtungen in der Nähe oder in den Parks selbst bereits inkludiert. Allerdings sollte man sich auch hier nicht zu kurzfristig entscheiden, denn auch die Gruppenreisen sind oft schnell ausgebucht und selbst wenn nicht, müssen nicht genutzte Kontingente oft schon einige Zeit vor der Reise zurückgegeben werden.

Da Chile und Argentinien einander angrenzen, offeriert der Reisevermittler auch Touren, die beide Länder kombinieren. Dies bietet sich vor allem an, weil sie sich das Gebiet Patagoniens teilen. Patagonien ist kein eigenständiges Land, sondern befindet sich auf chilenischem wie auch argentinischem Territorium. Dicht bewachsene Wälder an der chilenischen Küste und ausgedehnte Steppen im argentinischen Innenland werden von den Anden mit schneebedeckten Gipfeln durchbrochen. 
Es besteht die Wahl von mehrtägigen bis zu mehrwöchigen Themen- und Rundreisen.

Kreuzfahrten – Südamerika bietet vielfältige Möglichkeiten für das Urlaubserlebnis auf dem Schiff

Landsberg am Lech, 12.05.2014. Südamerika ist besonders gut bei einer Kreuzfahrt zu erkunden. Hier finden Sie einige Reiseziele, die sich sehr dafür eignen, per Schiff oder Segelboot bereist zu werden.

“Die Galapagosinseln auf einer Kreuzfahrt zu erleben, zählt zu den beeindruckendsten Erlebnissen, die man auf der Welt haben kann”, schwärmt Christof Sauer, Gesellschafter des Südamerika Reiseportals, das eine Vielzahl an Kreuzfahrten anbietet (http://www.suedamerika-reiseportal.de/kategorien/kreuzfahrten/). „Die Tierwelt auf den Inseln und im Wasser ist einzigartig!“ Neben Kreuzfahrten rund um die Galapagosinseln werden auch Schiffstouren in die Antarktis, über den Amazonas, durch die chilenischen Fjorde oder um Feuerland und Kap Hoorn angeboten.

Eine Kreuzfahrt bringt den Reisenden nicht nur an Orte, die ihm sonst verborgen geblieben wären, wie die Galapagos Inseln oder die Antarktis, durch die Verbindung von Fortbewegung und Wohnen bieten die Schiffe auch ein sehr komfortables und intensives Reiseerlebnis.

Beim Galapagos-Hopping werden unterschiedliche Inseln von Galapagos angesteuert, von denen jede einzelne einen ganz anderen Charakter hat. Bei Ländgängen können die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt, die Küsten und Vulkane erkundet werde. Die Galapagosinseln, die vor allem durch den britischen Naturforscher Charles Darwin bekannt geworden sind, gehören zu Ecuador, sind aber ca. 1000km von dessen Küste entfernt. Daher gelangt man nur mit dem Flugzeug zu den Inseln, von dem man dann in ein Kreuzfahrtschiff umsteigt. Die Schiffe gibt es in den unterschiedlichsten Größen und Komfortklassen, so dass für jeden Kundenwunsch das passende Schiff gefunden werden kann.

Auch Kreuzfahrten auf dem Amazonas sind ein beliebtes Produkt des Südamerika Reiseportals. Das Amazonasgebiet, zu dem neben dem Hauptfluss Amazonas noch über 1000 große Nebenflüsse gehören, lässt sich nur per Schiff komfortabel bereisen. Von den Flüssen aus kann man dann Touren mit kleineren Booten oder zu Fuß in den faszinierenden Regenwald unternehmen und versuchen, einige Exemplare der über 1.500 Fisch-, 2.000 exotischen Vogelarten, unzähligen Säugetieren, Reptilien und Insekten zu Gesicht zu bekommen.

Auch der südlichste Punkt Südamerikas, Kap Hoorn, kann mit dem Südamerika Reiseportal mit einem Segeltörn umfahren werden. „Der Segeltörn um Kap Hoorn ist wirklich ein einmaliges Erlebnis. Zu den ständigen Begleitern zählen vielfältige Tierarten wie Pinguine, Albatrosse, Robben und Delfine“, erklärt Christof Sauer begeistert. Bei den Landgängen gibt es die Möglichkeit, den Regenwald Patagoniens zu erforschen und Gletscher zu bewundern. Der Vorteil eines Segeltörns besteht darin, dass die Stille nicht durch ein Motorengeräusch gestört wird und die Reisenden beim Segeln selber aktiv werden müssen.

Am bekanntesten sind wohl die Kreuzfahrten in die Antarktis. Los geht es vom Südzipfel Südamerikas durch die Drake Passsage. In der Antarktis angekommen, werden dann verschiedene Orte besucht, an denen man Pinguine beobachten, Wale bestaunen und Forschungsstationen besuchen kann. Auch die riesigen schwimmenden Eisberge sind für die Passagiere immer wieder ein Highlight.

Das Südamerika Reiseportal bietet noch viele weitere Kreuzfahrten durch Südamerika an, die unter http://www.suedamerika-reiseportal.de/kategorien/kreuzfahrten/ zu finden sind.

Alternativen zu Reisen nach Venezuela

Landsberg am Lech, 27.03.2014. Auch andere Länder Südamerikas haben viel zu bieten, hier findet man Alternativen zum Wandern, Tiere beobachten oder für einen Strandaufenthalt.

Venezuela befindet sich derzeit in einer innenpolitisch unruhigen Lage. Die im ganzen Land stattfindenden Demonstrationen richten sich in erster Linie gegen die zunehmende Gewalt und die Einschränkung der Bürgerrechte. Die Menschen fordern die Freilassung verhafteter Studenten, Journalisten protestieren gegen mehr Pressefreiheit. Die zunächst friedlichen Demonstrationen am 12. Februar eskalierten später, dabei kamen drei Menschen ums Leben. Zum Teil wurden in- und ausländische Medien an der Berichterstattung gehindert, Opposition und Regierung machen sich gegenseitig für die Eskalation verantwortlich. Bei den Ausschreitungen in Venezuela sind bislang 28 Menschen getötet und 365 verletzt worden.
Venezuela zählt zu den gewalttätigsten Länder der Welt. Die Mordrate liegt nach inoffiziellen Angaben bei 79 Opfern auf 100.000 Einwohnern, in der Hauptstadt Caracas sogar bei über 120 – diese Zahl ist höher als in manchen Kriegsgebieten. Das ölreiche Land kämpft außerdem mit einer hohen Inflationsrate (2013: 56,3%) und Konsumgüterknappheit.

Die Tourismusbranche wurde in Venezuela Jahrzehnte lang vernachlässigt – zugunsten der lukrativen Ölindustrie. Das Land verfügt über die größten nachgewiesenen Ölreserven auf der ganzen Welt. Wenn sich alles auf einen Sektor konzentriert, werden andere Bereiche vernachlässigt, das Land leidet an veralteter Infrastruktur. Doch Venezuela hat viel zu bieten: Von der Artenvielfalt des Orinoco-Delta über den Reichtum des Amazonas-Dschungels bis hin zu den Gipfeln der Anden und den Hunderten von Kilometern von Sandstränden. Der neue Tourismusminister will ab 2014 eine Million ausländische Touristen ins Land locken. Doch solange die innenpolitische Lage nicht geklärt ist, wird derzeit von nicht notwendigen Individualreisen abgeraten, es werden jedoch Alternativen angeboten.

