„Das schönste Land, das menschliche Augen je gesehen haben“. So bezeichnete schon Kolumbus im Jahre 1492 Kuba. Heute begeistert die Karibikinsel die ganze Welt. 2014 wurde die 3 Millionen Besucher-Marke geknackt und seit die USA und Kuba ihre Verbindung wiederbelebt haben, boomt der Tourismus auf der Karibikinsel. Doch warum ist Kuba so beliebt und was macht die Insel so interessant?
Die Geschichte der Insel
Die Karibikinsel besitzt eine Vielzahl von faszinierenden Sehenswürdigkeiten, doch zuerst sollte man sich kurz die interessante und geschichtsträchtige Vergangenheit anschauen, denn sie ist auch heute noch an vielen verschiedenen Orten sichtbar. Die Geschichte ist mitunter komplex, doch auch durch einfache Beispiele kann man einen kleinen Einblick gewinnen:
Folgendes Szenario ist die erste Erinnerung, die mir immer sofort in den Kopf kommt, sobald ich an meine Kolumbienreise im vergangenen Herbst zurückdenke:
Es ist früher Abend, unser kleines Boot soll uns von einem Ausflug an einem der Flussstrände des kolumbianischen Amazonasgebietes wieder zu unserer Dschungellodge bringen. Gemächlich tuckern wir über das Wasser, das die sich allmählich herabsenkende Sonne in ein warmes Orangelicht getaucht hat. Am Horizont sind ein paar Fischerboote zu sehen. Ansonsten gibt es nur uns und diese idyllische Naturlandschaft. Verträumt schaue ich über den Fluss und genieße die wohltuende Stille. Plötzlich tauchen um unser Boot herum mehrere rosafarbene Flussdelfine auf. Graziös springen Sie immer wieder aus dem Wasser, gerade so, als seien sie nur gekommen, um das ohnehin schon wunderschöne Naturerlebnis für uns vollkommen zu machen.
Fragt Ihr euch auch schon die ganze Zeit, was für einen Snack Ihr am Besten beim gemeinsamen Anschauen der Olympia in Rio serviert, damit auch die richtige brasilianische Stimmung aufkommt? Was für Leckereien essen wohl die Touristen, die während der Olympiade sogar in Brasilien vor Ort sind? Wir stellen Euch hier ein schnelles und köstliches Rezept vor, mit dem Ihr ein brasilianisches Flair schaffen könnt. Außerdem ist dies ein leckeres Rezept, das man auch nach den Olympischen Sommerspielen noch gut verwenden kann.
Haben Sie Lust, Spanisch zu lernen? Wie wäre es mit einem Land, in dem die Sonne täglich zwölf Stunden scheint und Sie am selben Tag von einem schneebedeckten Berg ans Meer und in den Dschungel reisen können? Ecuador hat nicht nur eine atemberaubende Landschaft zu bieten, sondern auch Einwohner, die mit ihrer freundlichen und offenen Art immer gern beim Spanischlernen behilflich sind.
Das Schönste an Ecuador sind seine Bewohner. Ob in Montañita am Strand, wo der fesche Pablo cool mit seinem Surfboard von den tollen Wellen schwärmt, oder der seriöse José in Quito, der von der Geschichte der Inkas berichtet. In Ecuador erwartet Sie eine bunte Mischung von Bewohnern mit indigener Abstammung, europäischen und afrikanischen Wurzeln. In Otavalo können Sie die indigenen Einwohner des Landes treffen, die es mit viel Fleiß und Handelsgeschick geschafft haben, vieles ihrer Kultur trotz des spanischen Einflusses aufrechtzuerhalten. Und in Cuenca mischen sich indigene Frauen mit kunterbunten Trachten unter das Getümmel der katholisch geprägten Stadt und organisieren aufwendige Festzüge wie den „Pase del Niño“ zu Weihnachten. Bei einem Sprachaufenthalt in Ecuador lernen Sie die Bevölkerung, aber auch die überragende Vielfalt der Landschaft kennen. Innerhalb von wenigen Stunden kann man aus den Anden an die Küste oder in den Dschungel fahren und eine völlig andere Klimazone mit überragender Flora und Fauna vorfinden. Die typischsten Städte für einen Spanisch Sprachkurs liegen jedoch in den Bergen.
Dieser schnell zubereitete Kuchen ist eine gute Alternative zum üblichen deutschen Rührkuchen, da er durch das Dulce de Leche eine etwas andere Konsistenz hat und sehr saftig ist.
Die landschaftliche, architektonische und kulturelle Vielfalt Guatemalas ist unumstritten, seine Faszination liegt jedoch in der einzigartigen Kombination aus Natur, Kultur und Architektur – majestätische Bauwerke vergangener Epochen verborgen im dichten Regenwald, koloniale Architektur vor den Kulissen traumhafter Vulkanlandschaft, traditionell gekleidete Indígenas auf den Mais- und Kartoffelfeldern. Unvergesslich ist der Augenblick, wenn man auf dem höchsten Tempel IV stehend, einst ein nur für Hohepriester reservierter Platz, den Blick über den üppigen Dschungel von Tikal schweifen lassen kann, oder sich bei einem Rundgang durch das quirlige Städtchen Antigua wie in einem Museum unter freiem Himmel fühlt, umgeben von imposanten, zum Teil noch aktiven Vulkanen.
“Batida” bedeutet auf brasilianisch „Cocktail“ oder „Mixgetränk“. Aber welche Cocktails trinkt man eigentlich in Brasilien? Cuba Libre, Piña Colada und Caipirinha sind weltbekannt und werden auch gerne in Europa getrunken. Es gibt allerdings noch viele andere Cocktails, die man auch leicht selbst zu Hause mixen kann.
Vielen ist Kolumbien nur als Heimat des Kaffees bekannt, es ist aber auch die Heimat des höchsten Küstengebirges sowie der größten Untertageskathedrale der Welt und des sagenumwobenen El Dorados. “Das einzige Risiko ist, dass du bleiben willst” – so wirbt Kolumbien derzeit – und das zu Recht.
Zu Lateinamerika gehören die exotischen Genüsse einfach dazu. Ein Gericht das hierbei einmal probiert und nachgekocht werden muss, ist die Brasilianische Fischpfanne mit Reis, welche nicht nur einen tollen Geschmack garantiert, sondern vor allen Dingen auch unterschiedlichste Zubereitungsarten und Lebensmittel mit sich bringen kann.
Die archäologische Stätte Kuelap im Norden Perus ist wohl die bedeutendste Hinterlassenschaft der Chachapoya, einem indigenden Andenvolk in Peru. Es ist eine alte Festung, die über dem Tal des Flusses Rio Utcubamba liegt, in der Provinz Luya.
Der Ort befindet sich auf etwa 2.900 Meter Höhe und ist von Bergen umgeben. Die Anlage ist sogar älter als Machu Picchu, steht aber eindeutig im Schatten der Letzteren. Kuelap wurde ungefähr im 6. Jahrhundert von den Chachapoyas gebaut. 1843 wurde es von Juan Crisóstomo Nieto wiederentdeckt, einem örtlichen Richter.