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Chile Südamerika

Mysthische Insel Chiloé – Sehenswürdigkeiten und Reisetipps

Die Insel Chiloé, an der Westküste Chiles südlich von Puerto Montt gelegen, wurde ursprünglich von den Huilliche-Indianern bewohnt  und der Name der Insel stammt von dem Wort „Chilhué“ ab, was so viel bedeutet wie „Ort der Möwen“.

Als Reiseziel ist die 180km lange Insel sowohl etwas für Dich, wenn Du Dich für Kultur interessierst, als auch wenn Du die unberührte Natur erleben möchtest.

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Bolivien Chile Mexiko Mittelamerika Südamerika

Wüstenparadiese Lateinamerikas: Eine Entdeckungsreise durch Salz, Sand und Pampa

Herzlich willkommen zu einer unvergesslichen Entdeckungsreise durch die Wüsten Süd- und Mittelamerikas! Begleite uns auf einer fesselnden Expedition durch die faszinierenden Wüstenlandschaften dieses Kontinents, die mit ihrer Vielfalt und Schönheit jeden Reisenden verzaubern. Von den kargen Weiten der Atacama-Wüste bis hin zu den surrealen Salzlandschaften des Salar de Uyuni – erlebe den Zauber der Wüsten und lass Dich von ihrer einzigartigen Schönheit inspirieren.

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Chile Südamerika

Die Osterinsel – Rapa Nui

Mystische Vulkane, Lagunen und steinige Felsküsten erwarten Sie bei einer Reise zur Osterinsel. Rapa Nui ist so abgeschieden wie kaum ein anderer Ort der Erde.

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Chile Kulturelles Rezepte Südamerika

Osterinselfeeling zuhause: Umu

Umu ist eine traditionelle Speise der Bewohner der Osterinsel. Hier erfahren Sie alles über das Gericht und erhalten ein Rezept zum Nachkochen.

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Chile Südamerika

Die acht schönsten Nationalparks in Chile

Chile begeistert seine Besucher Jahr für Jahr durch seine atemberaubende Naturlandschaft. Zum Schutz der Naturstätten wurden in Chile insgesamt 42 Nationalparks eingerichtet. Damit Ihr gut vorbereitet für eure nächste Reise nach Chile seid, stellen wir euch nun die acht schönsten Nationalparks vor.

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Chile Reiseberichte Südamerika

Architektonischer Geheimtipp: Templo Bahai’i in Santiago de Chile

Auf der Suche nach den besten Sehenswürdigkeiten in Santiago de Chile trifft man meistens auf ähnliche Tipps mit den Standard Sehenswürdigkeiten wie Museen, Stadtviertel, Parks…. Heute möchten wir Ihnen daher einen etwas ungewöhnlichen Tipp geben, der selten auftaucht, aber definitiv einen Besuch wert ist!

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Chile Kulturelles Südamerika

Die chilenische Schriftstellerin Isabel Allende

Isabel Allende
Isabel Allende

Isabel Allende ist eine Bestsellerautorin und Journalistin und wurde am 2. August 1942 in Lima in Peru geboren. Aufgewachsen ist sie aber hauptsächlich in Chile. Von ihren Werken, übersetzt in mehr als 35 verschiedene Sprachen, wurden mehr als 70 Millionen Exemplare verkauft. Allende ist die am meisten in spanischer Sprache gelesen Schriftstellerin der Welt.

Zur Zeit ihrer Geburt war der Vater von Isabel, Tomás Allende, Diplomat in Lima, deswegen lebte die Familie in Peru. Allerdings trennten sich die Eltern kurze Zeit später und die Mutter kehrte mit Isabel und ihren Geschistern nach Santiago de Chile zurück, wo sie vom Jahr 1946 bis 1953 lebten. Als sie elf Jahre alt war, heiratete ihre Mutter, Francisca Llona Barros, als zweiten Mann – auch Diplomat – Ramón Huidobro.