Venezuela lässt sich in vier Regionen einteilen: Zum einen die Anden, die sich entlang des karibischen Meeres nach Osten erstrecken. Die Gipfel der Anden reichen bis 5.000 m Höhe in den Kordilleren von Merida. Sie sind Ausläufe der kolumbianischen Anden und liegen im Südosten des Landes. Für Wanderfreunde und Naturliebhaber sind sie daher oft Ziel einer Venezuelareise geworden. Alternativ dazu befindet sich im Norden Argentiniens die Sierra de San Louis, bis zu 3.000 m hohe Mittelgebirgszüge. Sie gehören zu den Sierras Pampeanas und werden als Reiseziel immer beliebter. Es befinden sich zwei Nationalparks in dieser Gegend: der Nationalpark Sierra de las Quijadas, ein naturbelassener Park in einer Gebirgslandschaft mit kuriosen Felsformationen, und der Potero de los Funes, ein Stausee bei San Louis, ein nicht nur bei Touristen beliebtes Ferienziel.

Südlich der Berge Venezuelas erstrecken sich zum Anderen die großen Ebenen der Llanos. Sie reichen von der Karibikküste im Osten bis an die Grenze Kolumbiens. Der Orinoco bildet die südliche Grenze, dem Festland vorgelagert ist die Insel Margarita. Auf den Höhen des Berlandes von Guayana entspringt der Orinoco. Dieser Fluss ist etwa 2.580 km lang und mündet im Atlantik, er bildet bei Hochwasser zwei getrennte Wasserläufe, die zwei verschiedenen Flusssystemen angehören. Im Wasserlauf des Orinoco sind 2000 km schiffbar, was ihn zu einem beliebten Reiseziel für Bootstouren macht. Ein ähnliches Flusssysteme findet man in Brasilien: Der Rio Madeira ist ein rechter Nebenfluss des Amazonas, er ist der weltweit größte Nebenfluss und hat eine Gesamtlänge von 3.380 Kilometern und ist Teil des Amazonasbeckens. Ähnlich dem Orinoco ist er über eine Strecke von 1.100 km schiffbar, er reicht von den tropischen Regenwäldern im Nordwesten bis zu den semiariden Talkesseln der bolivianischen Anden im Südosten und ist deshalb bei Bootstouren sehr beliebt.

Das Maracaibo-Tiefland in Venezuela ist umgeben von Gebirgsketten, im Norden grenzt es an die Karibik. Das gesamte Tiefland ist sehr flach, einen Großteil der Fläche nimmt der Maracaibo-See ein. Der See erreicht mit einer Fläche von 13.000 km² eine Tiefe von 50 m und ist durch die Meerenge Canal de San Carlos mit dem Golf von Venezuela verbunden. In der Osthälfte befinden sich die größten Erdölvorräte, die Stadt Maracaibo liegt dort. Nach dem Maracaibo-See ist der Titicacasee in Bolivien und Peru der zweitgrößte See Südamerikas. Er befindet sich auf dem Altiplano, der Hochebene der Anden, auf einer Höhe von 3810 m und mit einer Fläche von 8.288 km². In den See ragen mehrere Halbinseln, mehr als 25 Flüsse münden dort. Die Isla del Sol ist eine Insel, die einige Relikte der Inka-Kultur beherbergt.

Südöstlich des Orinoco erhebt sich das Hochland von Guayana, eine der ältesten Landschaften Südamerikas, sie nimmt mehr als die Hälfte der Landesfläche Venezuelas ein.Die auffälligste Formation sind die Tafelberge. Ihr Alter wird auf 70 Millionen Jahre geschätzt. Sie stellen zudem aufgrund der eigentümlichen Flora und Fauna eine besondere Faszination dar, aufgrund der Isolation haben sich viele endemische Arten entwickelt. Von den Tafelbergen herab stürzen die höchsten Wasserfälle der Welt zum Beispiel der Salto Angel mit einer Fallhöhe von 978 Metern. Im Süden der Region Amazonas in Peru liegt die Provinz Chachapoyas. Die Provinz beherbergt tropische Wälder und Hochgebirge. Der Barro Negro zählt mit einer Höhe von 3.680 m zu den höchsten Pässen Perus, auf über 2000 Metern Höhe liegt der Pomacochas See in der Provinz Bongara, etwa 20 km nördlich von Chachapoyas. Im Umkreis des Wasserfalls ist das Gebiet der Sierra vorherrschend mit vielen vom Aussterben bedrohten Tierarten. Hierzu gehören der Brillenbär, Puma und Tukane. Der Regenwald ist Teil eines 3.300 km² großen Naturreservates.

Zwar sind die Natur, Landschaften und Geschichten Venezuelas einzigartig, man sollte aber derzeit auf diese Schätze verzichten. Doch Südamerika hat viele Seiten zu endtecken. Das Südamerika Reiseportal bietet zahlreiche Alternativen zu Reisen nach Venezuela an. Die Angebote finden Sie unter http://www.suedamerika-reiseportal.de/

Indigene Gruppen in den Tourismus integrieren – ein vielversprechender Ansatz

Landsberg am Lech, 27.11.2013. Das Südamerika Reiseportal versucht, sowohl die einheimische Bevölkerung als auch die indigenen Gruppen des Landes mit in den Tourismus einzubinden und sie am Profit teilhaben zu lassen. Hinzu kommt, dass es für Touristen eine wertvolle Erfahrung ist, das Leben und das Wissen der Indigenen kennen zu lernen.

Immer mehr Reiseveranstalter versuchen, sowohl die einheimische Bevölkerung als auch die indigenen Gruppen des Landes mit in den Tourismus einzubinden und sie am Profit teilhaben zu lassen. Hinzu kommt, dass es für Touristen eine wertvolle Erfahrung ist, das Leben und das Wissen der Indigenen kennen zu lernen. Das Südamerika Reiseportal bietet immer mehr Reisen nach Südamerika und Mittelamerika an, die es ermöglichen, Bekanntschaft mit der indigenen Bevölkerung zu machen.

Momentan schätzt man die Zahl der Mitglieder indigener Völker auf über 350 Millionen weltweit. Indigene oder auch autochthone Völker sind Nachfahren der Erstbesiedler aller Regionen der Erde. Verdrängt wurden sie durch eine Vielzahl von Eroberungen. Diese und die darauf folgenden Staatsgründungen hatten eine Dezimierung ihrer Zahl und Rechte zur Folge. Ihre sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Traditionen, die sie als Volk definieren, sind gefährdet, verloren zu gehen.

Ein verantwortungsvoller Tourismus muss die indigenen Gruppen in ihren Wurzeln bestätigen und ihrem Wissen einen Wert geben. Dazu meint Andrea Sauer, Gesellschafterin des Südamerika Reiseportals: „Indigene dürfen nicht zu folkloristischen Darstellern degradiert werden. Vielmehr soll der Tourist seine Rolle als Gast und als Lernender definieren, der in der Gemeinde wohnt oder für eine bestimmte Zeit am alltäglichen Leben teilnimmt. Diese neue Art von Tourismus ist nicht mehr ein Treffen von Reichen und Armen, sondern ein Treffen von Kulturen, die versuchen, sich so gut wie möglich kennen zu lernen und nicht nur an der Oberfläche zu kratzen oder gar vollkommen in Vorurteilen stecken zu bleiben.“

Wenn diese Projekte verantwortungsvoll durchgeführt werden, dann kann man sie auch als
fairen Tourismus” bezeichnen, wegen des Geldes, das der Gemeinde bleibt. Solidarisch, weil damit Entwicklungsprojekte finanziert werden; verantwortlich, weil so die lokale Kultur respektiert wird; grün, weil die Umwelt nachhaltig geschont wird, oder auch nachhaltig, weil weder Ausbeutung noch Profitgier Platz haben.

