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Faszinierende Orte Venezuela

Nationalpark Morrocoy

Der Morrocoy Nationalpark im Nordosten von Venezuela wurde im Jahr 1974 gegründet und ist seitdem Schutzgebiet für hunderte von Vogelarten, Meerestiere und seltene Pflanzenarten. Er zeichnet sich neben den zahlreichen unbewohnten Eilanden, Korallenriffen und Lagunen besonders durch ein Labyrinth von Kanälen aus, die sich durch verschlungene Mangrovenwälder winden. Der Morrocoy Nationalpark zieht sich über eine Fläche von 320 km². Er bietet tausenden von Tieren einen Lebensraum. Dazu zählen z.B. der Fischadler, Flamingos, Pelikane und der rote Ibis.

Meeresbewohner

Neben diesen Vogelarten sind auch Meeresreptilien im Park beheimatet. Dazu gehören die verschiedensten Schildkrötenarten wie die grüne Meeresschildkröte, die Karettschildkröte, die gehörnte Schildkröte sowie der Küsten Alligator, die alle im roten Buch der gefährdeten Arten gelistet sind. Außerdem kann man Delphine und Wale im Park antreffen. Zu den Landsäugetiere, die sich vor allem auf dem Chichiriviche Berg befinden, zählen Spießhirsche, Ameisenbären, Brüllaffen, Faultiere, Beutelratten, PACA, und Pekari.

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Faszinierende Orte Panama

Perleninseln – Islas de las Perlas

Was könnte es Schöneres geben, als alleine, mit Freunden oder dem Partner zwischen tausend kleinen Inseln herumzufahren, das türkisblaue Meer und die weißen Strände zu genießen? Eigentlich gar nichts!

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Allgemein Faszinierende Orte Peru

Tambopata in Peru

Sonnenaufgang in einem Flussdorf
Sonnenaufgang in einem Flussdorf (Mit freundlicher Genehmigung unserer Kundin Fr. W.)

Den Namen „Tambotapa“ trägt eine Region im Südosten Perus, ein Fluss und ein Reservat. In diesem Artikel geht es um das Reservat Tambopata, das im peruanischen Amazonasgebiet liegt und sich über 271000 Hektar erstreckt.
Es wurde 1990 gegründet und dient vor allem zum Schutz der Flora und Fauna dieser Region: ca. 41 Baumfamilien sowie 103 Säugetierarten, 1300 Schmetterlingsorten und 90 Amphibiengattungen sind hier beheimatet.

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Faszinierende Orte Karibik Kuba

Santa Clara auf Kuba

Der Hanabanilla-See im Escambray Gebirge (© Cubanisches Fremdenverkehrsamt)
Der Hanabanilla-See im Escambray Gebirge (© Cubanisches Fremdenverkehrsamt)

Kuba, die größte Insel der Großen Antillen, verzeichnet in seiner Tierwelt über 300 Vogelarten. Der Kuba-Trogon oder Tocororo, ein  in den Tropenwäldern lebender, bunt gefiederter Vogel, ist der “Nationalvogel” der Insel. Die Farben des Tocororo Rot, Blau und Weiß spiegeln sich in der kubanischen Nationalflagge wieder. Bei einer Wanderung durch den Nationalpark Guanayara im Escambray-Gebirge ist der ein oder andere Tocororo mit Sicherheit zu entdecken. Der Nationalpark mit seinen von Dschungel bedeckten Kalksteinfelsen mit Wasserfällen und Höhlen ist ein interessantes Ausflugsziel. Der höchste Berg ist der Pico de San Juan mit 1150 m Höhe. Ebenfalls ein beliebtes Ausflugsziel ist der Hanabanilla-Stausee und der Wasserfall El Nicho. Der Stausee versorgt die Wirtschaftszentren Santa Clara, Cienfuegos und Trinidad mit Energie. Auf der Route über Manicaragua und Mataguá kommt man nach Santa Clara, die Hauptstadt der Provinz Villa Clara. Die Stadt ist Verkehrsknoten, Wirtschafts- und Agrarzentrum und liegt am westlichen Fuß des Escambray-Gebirges im inneren Kubas.

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Faszinierende Orte Peru Südamerika

Puno – Titicacasee, Peru

Puno, Parque Pino dahinter Glorioso San Carlos de Puno
Puno, Parque Pino dahinter Glorioso San Carlos de Puno (© Andrea Stöhr-Sayed)

Puno oder auch “Ciudad de la Plata” (die Stadt des Silbers) ist die Hauptstadt des gleichnamigen Departamentos in Peru. Puno liegt in einer Höhe von 3820 m im Süden von Peru am Westufer des Titicacasees und ist wichtigster Hafen des “Andenmeeres”. Titicaca ist in der Sprache der Aymara aus zwei Wörtern zusammengesetzt. Titi heißt Puma und Caca Fels, zusammengesetzt bedeutet der Name Pumafels. Für die einheimische Bevölkerung sieht der Titicacasee auf der Landkarte von oben betrachtet wie ein Puma, der einen Hasen jagt, aus. Der Titicacasee gehört zu zwei Dritteln zu Peru und zu einem Drittel zu Bolivien. Er ist mit 8300 km2 nach dem Maracaibosee der zweitgrößte Süßwassersee Südamerikas und erreicht eine Tiefe bis zu 280 m.

