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Flüsse Lateinamerikas – Superlative und touristische Highlights

Flüsse prägen und gestalten Landschaften, bringen Wasser und beeinflussen so die Flora und Fauna in ihrer Umgebung, sind Handelsstraße und Stromlieferant und bilden manchmal auch noch wunderschöne Wasserfälle… nicht zuletzt sind sie oft einfach auch nur schön oder beeindruckend!

Der längste Fluss Mittelamerikas ist der Rio Coco, der 750km lang ist und durch Honduras und Nicaragua fließt. Die längsten Flüsse Südamerikas haben da schon weit höhere Kilometerangaben zu bieten.

Wasser, soweit das Auge reicht – der Amazonas

Blick über das Amazonasbecken
Blick über das Amazonasbecken (© Embatur Image Bank)

Wer über den Amazonas schreiben will, kommt um eine Häufung von Superlativen einfach nicht drum herum:

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Die schönsten Reiseziele in Lateinamerika im Januar, Februar und März

Kuba & die Karibikinseln: Erholung, Action und Kultur unter Palmen

Dass die Karibik eine schönsten Destinationen für einen entspannten Badeurlaub unter Palmen ist, ist kein Geheimnis. Weit weniger bekannt ist jedoch, dass die karibischen Inseln auch abseits der Strände zahlreiche Natur- und Kulturschätze zu bieten haben:

Wer sich auf der Insel Hispaniola in der Dominikanische Republik abseits der Hotelburgen des Massentourismus auf Entdeckungsreise begibt, findet in den dreißig Nationalparks wie der Isla Cabritos wahre Naturparadiese mit einer vielfältigen und teilweise auch endemischen Tier- und Pflanzenwelt. Ebenso sehenswert ist die Hauptstadt Santo Domingo, die zum UNESCO-Weltkulturerbe und als älteste europäische Kolonialstadt auf dem amerikanischen Kontinent gilt.

Bayahibe la Romana bei Sonnenuntergang (© Tourist Board Dominikanische Republik, www.GoDominicanRepublic.com/de)
Traumhafter Strand (© Tourist Board Dominikanische Republik, www.GoDominicanRepublic.com/de)
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Faszinierende Orte Kolumbien Reiseziele Südamerika

Die besten Tipps für das kolumbianische Kaffee-Dreieck

Auch wenn Sie kein Kaffeetrinker sind, ist die Landschaft, in der der kolumbianische Kaffee wächst, ein Anblick, den Sie nicht verpassen sollten. Im Zentrum Kolumbiens liegt das sogenannte „Triángulo del Café“ oder auf deutsch das Kaffee-Dreieck, das von den drei Departamentos Caldas, Quindío und Risaralda gebildet wird. Hunderte von Plantagen reihen sich hier auf dem Hochland der Anden aneinander und überall wird der milde Arabica-Kaffee angebaut.

Kaffee Dreieck - Kolumbien © PROEXPORT COLOMBIA
Das Kaffee Dreieck in Kolumbien (© PROEXPORT COLOMBIA)
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Bolivien Südamerika

Dinosauriern auf der Spur: der Torotoro-Nationalpark in Bolivien

In der heutigen Zeit gibt es nur noch wenige Regionen auf dieser Erde, die wirklich unberührt und touristisch noch kaum erschlossen sind. Zu diesen seltenen Flecken gehört der kleine Nationalpark Torotoro, der im Herzen des Andenstaats Bolivien liegt. Abenteuerlustige Reisende finden hier in spektakulären Canyons nicht nur eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt, sondern auch geheimnisvolle Höhlen und Zeugnisse aus der reichhaltigen Geschichte des Landes.

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Kolumbien Reiseziele Südamerika

Highlight in Kolumbien: Santa Marta und der Tayrona Nationalpark

Das romantische Santa Marta ist von wunderschönen Stränden, Regenwald und fantastischen Bergen der Bergkette Sierra Nevada de Santa Marta umgeben. Es leben hier 400.000 Menschen und Santa Marta ist die älteste Stadt Kolumbiens. Heute ist sie eine wichtige Hafenstadt und auch für den kolumbianischen Tourismus ein wichtiges Ziel.

Strand im Parque del Tayrona (© Diana Quintero)
Strand im Parque del Tayrona (© Diana Quintero)

Nur ein paar Kilometer weiter liegt der Tayrona Nationalpark, einer der schönsten Nationalparks Kolumbiens. Im Park gibt es überall traumhafte Strände, umgeben von Regenwald. Hier kann man wunderbare Strandtage verbringen.