Das Angebot des Südamerika Reiseportals beinhaltet unter anderem Reisen, bei denen der Besuch in einem Kuna-Dorf in Panama im Programm steht, die Kultur der Maya erlebt werden kann, Mapuche-Siedlungen besucht werden, die Warao-Indianer in Venezuela von ihrem Leben erzählen, die Besucher mit indigenen Familien kochen und anderes mehr.

Die Reisen mit Besuch indigener Gruppen beim Südamerika Reiseportal können hier herausgefiltert werden: http://www.suedamerika-reiseportal.de/

Reisen nach Mittelamerika immer beliebter

Landsberg am Lech, 31.05.2013. Das Südamerika Reiseportal fühlt sich in seiner Zielauswahl bestätigt: wie die neuesten Tourismuszahlen zeigen, nahmen auch 2012 die internationalen Einreisezahlen in den mittelamerikanischen Ländern Belize, Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua und Panama zu. Im letzten Jahr reisten 8,87 Millionen internationale Touristen nach Mittelamerika, was einer Steigerung von 6,6 % entspricht. Die europäischen Ankünfte stiegen sogar um 16 % auf mehr als 832.000. Deutschland war mit einem Plus von 9,7 % der mit Abstand am stärksten wachsende Markt.

Mittelamerika hat für Touristen viel zu bieten. Die Region ist ein Hotspot der globalen Biodiversität und fasziniert durch sein kontinentales Mosaik an Biozonen. Zu den beliebtesten Naturerlebnissen zählen das Belize Barrier Reef und das Blue Hole in Belize, der Nationalpark Masaya in Nicaragua, sowie der Vulkan Arenal und der Nationalpark Tortuguero in Costa Rica.
Aus kultureller Sicht sind vor allem die Relikte der Maya von großer Bedeutung. Die herausragendsten Maya-Stätten sind die Maya-Ruinen von Altun Ha und Xunantunich in Belize, Tikal in Guatemala und Copán in Honduras.
Zu den populärsten Städten zählen unter anderem Panama City in Panama, Antigua in Guatemala , San José und Tamarindo in Costa Rica, sowie Granada und San Juan del Sur in Nicaragua.

Wer einmal die Faszination Mittelamerikas erleben möchte, kann dies am eigenen Leibe mit einer
Reise des Südamerika Reiseportals (www.suedamerika-reiseportal.de) erfahren.

Das beliebteste Reiseziel für deutsche Urlauber bleibt nach wie vor Costa Rica. Die Reisen die man im Südamerika Reiseportal findet, führen zu den beliebtesten Reisezielen in Costa Rica, wie den Vulkanen Arenal und Irazú, zahlreichen Nationalparks und einer Vielzahl an Wasserfällen, die in den Regenwäldern und an Berghängen zu sehen sind.
Beispiele für beliebte Reiseziele sind der Nebelwald von Monteverde, der mit seinen majestätischen Bäumen, Moosen, Farnen und wunderschönen Orchideen eine faszinierende tropische Flora und Fauna aufweist. Ein weiteres populäres Ziel ist der Nationalpark Tortuguero. Er besticht durch eine einzigartige Kanal- und Lagunenlandschaft, die von dichtem Regenwald gesäumt ist.
Sicher zu den spektakulärsten Urlaubseindrücken gehören die Lavaeruptionen des aktivsten Vulkans der Welt, dem Arenal, welche besonders nachts beeindrucken.

Neben Rundreisen nach Mittelamerika mit unterschiedlichen Schwerpunkten hat das Portal auch Spezialreisen im Programm: Trekkingreisen, Radreisen, Sprachreisen oder Zugreisen sind Beispiele, wie der Kunde Schwerpunkte in der Urlaubsgestaltung seiner Mittelamerikareise setzen kann. Aber auch Kreuzfahrten oder Familienreisen kann man in der Auswahl finden.

Das Südamerika Reiseportal bietet verschiedenste Reisen nach Mittelamerika an. Die vielen Angebote sind unter http://www.suedamerika-reiseportal.de/ zu finden.

Die Trendstadt 2013 – Puerto Iguazú

Landsberg am Lech, 23.01.2013. Für das Jahr 2013 wählte der Reiseführer „Lonely Planet“ (www.lonelyplanet.de) wieder seine Top-Reiseziele. Auf dem zehnten Platz der Trendstädte landete das argentinische Puerto Iguazú, welches an den weltberühmten Iguazú-Wasserfällen liegt. Wer einmal die Faszination dieser Stadt und den atemberaubenden Wasserfällen erleben möchte, kann dies am eigenen Leibe mit einer Reise des Südamerika Reiseportals (www.suedamerika-reiseportal.de) erfahren.

Die Kleinstadt Puerto Iguazú wurde 1901 gegründet und liegt am Dreiländereck zwischen Brasilien, Argentinien und Paraguay in dem argentinischen Bundesstaat Misiones. Laut Stand aus dem Jahr 2001 leben 32.038 Einwohner in der Stadt, deren Einnahmequelle hauptsächlich aus dem Tourismusgeschäft besteht. Deshalb sind im Ortskern zahlreiche Hotels und Restaurants zu finden. Puerto Iguazú ist vor allem wegen seiner Nähe zu den Wasserfällen äußerst bekannt. Diese liegen in nur 18 Kilometer Entfernung und somit bildet die Stadt einen idealen Ausgangspunkt für Touren zu den Iguazú-Wasserfällen.

Auch viele der Reisen des Südamerika Reiseportals führen über Puerto Iguazú bis hin zu den Wasserfällen. Diese sind die Fälle des Flusses Iguazú, welcher an der Grenze zwischen der argentinischen Provinz Misiones und des brasilianischen Bundesstaates Paraná verläuft. Über eine Strecke von 2,7 Kilometer stürzen die 255 großen und 20 kleineren Wasserfälle in die Tiefe. Größtenteils sind sie etwa 64 Meter, einige jedoch bis zu 82 Meter hoch. Da die meisten der Fälle auf der argentinischen Seite liegen, empfiehlt es sich auch von Brasilien aus einen Blick darauf zu werfen.

Ein weiterer Besuchermagnet in der Nähe der Kleinstadt ist der Nationalpark Iguazú. Er wurde 1934 gegründet und 50 Jahre später von der UNESCO (www.unesco.de) in die Welterbeliste aufgenommen. In ihm befindet sich noch atlantischer Regenwald, von dem Schätzungen zufolge nur noch sieben Prozent erhalten sind. Aufgrund des hohen Tourismusaufkommens in der Region stellt der Nationalpark einen optimalen Rückzugsort für viele verschiedene Tierarten dar. Hier leben Riesenotter, Nasenbären und Kaimane, über 800 Schmetterlingsarten und hinter den Wasserfällen brüten Rußsegler. Zudem bietet der Nationalpark vielen weiteren Säugetieren wie zum Beispiel dem Jaguar, dem Tapir und dem Ozelot sowie Reptilien und Amphibien ein Zuhause.

