In Peru gibt es 13 UNESCO-Welterbestätten. Darunter finden sich so weltberühmte wie Machu Picchu, aber auch Orte, die nur Peru-Kennern geläufig sind. Wir stellen sie Euch vor.
UNESCO-Welterbestätten in Peru
In Peru gibt es 13 UNESCO-Welterbestätten. Darunter finden sich so weltberühmte wie Machu Picchu, aber auch Orte, die nur Peru-Kennern geläufig sind. Wir stellen sie Euch vor.
Reisen ist im Idealfall viel mehr, als Sehenswürdigkeiten abzuhaken. Es sind die ungewöhnlichen und unvergesslichen Erlebnisse, die Dich tief in die Kultur, Natur und Lebensweise der Einheimischen eintauchen lassen und eine Reise prägen.
Das ist auch bei Reisen nach Südamerika und Mittelamerika so: Überall warten besondere Momente, die Deine Reise einzigartig machen. In diesem Artikel stellen wir Dir 25 außergewöhnliche, besondere oder beeindruckende Erlebnisse vor – lass Dich inspirieren!
Caracas (offiziell: Santiago de Léon de Caracas) ist die Hauptstadt Venezuelas und liegt im äußersten Norden des Landes. Die Küste Venezuelas ist vom Stadtzentrum aus gesehen rund zehn Kilometer Luftlinie entfernt, wird jedoch durch den über 2000m hohen Avila-Gebirgszug von Caracas getrennt.
Man schätzt, dass Caracas rund 2 Millionen Einwohner hat und der Ballungsraum ca. 5,2 Millionen. Damit ist die Hauptstadt der größte städtische Ballungsraum im Land und das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum von Venezuela.
Der Titicacasee erstreckt sich auf einer Höhe von 3.810 Metern über dem Meeresspiegel. Er liegt an der Grenze zwischen Peru und Bolivien und ist der höchste schiffbare See der Welt. Mit einer Fläche von rund 8.372 Quadratkilometern und einer Tiefe von bis zu 280 Metern ist der See nicht nur beeindruckend groß, sondern auch reich an Geschichte und Kultur. Er gilt als Geburtsort der Inka-Zivilisation, was ihn für Kulturreisende besonders interessant macht.
Wenn man mich nach meiner Lieblingsregion in Lateinamerika, nein sogar in der ganzen Welt fragt, dann ist meine Antwort sofort klar: Patagonien! Über diesen Landstrich im Süden Argentiniens und Chiles gerate ich jedes Mal ins Schwärmen und ich kann aus dem Stand viele Geschichten erzählen und lange Vorträge halten. Ich möchte Euch erklären, warum.
Dieser Artikel ist Teil der Blogparade “Über welche Themen könntest du stundenlang sprechen und was sollte ich darüber wissen?” von Birgit Oppermann.
Grenada, oft als “Spice Isle” bezeichnet, ist ein wahres Juwel in der Karibik. Der Inselstaat besteht aus den Hauptinseln Grenada, Carriacou und Petite Martinique und bietet eine faszinierende Mischung aus unberührter Natur, lebendiger Kultur und einer herzlichen Gastfreundschaft. In diesem Blogartikel nehmen wir Dich mit auf eine Reise durch dieses tropische Paradies und geben Dir wertvolle Tipps für Deinen nächsten Urlaub.
Durch dichten Dschungel wandern, eindrucksvolle Tempel entdecken und in die Geheimnisse einer der faszinierendsten Zivilisationen der Welt eindringen – all das ist das Erbe der Maya, das noch heute in Mittelamerika lebendig ist. Mehr als 2000 Jahre dauerte die Hochkultur der Maya.
Für Abenteuerlustige und Kulturinteressierte eröffnet eine Reise zu den Maya-Stätten die einzigartige Möglichkeit, in die Vergangenheit und die Traditionen der Ureinwohner Mittelamerikas einzutauchen.
Eine rätselhafte Kultur, mitten im Dschungel Mesoamerikas. Rituale und Zeremonien, die dem astronomischen Zyklen folgten und eng mit der Natur verbunden waren. Menschenopfer und Gräueltaten, aber auch ein beeindruckendes Schriftsystem, ein hoch entwickelter Kalender, mathematische Leistungen und eine hervorragende Organisation, waren Charakteristika der Hochkultur. Die imposanten Tempelanlagen und Pyramiden, sowie die faszinierende Handwerkskunst ziehen Menschen bis heute in ihren Bann.
Es ranken sich zahlreiche Mythen um die Maya und viele Aspekte der geheimnisvollen Kultur liegen noch im Dunkeln. Wahrscheinlich ist es genau dieser mystische Schleier, der die Erforschung der Kultur und die Erkundung von berühmten Mayastätten besonders spannend macht.
Genauso vielfältig wie Panama selbst ist auch die panamaische Küche. Dies liegt daran, dass hier verschiedenste kulturelle Einflüsse aufeinandertreffen. So findet man sowohl mittelamerikanische als auch südamerikanische und karibische Gerichte. Daneben prägten aber auch die verschiedenen Einwanderer, wie Europäer, Afrikaner oder Chinesen, die Küche maßgeblich.
Ceviche (auch Cebiche oder Seviche) ist ein Gericht, das – ursprünglich aus Peru stammend – mittlerweile in ganz Lateinamerika weit verbreitet ist. Ceviche besteht in seiner ursprünglichen Form aus kleingeschnittenem, rohem Fisch verschiedener Sorten, der ungefähr 15 Minuten in Limettensaft mariniert wird.
In Scheiben geschnittene rote Zwiebeln und in manchen Rezepten Rocoto, ein sehr scharfes, paprikaähnliches Gemüse aus Peru, werden mit dem Fisch vermischt. Chemisch gesehen kommt es aufgrund der in den Limetten vorhandenen Zitronensäure zu einer Denaturierung des Eiweißes, ähnlich wie beim Kochen.