Dass sich das karibische Juwel Kuba mit seinen unvergleichlichen Charme in letzter Zeit zu einem der beliebtesten Traumziele überhaupt entwickelt hat, ist nicht unbekannt. Doch was genau macht diese Insel so einzigartig? Was ist der Grund dafür, dass so viele Menschen nach Kuba reisen möchten?
In unseren heutigen Artikel möchten wir Ihnen genau diese Fragen beantworten und versuchen, Ihnen den Zauber Kubas und vor allem Havannas ein Stück weit in Ihre eigenen vier Wände zu bringen.
Kategorie: Karibik

Kuba ist ein Sinnbild für Zigarren, Rum, heiße Rumbarhythmen, Traumstrände und Lebensfreude. Die karibische Insel, die von den Einheimischen liebevoll „Cubao“ genannt wird, grenzt im Norden und Nordwesten an den Golf von Mexiko und im Süden an die Karibik.
Doch auf Kuba erwarten Sie nicht nur endlose Bilderbuchstrände, heiße Rhythmen und die nicht zu übertreffende Herzlichkeit der Einheimischen. Auch der legendäre Charme der Kolonialstädte wie Havanna und Trinidad, eine Oldtimertour am Meer oder die einzigartige Landschaft machen die Insel zu einem Traumziel der Extraklasse.
Der Alexander von Humboldt Nationalpark in Kuba liegt 40 km nordwestlich von Baracoa und erstreckt sich zu weiten Teilen über die Provinzen Holguín und Guantánamo. Im Norden grenzt er an den Atlantik, im Süden an den Río Jiguaní, im Osten an den Río Nibujón und im Westen an den Río Cupey.
Bayamo ist eine kubanische Stadt am Fuße des Sierra Maestra, einem Gebirgszug im Osten des Landes. Die Stadt, die im Jahre 1513 durch Diego Velózquet gegründet wurde, ist die Hauptstadt der Provinz Granma und stellt mit ihrer weitläufigen Geschichte einen Geheimtipp unter den Touristen dar.
Santiago de Chile? War Gestern! Jetzt geht’s ab nach Santiago de Cuba! Die Stadt sprudelt nur so über vor Lebensfreude und Energie. Mit einer halben Millionen Einwohner ist sie die zweitgrößte Stadt in Kuba und hat so einiges zu bieten: Neben dem Hafen findet man im Südwesten der Stadt eine riesige Festung: das Castillo de San Pedro de la Roca. Die Festung wurde 1700 fertiggestellt und diente der Stadt zur Verteidigung gegen Piratenangriffe. 1997 wurde sie von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Sie gilt als das besterhaltene und vollständigste Beispiel der Spanisch-Amerikanischen Militärarchitektur.

Kuba, die größte Insel der Großen Antillen, verzeichnet in seiner Tierwelt über 300 Vogelarten. Der Kuba-Trogon oder Tocororo, ein in den Tropenwäldern lebender, bunt gefiederter Vogel, ist der “Nationalvogel” der Insel. Die Farben des Tocororo Rot, Blau und Weiß spiegeln sich in der kubanischen Nationalflagge wieder. Bei einer Wanderung durch den Nationalpark Guanayara im Escambray-Gebirge ist der ein oder andere Tocororo mit Sicherheit zu entdecken. Der Nationalpark mit seinen von Dschungel bedeckten Kalksteinfelsen mit Wasserfällen und Höhlen ist ein interessantes Ausflugsziel. Der höchste Berg ist der Pico de San Juan mit 1150 m Höhe. Ebenfalls ein beliebtes Ausflugsziel ist der Hanabanilla-Stausee und der Wasserfall El Nicho. Der Stausee versorgt die Wirtschaftszentren Santa Clara, Cienfuegos und Trinidad mit Energie. Auf der Route über Manicaragua und Mataguá kommt man nach Santa Clara, die Hauptstadt der Provinz Villa Clara. Die Stadt ist Verkehrsknoten, Wirtschafts- und Agrarzentrum und liegt am westlichen Fuß des Escambray-Gebirges im inneren Kubas.
Insel St. Lucia
St. Lucia (oder auch Saint Lucia) ist ein Inselstaat der zu den kleinen Antillen gehört und somit in der Karibik liegt. Der nördliche Teil der kleinen Antillen, zu dem auch St. Lucia gehört, trägt den geheimnisvollen Namen „Inseln über dem Winde“. Die Erklärung für die Herleitung des Namens ist allerdings weniger geheimnisvoller, als vielmehr naturwissenschaftlicher Art: und zwar kommt der Name von der vorherrschenden Windrichtung. Im Bereich der „Inseln über dem Winde“ weht der Nordost Passatwind der für ein leicht feuchtes Klima sorgt. Der südliche Teil der kleinen Antillen heißt „Inseln unter dem Winde“. Diese befinden sich nicht „unter“ dem Einfluss des Passatwindes.
Bacalar in Mexiko

Bacalar liegt im mexikanischen Bundesstaat Quintana Roo. Der Name “Bacalar” stammt von dem Wort <Bakhalal> aus der Sprache der Maya. Übersetzt bedeutet es so viel wie: „von Schilf umgeben“. Die kleine Stadt ist vor allem bekannt für ihre Lage. Sie befindet sich an der „Lagune der sieben Farben“. Der Name rührt von den sieben verschiedenen Blautönen des Wassers her. Die Lagune ist aus einem Zusammenschluss von sieben Kalksteinlöchern entstanden, durch diese Fügung kam es auch zu der unterschiedlichen Färbung des Wassers. In der Regenzeit verbindet sich die Lagune mit benachbarten Lagunen: dem „Río Hondo“ und der „Bucht von Chetumal“.
Im Osten Kubas liegt etwas abgelegen einer der schönsten Orte der Insel: Baracoa. Umgeben von Bergen, Flüssen und Regenwald macht diese Stadt nicht nur für ihre Bewohner einen ganz besonderen Reiz aus. Auch immer mehr Reisende sehen die Verlockung Baracoas mit seiner Lage am Atlantik, den schönen Stränden und schroffen Küsten.

Die Online-Zeitung Huffington Post hat zwei Strände der Dominikanischen Republik in ihre Rangliste der besten Strände der Welt aufgenommen. Noch ein Grund mehr, um auf dieser karibischen Insel die Seele baumeln zu lassen.