An der Stadtgrenze von Puerto Iguazú liegen des Weiteren die drei Grenzsteine „Tres Hitos“. Dieser Ort ist ein idealer Aussichtspunkt. Man erhält einen Panoramablick über den Fluss Iguazú, seine Wasserfälle und den Grenzsteinen am Flussufer von Brasilien und Paraguay, die in den Landesfarben kenntlich gemacht wurden.

Das Südamerika Reiseportal bietet verschiedenste Reisen in das argentinische Puerto Iguazú an. Die vielen Angebote sind unter http://www.suedamerika-reiseportal.de/laender/argentinien/ zu finden.

Wanderreisen in Lateinamerika

Landsberg am Lech, 10.05.2012. Wander- und Trekkingreisen haben Hochkonjunktur. Der Trend geht weg von bloßem Entspannen und „Faulenzen“ im Urlaub, hin zu mehr sportlicher Betätigung und aktivem Erholen. Das Südamerika-Reiseportal bietet eine Vielzahl an geführten Touren in Lateinamerika, damit die schönste Zeit des Jahres auch zu dieser wird.

Auf eine ähnlich intensive Art und Weise wie beim Wandern oder Trekking lernt man sein jeweiliges Urlaubsland wohl nur noch auf dem Fahrrad kennen. Zu Fuß, über Stock und Stein, hat man die größte Möglichkeit, tief in das Herz der gewählten Destination vorzudringen und dabei Facetten kennen zu lernen und Eindrücke zu gewinnen, die einem sonst unter Umständen verborgen blieben. Das Südamerika-Reiseportal möchte seine Gäste hierbei unterstützen, damit diese nach ihrer Rückkehr in die Heimat erholt, aber nicht müde vom Nichtstun sind und begeistert von ihren Erfahrungen berichten können. Wanderreisen in Lateinamerika stehen für Bewegung, Abwechslung und prägende Erlebnisse fernab von überfüllten Touristenzentren. Geführte Touren haben zusätzlich den Vorteil, dass man auf ihnen leicht neue soziale Kontakte zu seinen Begleitern und Wegstreitern knüpfen kann. Darüber hinaus motiviert der Gruppenzusammenhalt nicht selten den einzelnen Wanderer zu Höchstleistungen und verhilft zu neuer Energie, selbst wenn der Akku nach vielen anstrengenden Stunden auf den Beinen leer zu sein scheint.

Das Südamerika-Reiseportal hat eine große Anzahl an verschiedenartigen Touren, angefangen bei genussvollem Wandern kombiniert mit der Besichtigung der wichtigen Maya-Stätten in Mexiko – über eine zweiwöchige Reise durch die mittelamerikanischen Länder Costa Rica und Nicaragua, bei denen man Vulkane umwandert und Regenwälder durchschreitet – bis hin zu anspruchsvollen Trekkingrouten hoch oben in den peruanischen Anden auf dem legendären Inkapfad, an dessen Ende eines der größten Highlights von ganz Südamerika darauf wartet, erklommen zu werden: die weltberühmte Inkastadt Machu Picchu, deren Anblick allein für alle sich selbst auferlegten Strapazen der vorangegangen Tage entschädigt. Natürlich lassen sich Wanderreisen auch mit anderen Reisen kombinieren. In Kolumbien beispielsweise lassen sich auf einer dreiwöchigen Rundreise die „aktiven“ Komponenten des Wanderns und Fahrradfahrens mit der Erholung an eindrucksvollen Pazifikstränden mit glasklarem Wasser und der Besichtigung der für viele schönsten Stadt Südamerikas, Cartagena, unter einen Hut bringen.

Wanderreisen in Lateinamerika sind in vielerlei Hinsicht eine Reise wert. Ob man nun neue Kulturen kennenlernen, neue Horizonte entdecken oder seine eigenen Grenzen erkennen möchte, es werden kaum Wünsche offengelassen.  Sportbegeisterte finden ebenso ihre passende Reise wie kulturinteressierte Wanderer. Die Wanderreisen des Südamerika-Reiseportals finden sich unter http://www.suedamerika-reiseportal.de/kategorien/wanderreisen/.

Das Ende des Mayakalenders – auch das Ende unserer Welt?

Landsberg am Lech, 20.02.2012. Immer mehr interessieren sich beim Südamerika Reiseportal für Reisen auf den Spuren der Maya. Gut erhaltene Tempel, Ausgrabungsstätten und die mysteriöse Kultur an sich üben eine einmalige Faszination aus.

Die Maya stellten ein hochentwickeltes indigenes Volk Mittelamerikas dar, das vor allem für seine Leistungen in der Astronomie bekannt ist. Mit dem Maya Kalender entwickelten sie schon früh ein komplexes System zur Zeitmessung. Genau genommen gibt es sogar drei Systeme, die sich zu einem umfangreichen Kalender zusammenfassen lassen: den Tzolkin-Kalender, bei dem die Tage für rituelle Zwecke in 260-Tages-Zyklen gezählt werden, den Haab-Kalender, der unserem Jahr mit 365 Tagen ähnelt und dem, zurzeit am bedeutungsvollsten, Kalender mit der “langen Zählung”, mit dem, aufgrund von Himmelsbeobachtungen, lange Zeiträume erfasst werden können.

Der Langzeitkalender begann 3113 v. Chr. mit dem Datum 13.0.0.0.0, welches den Tag der Schöpfung in ihrer derzeitigen Form beschreibt. Die größten eingeteilten Zeitabschnitte sind die Baktuns, das sind 394-Jahres-Zyklen. Das Ende des 13.Baktun fällt auf den 21.12.12 und lässt erstmalig wieder das „Schöpfungsdatum“ 13.0.0.0.0. und damit die Ausgangskonstellation der drei Kalendersysteme zueinander wiederkehren. An diesem Tag endet auch der Kalender. Hinzu kommt, dass am 21.12.12 zufälligerweise, oder vielleicht sogar von den Maya vorhergesagt, eine ganz seltene Sternenkonstellation in unserem Sonnensystem herrschen soll. Denn einmal alle 26.000 Jahre treffe die Sonne zur Wintersonnenwende auf das Zentrum der Milchstraße, die sogenannte „dunkle Spalte“ und alle Planeten sollen in einer Linie zueinander stehen. Demnach werden die Menschen seit der Geschichtsschreibung das erste Mal Zeugen dieses Vorfalls und hegen damit auch jede Menge Spekulationen über die Auswirkungen auf die Erde.

Desweiteren wird in einer gefundenen Maya-Inschrift aus dem 7. Jh. das Herabsteigen des Gottes Bolon Yokte, also des Gottes der Totenwelt, für das Jahr 2012 vorhergesagt. Aufgrund von diesen Gegebenheiten gehen einige sogar so weit, den 21.12.12 als Weltuntergang zu bezeichnen. Diese Behauptung ist jedoch sehr umstritten. Weit verbreitet ist allerdings, dass an dem besagten Datum zwar nicht die Welt untergeht, aber für uns ein neues Zeitalter anbrechen soll. So sollen die Menschen in eine völlig neue Zivilisation eintreten, die von der derzeitigen total unabhängig ist und die vielleicht sogar ein neues menschliches Bewusstsein eröffnen soll.

