Der Nationalpark von Mochima ist ein Meeres- und Inselpark in Venezuela, der sich entlang der venezolanischen Küste von Puerto La Cruz bis zum Playa Blanca erstreckt. In dem Park, der das reinste Naturparadies ist, haben die Besucher die Möglichkeit, die im Nationalpark beheimatete einzigartige Artenvielfalt in ihrer natürlichen Umgebung zu bewundern.
Kategorie: Faszinierende Orte
Chachapoya, auch San Juan de la Frontera de los Chachapoyas, ist die Hauptstadt der Region Amazonas und ein Geheimtipp für alle Geschichtsinteressierten und Hobbyforscher. Denn die Stadt im Norden Perus, die im Jahre 1538 gegründet wurde und das Zentrum der Kolonialherren in Nordostperu war, bietet eine bewundernswerte Bannbreite an Überresten vergangener Zeiten.

Masaya, auch bekannt als die Stadt der Blumen, ist ein hübsches kleines Städtchen im Südwesten von Nicaragua. Die Stadt mit ca.120.000 Einwohnern liegt am östlichen Hang eines der aktivsten Vulkane unserer Erde und lockt seine Besucher vor allem mit dem Charme seiner Kolonialarchitektur.
Bayamo ist eine kubanische Stadt am Fuße des Sierra Maestra, einem Gebirgszug im Osten des Landes. Die Stadt, die im Jahre 1513 durch Diego Velózquet gegründet wurde, ist die Hauptstadt der Provinz Granma und stellt mit ihrer weitläufigen Geschichte einen Geheimtipp unter den Touristen dar.
Maracaibo-See
Der Maracaibo-See ist ein Binnenmeer im Nordwesten Venezuelas und zählt aufgrund seiner Größe von über 13.500 km² zu den größten Seen Südamerikas. Durch eine 38km lange Wasserstraße ist der Maracaibo-See mit dem Karibischen Meer verbunden. Über dieser Meerenge verläuft die 8,6 Kilometer lange General-Rafael-Urdaneta-Brücke, die die Hafenstadt Maracaibo mit dem venezolanischen Bundesstaat Zulia verbindet.
San Cristóbal de las Casas in Mexiko ist die älteste spanische Siedlung und wurde 1528 von Diego de Mazariego unter dem Namen Chiapa de Españoles gegründet. Die Stadt liegt auf über 2000 Metern im zentralen Hochland von Chiapas, dem südlichsten Bundesstaat Mexikos. San Cristóbal hat ca. 100.000 Einwohner und gilt als das Handelszentrum für die benachbarten Maya-Dörfer.
Chiclayo in Peru
Peru? Die ersten Assoziationen sind sicherlich Machu Picchu, der Inkapfad und Cusco. Doch weit ab von den touristischen Hochburgen, im Norden Perus, befindet sich die kleine Stadt Chiclayo, die ebenfalls einiges zu bieten hat.
Santiago de Cuba
Santiago de Chile? War Gestern! Jetzt geht’s ab nach Santiago de Cuba! Die Stadt sprudelt nur so über vor Lebensfreude und Energie. Mit einer halben Millionen Einwohner ist sie die zweitgrößte Stadt in Kuba und hat so einiges zu bieten: Neben dem Hafen findet man im Südwesten der Stadt eine riesige Festung: das Castillo de San Pedro de la Roca. Die Festung wurde 1700 fertiggestellt und diente der Stadt zur Verteidigung gegen Piratenangriffe. 1997 wurde sie von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Sie gilt als das besterhaltene und vollständigste Beispiel der Spanisch-Amerikanischen Militärarchitektur.
Pucón im Süden Chiles

Pucón ist eine kleine Stadt im Süden Chiles. Trotz ihrer geringen Größe (15.000 Einwohner) hat die Stadt einiges zu bieten: Sie befindet sich am Südufer des tiefblauen Lago Villarica. Der See erstreckt sich über eine Fläche von 176km² und ist an einigen Stellen bis zu 165 m tief. Er bietet zahlreichen Tieren und Fischen einen Lebensraum und ist Teil des Nationalparks Villarica.
Neben dem See ist auch der Vulkan Villarica eine Attraktion der Gegend. Mit seinen 2840m ragt er weit in den Himmel hinaus und so bietet sich vom See aus ein spektakuläres Panorama. Für Wanderbegeisterte ist es ebenfalls möglich den Vulkan zu erklimmen. Er ist aktiv und brach zum letzten Mal im März dieses Jahres aus. Deshalb ist die Erklimmung des Villarica nur unter Führung von einheimischen Bergsteigern gestattet. Auf diesen Wanderungen gelangt man bis zum Rand des Kraters und kann einen Blick in die Tiefe wagen.
Taxco in Mexiko
Taxco, oder auch „Taxco de Alarcón“ ist eine kleine Stadt im südlichen Teil Mexikos. Es gibt drei gute Gründe, die Stadt auf einer Reise durch Mexiko zu besuchen: Mendoza, Santa Prisca und „la Plata“; doch dazu später mehr.
50.000 Menschen wohnen hier im Norden des Bundesstaates Guerrero, in der Sierra Madre del Sur. Bei letzterer handelt es sich um einen Gebirgszug, der sich über 1000 km erstreckt. Er bietet zahlreichen Tieren und Pflanzen Schutz und ist für seine Artenvielfalt bekannt.

