Im Osten Kubas liegt etwas abgelegen einer der schönsten Orte der Insel: Baracoa. Umgeben von Bergen, Flüssen und Regenwald macht diese Stadt nicht nur für ihre Bewohner einen ganz besonderen Reiz aus. Auch immer mehr Reisende sehen die Verlockung Baracoas mit seiner Lage am Atlantik, den schönen Stränden und schroffen Küsten.
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Die Jardines del Rey (dt.: Gärten des Königs) ist eine Inselkette, die an der Nordküste Kubas liegt. Sie sind Teil des Archipels Sabana Camagüey, das aus mehr als 2500 kleinen Inseln besteht. Die Inseln Cayo Coco und Cayo Guillermo sind die zwei am besten touristisch erschlossenen Inseln des Archipels.
Havanna ist die Hauptstadt Kubas und gleichzeitig eigenständige Provinz. Die Hauptstadt Kubas ist die größte Metropole der Karibikregion mit 2,10 Millionen Einwohnern und einer Fläche von 728,26 km2.
Havanna grenzt im Norden an den Atlantischen Ozean und erstreckt sich südlich und westlich der Bucht von Havanna („Bahía de La Habana“). Der Fluss Río Almendares durchquert die Stadt von Süden nach Norden. Die östlich des Zentrums gelegene Bucht beheimatet die drei großen Häfen der Stadt: Marimelena, Guanabacoa und Atarés.
Camagüey ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und liegt in Zentralkuba inmitten von weitläufigem Weideland. Sie ist mit über 320.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt Kubas und gehört mit seinen verwinkelten, labyrinthisch angelegten Kopfsteinpflastergassen und schmucken Barockkirchen zu den malerischsten und sehenswertesten Kolonialstädten Kubas.
Pinar del Río ist die Tabakhauptstadt Kubas und gilt als die wohlhabendste, westlichste Provinz Kubas. Der Name hat die schöne Stadt und gleichnamige Provinz aufgrund des nahegelegenen Flusses Río Guamá und der umgebenden Pinienwälder. 80 Prozent der Gesamtproduktion der Tabakwaren, von denen auch die weltbekannten Zigarren hervorgehen, stammen aus dieser Region.
Das Land scheint eine besondere Anziehungskraft auf Fotografen auszuüben und auch der Betrachter findet die Kamerabilder äußerst ansprechend. Wir alle kennen diese Fotos: Strände, Meer und Palmen, enge Straßen mit farbenreichen alten Häusern, Stuckwerk, Balkongeländer, bunte Wände, von denen die Farbe abplatzt, schöne Oldtimer Autos, alte Männer mit Strohhüten und Zigarren. Sie zeichnen ein Leben von Gelassenheit und Zufriedenheit – und das macht sie so attraktiv. Die Lebensverhältnisse mögen einfach und ärmlich sein, aber die Menschen auf den Fotos genießen ihr Leben. Ihre Gesichter sind zwar vom Alter gezeichnet, aber sie scheinen den Moment zu genießen, das Hier und Jetzt.
Zu den ganz besonderen Städten Kubas zählt seit jeher Cienfuegos. Mit knapp 175.000 Einwohnern gehört Cienfuegos nicht nur zu den größten, sondern auch zu den schönsten Städten Kubas, was der Stadt den Spitznamen La Perla del Sur einbrachte, was auf Deutsch so viel wie “Perle des Südens” bedeutet. Früher war Cienfuegos dank seiner guten Lage der größte Zuckerexporthafen der Welt.
“Saccharum officinarum” lautet die botanische Bezeichnung jener Pflanze, die der kleinen Stadt Trinidad wie der gesamten Insel Kuba einst zu Reichtum verhalf. Das unter dem Namen Zuckerrohr bekannte Süßgras wurde durch spanische Konquistadoren in die Karibik gebracht, wo das Klima für den Anbau besonders günstig war. Santísima Trinidad wurde 1514 als eine der ersten europäischen Siedlungen in ganz Lateinamerika gegründet. Die Stadt liegt malerisch zu Füßen der Sierra del Escambray nahe der mittleren Südküste Kubas.
„Villa San Cristóbal de La Habana“ oder kurz Havanna, ist nicht nur die Hauptstadt Kubas und eine eigenständige Provinz, sondern auch noch mit über 2,14 Millionen Einwohnern die drittgrößte Metropole der ganzen Karibik.
Gegründet wurde sie im Jahre 1519 und entwickelte sich aufgrund ihrer günstigen Lage am Atlantischen Ozean recht schnell zu einer bedeutenden Hafenstadt. So gelang sie jedoch nicht nur zu Reichtum, sondern wurde auch anfällig für Piratenangriffe, wie Plünderungen und Niederbrennungen, denen Havanna allerdings erfolgreich standhielt.