Die meisten Wissenschaftler und sogar manche Maya-Nachfahren gehen jedoch davon aus, dass rein gar nichts passieren wird, denn der Kalender schließt zwar mit einem bestimmten Zyklus ab, es ist jedoch nie direkt die Rede von einem Weltuntergang oder einer Katastrophe. Interessant ist außerdem, dass es in vielen Ländern wie z.B. in Mexiko und Belize das Jahr über auffällig viele Feiern und Zeremonien im Namen der Maya geplant sind. Es sollen sogar „Weltuntergangs-Feiern“ stattfinden, denn wenn die Welt wirklich untergeht dann wird auch gefeiert bis zum Schluss!

So bietet es sich dieses Jahr förmlich an diese Länder zu besuchen, wenn Ihnen dazu noch die passende Reise fehlt, werden Sie bestimmt beim Südamerika Reiseportal unter http://www.suedamerika-reiseportal.de/ fündig.

Mit dem Fahrrad durch Lateinamerika

Landsberg am Lech, 31.08.2011. Bei dem Gedanken an Lateinamerika kommt den meisten wohl ein Tangoabend in Buenos Aires oder Sonnenbaden am Karibikstrand in den Sinn – doch eine Fahrradreise des Südamerika Reiseportals durch Lateinamerika ist durchaus eine Überlegung wert!

In Lateinamerika ist das Fahrrad kein unübliches Verkehrsmittel und die Landschaft mit ihren zahlreichen Bergmassiven, Wildnisstraßen und Wäldern bietet gute Rahmenbedingungen für eine Fahrradreise.

Diese aktive Urlaubsreise ist vor allem für sportliche Touristen geeignet, die gerne mit anderen Radfahrern unterwegs sind oder sich nicht alleine durch ein Land bewegen möchten, dessen Sprache sie nicht sicher beherrschen. In jedem Fall lässt sich jedoch beim Südamerika Reiseportal für den geübten Radfahrer eine passende und ansprechende Reise finden: Je nachdem, welche Ansprüche man an seinen Urlaub stellt, kann man sich für eher einfache Touren entscheiden, die über flaches Land gehen, oder aber für eine Strecke, die durch Dschungel– und Gebirgspfade führt und somit eher für erfahrende Radfahrer mit Kondition geeignet ist. Oder wie wäre es mit einer Reise, die verschiedene Sportarten, z.B. Wandern, Kajakfahren oder Rafting, mit Fahrradtouren kombiniert?

Ein beliebtes Reiseziel ist beispielsweise Costa Rica – dort erwarten den Urlauber eine hohe Artenvielfalt, die es auf dem Fahrrad zu entdeckten gilt. Außerdem können Kaffeeplantagen und Vulkane besichtigt werden. Brasilien lockt ebenfalls mit landschaftlicher Schönheit und lädt dazu ein, die Nationalparks, Naturreservate und lange Strände zu befahren. Sportliche Strandurlauber werden die Dominikanische Republik lieben: die Insel bietet menschenleere Sandstrände und malerische Naturparks. Oder wie wäre es mit einer Reise durch Panama? Dort kann man mit dem Südamerika Reiseportal entlang einer ehemaligen Eisenbahnlinie oder kilometerlangen Palmenstränden radeln. Einen Geheimtipp unter Mittelamerikafans stellt Nicaragua dar – mit zahlreichen Biketrails entlang des Vulkan Tenorio und Lago Nicaragua findet ein abenteuerlustiger Outdoorsportler hier genau das richtige!

Den Klassiker in punkto Fahrradreisen ist die Fahrradreise des Südamerika Reiseportals in den Süden Argentiniens und Chiles, nach Patagonien. Im Land der Winde führen die Wege durch wilde, unberührte Natur. Gletschern, Vulkane und Fjorde wollen mit dem Fahrrad erkundet werden und sind Symbole für Einsamkeit und Weite.

Familienreisen in Lateinamerika

Landsberg am Lech, 22.07.2011. Für Familien, die lieber Wale beobachten statt einen Platz für das Handtuch am überfüllten Adriastrand zu suchen, oder solche, die lieber Teil einer spannenden Dschungelsafari sind anstatt im Nordsee-Strandkorb zu sitzen, gestaltet sich die Suche nach der passenden Reise für die ganze Familie oft schwierig. Was im ersten Moment schwer zu finden scheint, macht das Südamerika-Reiseportal tatsächlich möglich: in Form von Familienreisen nach Lateinamerika.

Die Reisen führen Sie in die verschiedenen Länder Südamerikas: Von Argentinien über Chile, Brasilien, Costa Rica und Ecuador über die Antarktis, Guatemala, Uruguay, Venezuela, die karibischen Inseln und einigen mehr ist für jeden Geschmack etwas vertreten.
Dabei wird der Schwerpunkt vor allem auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Abenteuer und Entspannung gelegt. Geschichte, Kultur, Lebensweisen, Natur- und Tierwelten sollen Groß und Klein näher gebracht werden, ohne den Aspekt der Erholung zu vernachlässigen. Die Übernachtungen erfolgen in sorgfältig ausgewählten, familienfreundlichen Unterkünften; zudem wird darauf geachtet, dass die Transfers nicht zu lange dauern und die Familie einen mehrtägigen Zeitraum an einem Ort verbringen kann.
Unternehmungsfreudigen Familien sind bei der Auswahl ihrer Traumreise keine Grenzen gesetzt; die Ziele sind vielseitig und sprechen die verschiedensten Geschmäcker an.

Wie wäre es also zum Beispiel mit zwei Wochen Panama, in denen sowohl Großstadtliebhaber als auch die sportlich Aktiven mit einem Hang zur Natur voll auf ihre Kosten kommen? Wandern im Dschungel, Erklimmen eindrucksvoller Maya-Ruinen oder Kajaktouren stehen dagegen in Mexiko auf dem Programm. Wer dafür größeren Wert auf viele soziale Kontakte legt, kann sich auf einen besonders kinderfreundlichen Urlaub in Kuba freuen, der in Form von familienkonformen Gruppenreisen konzipiert ist. Nach vielen spannenden Ausflügen, Wanderungen und Erkundungstouren bleibt natürlich jedes Mal noch ausreichend Zeit, um am Strand zu entspannen oder mit Einheimischen in Kontakt zu treten. Wie viele Kinder können schließlich behaupten, im Urlaub mit Guarani-Kindern ihr eigenes Spielzeug gebastelt zu haben?

Familienreisen durch Lateinamerika heben sich somit vor allem durch die außergewöhnlichen Eindrücke ab, die die ganze Familie gemeinsam sammeln kann und hinterlassen ein Leuchten in den Augen der heimgekehrten Urlauber. Sie schwärmen von einem guten Programm, das „genau richtig auf die Kinder abgestimmt ist“, loben die „Homogenität der Reisegruppe“ und erfreuten sich während ihrem Aufenthalt in Lateinamerika am „sozialen Engagement“ der Reiseleiter.