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Brasilien Reiseziele Südamerika

Unbekannte Früchte Südamerikas: Die Acai-Frucht

Die Acai-Palme (euterpe oleracea) ist in Südamerika beheimatet und insbesondere in tropischen Gebieten, wie dem Amazonas in Brasilien, sehr verbreitet.

Sie wächst in der Nähe des Meeres, an Flussufern und in sumpfigen Gebieten. Oftmals steht sie direkt im Wasser. Die Acai-Palme hat mehrere Stämme und kann bis zu 25 Meter hoch werden. Aus den hunderten gelb-roten Blüten entwickeln sich essbare blau-schwarze Steinfrüchte, die ähnlich wie Heidelbeeren aussehen und deshalb auch häufig als Beeren bezeichnet werden. Man kann die Acai-Frucht roh essen oder Getränke, Eiscreme und Mus daraus herstellen. Auch die Palmherzen werden als Gemüse gekocht und sind insbesondere in Brasilien als Nahrungsmittel verbreitet.

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Brasilien Faszinierende Orte Reiseziele Südamerika

Beeindruckend und facettenreich – das Amazonasgebiet Brasiliens

Amazonas ist der größte Staat Brasiliens mit einer Fläche von ca. 1.560.000 km² und etwas mehr als 4 Mio. Einwohnern. Im Westen des Staates liegt die Hauptstadt Manaus, welche vor allem durch den enormen Export von Kautschuk Ende des 19. Jahrhunderts an Bekanntheit gewonnen hat.

Der Amazonasregenwald ist mit einer Ausdehnung von 6,7 Mio. km² über 8 Staaten der größte zusammenhängende Regenwald der Erde. Er erstreckt sich über ein weites Gebiet in Südamerika, wobei in Brasilien 67% des Amazonasbeckens liegen. Knapp 80% sind von tropischen Wäldern bedeckt, wobei man auch Savannenlandschaften und Sümpfe entdecken kann.

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Ecuador Faszinierende Orte Reiseziele Südamerika

Galapagos: Ein Leben jenseits der Zeit – „25 Aschehaufen“ bilden eine Arche Noah im Pazifik

„Es war eine große Leistung Amerika zu entdecken, aber es wäre eine noch größere gewesen, daran vorbeizufahren“. Dieses ironische Diktum Mark Twains gilt nicht für die gut „versteckten“ Galapagos-Inseln. Denn sie zu übersehen bzw. zu verfehlen, war im 16. Jahrhundert außerordentlich leicht. Nur die „letzte Verlassenheit“ der über 3500 km von der chilenischen Küste (und 4250 km von Tahiti) entfernten Osterinsel war noch herausfordernder. Aber der – sinnigerweise von den Einheimischen als „Nabel der Welt” (Te pito o te Henua) bezeichnete – mythische Ort gelangte schließlich auch erst 1722 ins Bewusstsein der Welt.   

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Guyana Südamerika

Kaieteur Wasserfälle in Guyana: Spektakuläres Naturschauspiel

Kaieteur Falls - © David DiGregorio
Kaieteur Falls – © David DiGregorio

Was ist lauter? Sind es die tosenden Fluten des Potaro Flusses, wenn dieser sein Bett verlässt, um rund 226 Meter dröhnend in die Tiefe zu stürzen? Oder das Herzklopfen der Alpin-Sportler, die sich etwas unterhalb der Fallkante von einem Felsplateau abseilen, nur wenige Meter entfernt von der Naturgewalt, von Gischt umweht?

Zum Glück muss man nicht Hardcore-Abenteurer ohne Höhenangst sein, um diese Frage beantworten zu können. Denn Guyanas wohl spektakulärstes Naturwunder lässt sich auch auf wesentlich entspanntere Art und Weise erleben.

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Pan de Jamón – Rezept für Venezolanisches Weihnachtsbrot

Jede Nation hat unterschiedliche Bräuche für das Weihnachtsfest, doch in allen spielt das Festessen eine wichtige Rolle. Neben anderen traditionellen Essen ist in Venezuela das Pan de Jamón (Schinkenbrot) sehr beliebt.

Durch die unterschiedlichen Zutaten entsteht am Ende ein sowohl salziger als auch süßer Genuss. Normalerweise wird dieses Gebäck in den dortigen Bäckereien gekauft, das Selberbacken ist jedoch nicht schwer. Viel Spaß beim Ausprobieren!