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Chile Rezepte Südamerika

Chilenische Küche: Die besten Gerichte und Rezepte zum Nachkochen

Die längste Zeit, die wir in Chile am Stück verbracht haben, wohnten wir bei einem Vegetarier in Patagonien. Ein Vegetarier in Patagonien, und das auch noch Ende des letzten Jahrtausends: Diese Kombination war sehr selten! In Patagonien – Land der Viehzucht – dominieren Steaks und Asado, Gemüse wächst bei dem Klima nur schwer.

Unser Gastgeber hatte allerdings einen riesigen Garten, sogar mit eigenem Gärtner, und deshalb gab es bei uns immer Kartoffeln und Gemüse aus dem eigenen Beet. Das schmeckte gut, die chilenische Küche lernten wir so aber nicht kennen.

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Chile Südamerika

Video: Chile in 6 Minuten

Chile ist pure Vielfalt. Das liegt alleine schon an seiner Länge, die verschiedenste Klima- und Landschaftszonen vereinigt. Das folgende Video bietet in sechs Minuten einen ersten Überblick über das Land.

Unsere Chilereisen.

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Chile Kulturelles Südamerika

Isabel Allende – Mein erfundenes Land

Isabell Allende (Lori Barra © 2009)
Isabell Allende (Lori Barra © 2009)

In “Mein erfundenes Land” entführt uns Isabel Allende, 1942 geboren, in ihre Vergangenheit und nach Chile, in das langgestreckte Land am Rand der Welt, in dem sie aufwuchs und das sie unter Pinochets Militärdiktatur verlassen musste. Chile ist das Land ihrer Sehnsucht […]. Ihre früheste Erinnerung an Chile ist die an ein Haus, das sie nie gesehen hat: das “große Eckhaus”, in dem ihre Mutter geboren wurde und von dem ihr Großvater so oft erzählte, dass ihr ist, als hätte sie darin gelebt. Es spielt die Hauptrolle in ihrem Roman “Das Geisterhaus”. Und es begegnet uns wieder zu Beginn dieses Erinnerungsbuches, das uns mit leichter Hand mitten hineinführt in die Welt der großen Geschichtenerzählerin.

Ähnlichkeiten

Die unvergesslichen Gestalten aus Isabel Allendes erstem Roman kehren aus der Literatur ins Leben zurück. Denn die fiktive Sippe der Truebas »gleicht in alarmierender Weise der Familie meiner Mutter: Solche Figuren hätte ich nicht erfinden können. Was ja auch nicht nötig war, denn wer eine Familie wie die meine hat, der braucht keine Phantasie.« Doch wer ein Schicksal wie das ihre hat, dem wird das Heimweh zum vertrauten Begleiter, und so erzählt sie von ihrem Land, das sie liebt und vermisst, dem sie sich dennoch nie ganz zugehörig fühlen konnte, schon vor dem Militärputsch am 11. September 1973, der sie schließlich ins Exil trieb. Vor der Kulisse der grandiosen Landschaften am Ende der Welt erzählt sie vom Stolz, von der Großzügigkeit und Borniertheit ihrer Landsleute, von aufgeplusterten Machos und unermüdlichen Frauen – kurz, von dem, was ihr Heimatland für sie liebenswert und unerträglich macht, von seiner gewaltsamen Geschichte und auch davon, was es heißt, als eine waschechte Hispanic in den USA ein neues Zuhause zu finden. Ein Zuhause, das auf keiner Landkarte verzeichnet ist, denn: »Ich kann fast überall leben und schreiben. Jedes Buch trägt etwas bei zu diesem ›Ort in meinem Kopf‹, wie meine Enkel ihn nennen. In der langsamen Übung des Schreibens habe ich mit meinen Dämonen und Obsessionen gerungen, habe die Winkel der Erinnerung erforscht, Geschichten und Gestalten dem Vergessen entrissen, mir anderer Leute Leben gestohlen, und aus all diesen Rohstoffen habe ich einen Ort gebaut, den ich meine Heimat nenne. Dort komme ich her.« (Klappentext)