Familienreisen versprechen einen Urlaub voller „schöner Erlebnisse“ und „einzigartigen Naturlandschaften.“

Mietwagentouren durch Brasilien

Landsberg am Lech, 20.06.2011. In Brasilien findet man alle Landschaftstypen, die man sich nur vorstellen kann: paradiesische Strände, bezaubernde Kolonialstädte und abenteuerlichen Urwald. Doch wie lässt sich so ein faszinierendes Land am besten entdecken? Und wer träumt nicht davon, diese einmaligen Gegenden hautnah kennen zu lernen und auf eigene Faust zu erkunden? Damit dies kein Traum bleiben muss, bietet das Südamerika Reiseportal nun ein neues, innovatives Produkt an, mit dem er ganz einfach verwirklicht werden kann: Mietwagentouren durch Brasilien. Dabei hat man die Möglichkeit, die Schwerpunkte der Reise selbst zu wählen. So kann man noch das pure, ursprüngliche Land kennen lernen. Trotzdem ist eine völlig sorgen- und stressfreie Art zu Reisen, denn die Unterkünfte entlang der Strecke sind bereits gebucht, und zu Beginn der Tour erhält man ein “Selfdrive Infopaket”. In diesem detaillierten Programm steht der genaue Verlauf der Reiseroute, sodass man sich bestimmt nicht verfahren wird. Man findet darin nützliche Hinweise, Informationen und Angaben zum Mitwagen, Erklärungen der brasilianischen Verkehrszeichen und Landkarten. Es enthält Infos zu den Städten, zu deren Geschichte und Sehenswürdigkeiten, spezielle Tipps und typische Restaurants, die man als Tourist nicht so leicht findet. Dazu beinhaltet es Geheimtipps und eine Kontaktnummer für alle Fälle.
Das Südamerika Reiseportal bietet momentan drei verschiedene Mietwagentouren an, etwas für jeden Geschmack, um die spannenden Gegenden Brasiliens zu erleben.

Der Nordosten des Landes mit seinen einsamen, palmengesäumte Stränden, den idyllischen Buchten, farbenprächtigen Riffen und schimmernden Lagunen kann auf der ersten dieser Reisen entdeckt werden. Sie beginnt in Recife, von wo aus man Richtung Süden fährt. Unterwegs laden zahlreiche wunderschöne Küstenabschnitte und Strände zum Baden, Sonnen oder Schnorcheln ein. So zum Beispiel der beliebte Badeort Porto de Galinhas am glasklaren Meer mit seinen beeindruckenden Korallenriffen, oder Maragogi, wo sich endlose verlassene Strände am türkisfarbenen Wasser entlang schlängeln. Neben diesen Bilderbuchstränden, an denen man teilweise nur einen Schritt aus dem Hotel machen muss und schon mit den Füßen im weichen Sand steht, ist auch das bezaubernde Städtchen Penedo einen Besuch wert, dessen kolonialer Charme noch jeden Besucher begeistert hat. Abwechslung findet man beispielsweise bei einer Tour mit einem typischen Eingeborenen-Floß, dem Besuch eines Meeresschildkröten-Projekts oder der Überquerung des mächtigen São Francisco Flusses per Autofähre. Bevor die unvergessliche Tour in El Salvador endet, erwartet den Reisenden bei der lebendigen Stadt Aracajú noch der absolute Höhepunkt der Strecke: ein Naturreservat, in welchem man das Gefühl hat, dass es wirklich noch nie ein Mensch betreten hat. Die schönsten Landschaften, die Brasilien zu bieten hat, verschmelzen hier: dunkelblaue Lagunen, riesige Sanddünen, vegetationsreiche Sumpflandschaften, Palmenwälder und der endlos scheinende Atlantik.

Einen ganz anderen Zauber erfährt man bei einer Mietwagentour durch eines der weltgrößten Feuchtgebiete: dem Pantanal in Brasiliens Westen. Mit Beginn der Regenzeit im Dezember erwacht das Gebiet jedes Jahr von neuem zum Leben und verwandelt sich in ein überquellendes Paradies, das es bis mindestens März bleiben wird. Dunkelblaue Seen und Lagunen entstehen inmitten der smaragdgrünen Wälder und Wiesen. Der Artenreichtum, den das Gebiet beherbergt, ist schier unvorstellbar. Der erste Abschnitt der Tour führt von Campo Grande in das Dorf Bonito, wo schon die ersten Highlights der Reise warten: die Gruta do Lago Azul, ein Unterwassersee in einem strahlenden Blau von atemberaubender Schönheit. Anschließend bietet sich die Möglichkeit zu einem ganz besonderen Erlebnis, einer Tour, bei der man sich den Sucuri Fluss entlang treiben lässt, und dabei im glasklaren Wasser seltene, regenbogenfarbene Fische bestaunen kann. Spannend geht es weiter, denn der Weg führt über Schotterstraßen, durch Wälder und über Wiesen, und auch Flussüberquerungen sind dabei. Das Naturreservat Boca da Onça lockt unterwegs mit einer Wanderung vorbei an 14 verschiedenen, rauschenden und in der Sonne glitzernden Wasserfällen. Man hat immer wieder genug Zeit, die unglaubliche Wunderwelt des Pantanals auf verschieden Arten zu entdecken. So zum Beispiel zu Pferd, zu Fuß oder mit dem Boot, damit man die Landschaft aus jedem Blickwinkel genießen kann. Dabei hat man stets einen einheimischen Reiseführer an der Seite, der all die seltenen Pflanzen, ihre Verwendung und Wirkung erklärt, sowie die besten Plätze kennt, um Tiere wie Jaguare, Anakondas, Alligatoren, Riesenotter, Ameisenfresser, Affen und unzählige Vogelarten zu beobachten.

Die wohl faszinierendsten Städte Brasiliens kann man auf der dritten Tour besichtigen. Sie liegen alle an der wunderschönen Estrada Real , die man auf dieser Reise entlangfährt. Die erste Etappe führt von Belo Horizonte nach Ouro Preto, wo man das Gefühl hat, eine Zeitreise unternommen zu haben. Schmale, gepflasterte Gassen, eine herrliche barocke Architektur und lebendige kleine Plätze zeihen den Besucher in ihren Bann. Aufgrund ihrer Ernennung durch die UNESCO zu Weltkulturerbe ist die Stadt bis heute so wunderbar erhalten. Vorbei an beeindruckenden Bergkulissen, atemberaubenden Landschaft und zahlreichen Plätzen, die eine Pause wert sind, gelangt man schließlich nach Tiradentes. Die geschichtsträchtige Stadt sowie die Orte in ihrer Umgebung besitzen imposante, barocke Bauten, und prächtige Kathedralen, in denen sich wahre Schätze aus Gold und Silber befinden. Außerdem bietet die Gegend zahlreiche Aktivitäten für den Ökotourismus. Eine weitere Station auf dieser Rundfahrt ist die freundliche Stadt Petropolis, ein wahres Paradies in einer bezaubernden Naturlandschaft. Hier wird der Alltag von mildem Klima und dem fröhlichen Hupgeklapper der Pferde begleitet, die bunte Kutschen durch die Kopfsteinpflaster-Gassen ziehen. Den krönenden Abschluss dieser spektakulären Reise macht eine der aufregendsten und faszinierendsten Städte der Welt: Rio de Janeiro. Unvergesslich werden hier sicherlich eine Fahrt auf den Zuckerhut oder den Corcovado zur berühmten Christusstatue bleiben.

Ostern in Lateinamerika

Landsberg am Lech, 20.04.2011. Da der überwiegende Teil der Bevölkerung in den Lateinamerikanischen Ländern katholisch ist, ist Ostern dort, neben Weihnachten, das wichtigste Fest des Jahres. In den meisten Ländern dauern die Feierlichkeiten eine Woche, die so genannte „Semana Santa“, die heilige Woche, die am Palmsonntag beginnt und mit dem Ostersonntag endet.  Es wird von Land zu Land ähnlich gefeiert, ein paar Unterschiede gibt es jedoch trotzdem. Wie Ostern in Mexiko, Peru, Ecuador und Brasilien verbracht wird, möchte ich nun vorstellen.

