Die Jardines del Rey (dt.: Gärten des Königs) ist eine Inselkette, die an der Nordküste Kubas liegt. Sie sind Teil des Archipels Sabana Camagüey, das aus mehr als 2500 kleinen Inseln besteht. Die Inseln Cayo Coco und Cayo Guillermo sind die zwei am besten touristisch erschlossenen Inseln des Archipels.
Die Bahía de las Águilas, auf deutsch Adlerbucht, ist ein sieben Kilometer langer, wunderschöner Sandstrand am karibischen Meer, die sich in der Mitte der Insel La Española befindet. Die Insel La Española teilt sich auf in zwei Staaten: Haiti und die Dominikanische Republik.
Die Bahía de las Águilas gehört zur Provinz Pedernales in der Dominikanischen Republik und zum National Park Jaragua. Dieser ist Teil des von der UNESCO ausgewiesenen Biosphärenreservates Jaragua-Bahoruco-Enriquillo.
Die Bahía zählt zu den schönsten Stränden der Welt, wo man viele Korallenriffe finden, Tiere wie Karettschildkröte, Seekuh und grünen Leguan beobachten und den an Flora reichen Trockenwald genießen kann.
Die Lederschildkröten und Karettschildkröten zählen zu den beliebtesten Attraktionen für Touristen. Im Juni kommen die Lederschildkröten und ein paar Monate später die Echte Karettschildkröte, um ihre Eier an der Bahía de las Águilas abzulegen. Die Adlerbucht zählt dabei zu einem der wichtigsten Eiablageplätze weltweit. Die jungen Schildkröten schlüpfen ungefähr zwei Monate nach der Eiablage.
Bahía de las Águilas kann man entweder mit einem Boot oder mit einem Auto erreichen. Wenn man mit dem Auto fahren möchte, braucht man einen Führer, der den Weg gut kennt.
Havanna ist die Hauptstadt Kubas und gleichzeitig eigenständige Provinz. Die Hauptstadt Kubas ist die größte Metropole der Karibikregion mit 2,10 Millionen Einwohnern und einer Fläche von 728,26 km2.
Havanna grenzt im Norden an den Atlantischen Ozean und erstreckt sich südlich und westlich der Bucht von Havanna („Bahía de La Habana“). Der Fluss Río Almendares durchquert die Stadt von Süden nach Norden. Die östlich des Zentrums gelegene Bucht beheimatet die drei großen Häfen der Stadt: Marimelena, Guanabacoa und Atarés.
Die Insel Saona liegt in der Provinz Altagracia im Osten der Dominikanischen Republik und ist circa 110 Km2 groß. Ihren Namen bekam sie von den Europäern im 15. Jahrhundert, aber die Ureinwohner, die Taino, nennen die Insel Adamanay.
Die Insel gehört zum Nationalpark des Ostens und steht unter Naturschutz. Saona ist einer der größten Nationalparks des Landes und ist sehr bekannt durch seinen Reichtum an Vögeln.
Die Touristen können insbesondere seltene Vogelarten sehen, aber auch Säugetiere wie Meerschweinchen, Seekühe und Delfine oder mehrere Arten von Reptilien wie Nashorn-Leguan oder Meeresschildkröten. Die Vegetation in der Inseln besteht aus Palmenwäldern und Sandstränden.
Die Insel hat nur wenige Bewohner
Saona hat zwei Siedlungen, das Fischerdorf Mano Juan im Süden und Catuanoan an der Westspitze, wo sich auch eine Marinebasis befindet. Auf der Insel wohnen nicht mehr als 1.000 Personen, die von der Fischerei und dem Tourismus leben.
Es lohnt sich
Ein Besuch der Insel ist für jeden empfehlenswert, wenn man in der Dominikanischer Republik ist. Saona ist wegen seiner Landschaft und dem klarem Wasser ein idyllisches Paradies.
Eines der schönsten Wandergebiete der Dominikanischen Republik ist Ébano Verde. Bei dem naturwissenschaftlichen Reservat handelt es sich außerdem um ein ausgezeichnetes Beobachtungsgebiet für seltene, geschützte Tierarten, vor allem einzigartige Vogelarten sind hier vertreten. Des Weiteren existiert ausschließlich hier das geschützte grüne Ebenholz.
Reiten ist für viele Pferdefans das größte Hobby. Dass man auch im Urlaub diesem Hobby frönen kann ohne deshalb auf einem Reiterhof Urlaub machen zu müssen wissen dagegen weniger. Und dass man so einen Reiturlaub auch in Lateinamerika machen – das ist für viele dann doch etwas Neues!
Familienreisen nach Südamerika, Mittelamerika und in die Karibik sind nicht mir einem klassischen Urlaub vergleichbar. Sie bieten gemeinsame Erlebnisse, die verbinden – intensive Naturerfahrungen, faszinierende Kulturen und Momente, die noch lange in Erinnerung bleiben.
Ob du mit deinen Kindern oder Enkeln unterwegs bist: Diese Regionen bieten ideale Voraussetzungen für eine abwechslungsreiche, sichere und gut planbare Fernreise mit der Familie. Von tropischen Regenwäldern über beeindruckende Berglandschaften bis hin zu traumhaften Stränden lässt sich hier Abenteuer mit Komfort verbinden.
Camagüey ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und liegt in Zentralkuba inmitten von weitläufigem Weideland. Sie ist mit über 320.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt Kubas und gehört mit seinen verwinkelten, labyrinthisch angelegten Kopfsteinpflastergassen und schmucken Barockkirchen zu den malerischsten und sehenswertesten Kolonialstädten Kubas.
Pinar del Río ist die Tabakhauptstadt Kubas und gilt als die wohlhabendste, westlichste Provinz Kubas. Der Name hat die schöne Stadt und gleichnamige Provinz aufgrund des nahegelegenen Flusses Río Guamá und der umgebenden Pinienwälder. 80 Prozent der Gesamtproduktion der Tabakwaren, von denen auch die weltbekannten Zigarren hervorgehen, stammen aus dieser Region.
Das Land scheint eine besondere Anziehungskraft auf Fotografen auszuüben und auch der Betrachter findet die Kamerabilder äußerst ansprechend. Wir alle kennen diese Fotos: Strände, Meer und Palmen, enge Straßen mit farbenreichen alten Häusern, Stuckwerk, Balkongeländer, bunte Wände, von denen die Farbe abplatzt, schöne Oldtimer Autos, alte Männer mit Strohhüten und Zigarren. Sie zeichnen ein Leben von Gelassenheit und Zufriedenheit – und das macht sie so attraktiv. Die Lebensverhältnisse mögen einfach und ärmlich sein, aber die Menschen auf den Fotos genießen ihr Leben. Ihre Gesichter sind zwar vom Alter gezeichnet, aber sie scheinen den Moment zu genießen, das Hier und Jetzt.