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Faszinierende Orte Karibik

Insel St. Lucia

Dorf am Strand (© St. Lucia Tourist Board)
Dorf am Strand (© St. Lucia Tourist Board)

St. Lucia (oder auch Saint Lucia) ist ein Inselstaat der zu den kleinen Antillen gehört und somit in der Karibik liegt. Der nördliche Teil der kleinen Antillen, zu dem auch St. Lucia gehört, trägt den geheimnisvollen Namen „Inseln über dem Winde“. Die Erklärung für die Herleitung des Namens ist allerdings weniger geheimnisvoller, als vielmehr naturwissenschaftlicher Art: und zwar kommt der Name von der vorherrschenden Windrichtung. Im Bereich der „Inseln über dem Winde“ weht der Nordost Passatwind der für ein leicht feuchtes Klima sorgt. Der südliche Teil der kleinen Antillen heißt „Inseln unter dem Winde“. Diese befinden sich nicht „unter“ dem Einfluss des Passatwindes.

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Faszinierende Orte Peru

Trujillo in Peru

Zitadelle von Chan Chan (Walter Silvera, PromPeru)
Zitadelle von Chan Chan (© Walter Silvera, PromPeru)

Trujillo liegt im Nordosten Perus, nahe der Pazifik Küste. Sie ist Hauptstadt der Region „la Libertad“ und mit mehr als 700.000 Einwohnern zweitgrößte Stadt in Peru. Durch ihre Nähe zu der archäologischen Stätte Chan Chan und dem beliebten Badeort Huanchaco ist Trujillo idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in die Umgebung.

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Brasilien Faszinierende Orte Südamerika

Curitiba in Brasilien

Die Stadt belegt mit ihren 1,8 Millionen Einwohnern den 7. Platz auf der Liste der großen Städte Brasiliens. Curitiba liegt im Südosten des Landes, 90 km entfernt von der Hafenstadt Paranaguá. Der Name „Curitiba“ kommt von „Cure Tuba“ aus der Tubi-Sprache und bezieht sich auf die für die Region typischen Araukarien. Dabei handelt es sich um eine immergrüne Baumart der brasilianischen Regenwälder, die bis 40m hoch werden können. Die Tubi, aus deren Sprache der Begriff entstammt, waren eine Ethnie, die vor der portugiesischen Kolonialzeit an der Küste Brasiliens siedelte.

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Faszinierende Orte Suriname

Die Insel Awarradam

Lokale Leute sprechen den Namen „Awaadan“ aus. „Awara“ ist eine kleine, orange, essbare Frucht. „Dam“ ist das Wort für „Stromschnelle“. Awarradam liegt im Fluss „Gran Río“, in Suriname. Die kleine Insel ist ca. 225 km von der Hauptstadt Paramaribo entfernt. Die Region rund um Awarradam gehört zum Saramaccaner Gebiet. Die Saramaccaner sind die älteste Gemeinschaft von geflüchteten Sklaven, die ehemals aus Afrika stammten und nach Suriname verschleppt wurden. 2009 bekamen die Saramaccaner den Umweltschutzpreis „Goldmann Environmental Prize“. Der Grund: die Saramaccaner waren 1997 in einen jahrelangen Kampf mit ausländischen Unternehmen getreten, die groß angelegte Tropenholz-Einschläge im Wohngebiet der Saramaccaner vornehmen wollten. 2007 entschied der Internationale Gerichtshof für Menschenrechte zugunsten der Saramaccaner.

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Allgemein Faszinierende Orte

Pasochoa in Ecuador

¡Bienvenido a Eccuador! Willkommen in Ecuador! 30km südlich von Quito, der Hauptstadt des Landes, liegt der Vulkan Pasochoa im Naturschutzgebiet Pasochoa. Der Vulkan ist mit seinen 4200m zwar nicht der höchste Vulkan Ecuadors, trotzdem, oder gerade deswegen, eignet er sich hervorragend für Wanderungen zur Akklimatisierung an die Höhe. Der Pasochoa gehört zu der „Straße der Vulkane“, wie die Gegend rund um Quito genannt wird.

Cotopaxi Vulkan
Cotopaxi Vulkan ©Ministerio de Turismo del Ecuador

Hier gibt es zwei große Bergketten, die westliche und östliche Kordillerie, entlang derer viele Vulkane, aktive und erloschene, zu finden sind. Der höchste Berg der östlichen Kordillerie ist der Cotopaxi mit 5897m, der höchste der westlichen Kordillerie der Chimborazo mit 6310m. Die „Straße der Vulkane“ ist ein beliebtes Ziel für Wander- und Trekkingfans.