Mexiko
Ostern beginnt am Palmsonntag in den Gemeinden Mexikos mit einem Gottesdienst, in dem aus Palmblättern gefertigte Kreuze gesegnet werden, und einer anschließenden Prozession, in der ein als Jesus verkleidetes Gemeindemitglied auf einem Esel durch den Ort reitet.
Während der Woche gibt es mehrere traditionelle Messen, und am Gründonnerstag werden dann alle Altäre und Heiligenbilder in den Kirchen mit dunkelroten Tüchern verhängt, die erst zur Auferstehung Jesu wieder abgenommen werden, und auch die Glocken werden ab heute drei Tage lang nicht mehr läuten. An diesem Tag ist es üblich, dass die Mexikaner von Kirche zu Kirche ziehen und so insgesamt sieben Kirchen besuchen, in denen sie um die Vergebung ihrer Sünden bitten. Vor den Kirchen werden Heiligenbilder und Kerzen, aber auch Getränke und Kleinigkeiten zu Essen verkauft, wie zum Beispiel die traditionelle Capirotada.
Am Karfreitag beginnen in ganz Mexiko aufwändige Passionsspiele, die oft auch noch das Wochenende über andauern. Karsamstag werden in den Städten Judas-Puppen aus Pappmaschee aufgehängt, an denen Knallkörper befestigt sind, die sie schließlich zur Explosion bringen. Die Woche endet am Ostersonntag, wenn die Tücher von den Altären genommen werden, die Glocken wieder läuten, die letzten Passionsspiele stattfinden und die Familien gemeinsam zu Hause oder auf den Straßen feiern, tanzen, essen und trinken.

Peru
Ebenso wie in Mexiko beginnen die Feierlichkeiten zu Ostern in Peru bereits am Palmsonntag. Viele Schulen, Büros und Verwaltungen bleiben daher die Semana Santa über geschlossen. Die Peruaner feiern dieses Fest gemeinsam mit der ganzen Familie, die Kirchen sind die ganze Woche über brechend voll und natürlich finden zahlreiche Prozessionen statt, bei denen schwere, kunstvoll geschnitzte Statuen von Heiligen durch die Straßen getragen werden. Die Umzüge werden von Musikkapellen und schwarz gekleideten, singenden Frauen begleitet. Anschließend gibt es auf den Plätzen und in den Straßen der Städte viele Stände, die typische Gerichte, Getränke und kleine Leckereien anbieten.
Daneben findet man in den einzelnen Städten auch noch verschiedene Bräuche und Traditionen. In Tarma beispielsweise, auch „Perle der Anden“ genannt, sind die Straßen übersät mit Millionen von Blütenblättern, die Szenen und Motive aus den Anden darstellen, und über die hinweg später die gesamte Prozession verläuft. In Huaraz basteln die Kinder am Ostersamstag kleine Judas-Puppen, die anschließend vor der jubelnden Menschenmenge verbrannt werden. Am Ostersonntag dann werden zum krönenden Abschluss hunderte von Vögeln freigelassen und bunte Feuerwerkskörper gezündet. In Ayacucho hat der Karfreitag ein trauriges Gesicht und wird sehr ernst begangen. Jedoch glaubt man dort, dass es zwischen dem Tod Christi und seiner Auferstehung keine Sünde gibt, und so wird der Ostersamstag extrem ausgelassen, mit viel Tanz und Musik gefeiert und die Bevölkerung kennt keine Grenzen. Am Sonntag dann werden die religiösen Riten fortgesetzt.
Natürlich gibt es auch in Peru typische Oster-Gerichte. Am Karfreitag beispielsweise isst man die „Chupe de Viernes Santo“, eine Suppe aus Fisch, Meeresfrüchten, Kartoffeln und Gemüse und am Ostersonntag gibt es dann „Caldo de siete carnes“, ein Eintopf mit sieben verschiedenen Fleischsorten.

Ecuador
Die Osterfeierlichkeiten in Ecuador haben noch große Ähnlichkeit mit denen in Spanien, was auf die Kolonialzeit zurückzuführen ist, als die Spanier das Land besetzten. Am Mittwoch der Karwoche, dem „Miércoles Santo“, findet in Quito ein Trauermarsch statt, der weltweit nur dort, in Lima und in Spanien abgehalten wird. Der Bischof führt diese Prozession an und trägt dabei eine riesige schwarze Fahne mit einem roten Kreuz darauf. Der früher weit verbreitete Aberglaube, dass derjenige, der diese Fahne berührt, im nächsten Jahr sterben wird, ist in den letzten Jahren stark zurückgegangen.
Die wichtigste Prozession der Karwoche findet jedoch, genau wie in Spanien, am Karfreitag statt und ist der spanischen auch sehr ähnlich: eine Figur Jesu wird durch die Straßen getragen, gefolgt von den reuigen Sündern, die mit den berühmten Spitzhüten, den „Cucuruchus“, aus Schmach ihre Gesichter verdecken und schwere Eisenketten an den Füßen tragen.
Das typische Essen der Karwoche in Ecuador ist die Fanesca. Diese reichhaltige und sehr sättigende Suppe wird nur während der Semana Santa gekocht und besteht vorwiegend aus verschiedenen Hülsenfrüchten, Lauch, Milch, Reis, Kürbis und Bacalao, ein gesalzener und getrockneter Fisch. Außerdem wird die Suppe oft noch mit Sahne und Eigelb angereichert und kann Einlagen wie frittierte Kochbananen, Teigtaschen oder Käse enthalten.
Ganz anders feiert in Ecuador die indigene Bevölkerung ihr „Osterfest“. Für den Stamm der Tsáchilas beispielsweise, die in der Nähe von Santo Domingo leben, beginnt am Karsamstag das Neue Jahr. Dazu gehört frühmorgens ein Bad im „Fluss der Läuterung“ und anschließend feiert, tanzt, musiziert, isst und trinkt das festlich gekleidete Volk gemeinsam.

Brasilien
In Brasilien beginnen die Osterfeierlichkeiten am Gründonnerstag und enden bereits am Ostersonntag. Der Ostermontag ist kein gesetzlicher Feiertag, sondern wieder ganz normaler Alltag. Ähnlich wie in den anderen lateinamerikanischen Ländern ist Ostern ein Familienfest, es finden viele Gottesdienste, Prozessionen und auch Passionsspiele statt. Am Karfreitag isst man traditionell Bacalhau, eine Art Stockfisch. Dieser Fisch ist sehr teuer, weshalb ihn sich viele Familien wirklich nur einmal im Jahr leisten können.
Was das Osterfest in Brasilien von denen der anderen Länder seines Kontinents unterscheidet, ist gleichzeitig das, was es mit unserem Ostern gemeinsam hat: hier gibt es Osterhasen, Schokoladenostereier und das Osterlamm.

Der Karneval in Lateinamerika – mehr als Samba in Rio!

Landsberg am Lech, 28. 02. 2011. Karneval wird in vielen Ländern der Welt gefeiert – in der Regel im Februar oder März, kurz vor Beginn der Fastenzeit. Auch wenn es lokale Besonderheiten und Ausprägungen gibt, ist es doch überall die Zeit, um fröhlich zu sein, zu lachen, die Traurigkeit zu vergessen, den Alltag hinter sich zu lassen, zu singen, zu tanzen und sich hinter einer Maske zu verstecken.

Manche Historiker meinen, dass bereits vor mehr als 5.000 Jahren in Ägypten Karnevals-ähnliche Feste stattfanden. Für viele gelten die heidnischen Festlichkeiten zu Ehren des Wein-Gottes (Dionysos im alten Griechenland und Bacchus bei den alten Römern) und zu Ehren des Gottes, der sich in eine Wölfin verwandelte, um Romulus und Remus, die Gründer Roms, zu ernähren, als Ursprünge des Karnevals.

Sicher ist, dass die spanischen und portugiesischen Kolonialherren den Karneval mit in die Neue Welt brachten, wo er sich überall ein bisschen anders weiterentwickelte. Es ist bekannt, dass die Sklaven, die von den Kolonialherren aus Afrika nach Lateinamerika gebracht wurden, die Kultur vieler Länder nachhaltig mitgeprägt haben. Schon zu Kolonialzeiten nahmen die Sklaven teils am Karneval teil, sangen und tanzten, begleitet von Schlaginstrumenten. Dies gab der Karnevalsmusik ihren besonderen Charakter, den sie bis heute bewahrt hat.

Der räumliche Faktor spielt eine wichtige Rolle für den Karneval: Ein Großteil Lateinamerikas liegt in den Tropen, wo es tagsüber meist angenehm warm ist, der andere Teil in der südlichen Hemisphäre, wo um die besagte Zeit gerade Sommer ist.
In Rio de Janeiro eröffnet traditionell der Bürgermeister die Karnevalssaison, indem er die Schlüssel der Stadt an den König „Momo“, den Herrn der Freude, übergibt. Fünf Tage lang sind dann die Straßen ganzer Stadtviertel voller bunter Verkleidungen und tanzender Massen, fünf Tage lang feiern dann die 160 “blocos” (Faschingsgruppen) ausgelassen auf den Straßen. Jedes Jahr versammeln sich riesige Menschenmengen, darunter Tausende Touristen, in Rio, um das große Event mitzuerleben.

In Rio spielen die berühmten Samba-Schulen mit ihren phänomenalen Auftritten die Hauptrolle. Das Publikum darf zuschauen und kann sich auf spektakuläre Umzüge, schillernde Faschingswägen und stimmungsvolle Tänze freuen. Der Höhepunkt der Feierlichkeiten findet Sonntag- und Montagnacht statt, wenn zwölf Sambaschulen, jede mit durchschnittlich 5.000 Mitgliedern, um den Titel des Karnevals-Meister im „Sambódromo“ wetteifern. Jede Schule präsentiert ein Thema nach Wahl.
In Salvador da Bahia, weiter nördlich, ebenfalls an der Atlantikküste gelegen, hingegen machen alle mit und tanzen sieben Tage und Nächte auf den Umzügen. Beim Karneval in Bahia, dem “Straßenkarneval” wie er auch genannt wird, zahlt man eine kleine Summe an die Gruppe, mit der man beim Umzug mitlaufen und –tanzen möchte.

Der Karneval in Recife hat vor einigen Jahren den Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde für das größte Straßenfest der Welt, mit 1,5 Millionen Personen, geschafft. Auch in São Paolo wird kräftig Karneval gefeiert und vor allem Samba getanzt – eine ganz besondere kulturelle Ausdrucksform der Brasilianer, Fusion von Tanz, Gesang und Musik.

Der brasilianische Karneval, vor allem der in Rio de Janeiro, eines der größten künstlerischen Spektakel unter freiem Himmel, dürfte in weiten Teilen der Welt wohl als DER Karneval schlechthin gelten. In Lateinamerika gibt es noch viele andere farbenfrohe und prächtige Karnevalsveranstaltungen, die nicht weniger leidenschaftlich als die brasilianischen sind. In ganz Lateinamerika wird Karneval gefeiert – immer mit Musik, Tanz, Verkleidungen, Masken, Wägen, Umzügen und großen Auftritten. In manchen Ländern Lateinamerikas werden Passanten während der Faschingszeit mit Wasser bespritzt oder mit Mehl bestäubt.

Sind Sie neugierig geworden? Lust auf Karneval in Rio? Dann besuchen Sie uns doch unter www.suedamerika-reiseportal.de und lassen sich ein kurzfristiges Karnevals-Angebot erstellen…

Hunderte Lateinamerika-Reisen in einem Online-Portal

Landsberg am Lech, 16. 02. 2011. Gerade online gegangen, will das Südamerika Reiseportal eine größtmögliche Auswahl an Reiseangeboten mit Fokus Lateinamerika bieten. Es bündelt unzählige Lateinamerika-Gruppenreisen verschiedener namhafter Veranstalter in einem Internetauftritt.

„Ich prüfe jedes Angebot. Es könnte das Angebot meines Lebens sein“, hat Henry Ford einmal gesagt. Damit man auf der Suche nach dem Urlaub seines Lebens nicht unendlich viele Internetseiten durchstöbern muss, ist das Südamerika Reiseportal entstanden. Es ermöglicht dem Kunden, die jeweiligen Leistungen auf nur einer einzigen Homepage zu vergleichen, ohne bei der Buchung über das Portal Zusatzkosten im Vergleich zum ursprünglichen Angebot direkt beim Veranstalter in Kauf nehmen zu müssen.

Es werden immer mehr Reisen in die Palette des Südamerika Reiseportals aufgenommen. Auf diese Weise soll die Urlaubssuche so angenehm wie möglich gestaltet werden. Als Schnittstelle zwischen potentiellen Urlaubern und den eigentlichen Anbietern bietet das Südamerika Reiseportal die Möglichkeit, Reisen nach Süd- und Mittelamerika, sowie in die Karibik zu suchen – egal, zu welcher Uhrzeit. Diverse Filteroptionen, mit denen man die Suche beispielsweise auf gewisse Länder oder Freizeitaktivitäten beschränken kann, ermöglichen eine schrittweise Eingrenzung der Auswahl. Neben Rundreisen mit unterschiedlichen Schwerpunkten hat das Portal auch Spezialreisen im Programm: Trekkingreisen, Radreisen, Sprachreisen oder Zugreisen sind Beispiele, wie der Kunde Schwerpunkte in der Urlaubsgestaltung setzen kann. Aber auch Kreuzfahrten oder Familienreisen kann man in der Auswahl finden.

Im Blog des Portals kann sich der Kunde über die einzelnen Länder informieren und durch die Lektüre der zahlreichen Reiseberichte das Fernweh wecken. Hier findet man auch aktuelle Information zu Neuigkeiten aus den Destinationen, sei es ein Flughafenumbau auf den Osterinseln oder die Wiedereröffnung der Bahnstrecke zur Teufelsnase in Ecuador.

Die drei Firmengründer eint ihre Reiseleidenschaft und insbesondere die Faszination für Lateinamerika. Mit Southern Sky Tours, einem Reiseveranstalter für Individualreisen, haben sie schon wertvolle Erfahrung im Bereich Reiseveranstaltung gesammelt.
Das Team des Südamerika Reiseportals denkt auch an die Konsequenzen von Fernreisen. Daher kommt ein Teil des Gewinns jeder gebuchten Reise einem sozialen oder ökologischen Projekt in der jeweiligen Destination zugute.

KONTAKT:

Ihr Ansprechpartner: Christof Sauer

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https://www.suedamerika-reiseportal.de

Südamerika Reiseportal GbR
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