Unser Kunde Jörg Rausch aus Göttingen hat uns nach seiner Individualreise durch Brasilien folgenden tollen Foto-Reisebericht zugeschickt, den wir Euch gerne zeigen möchten:
Erstes Ziel auf unserer Reise war Paraty. In Paraty lockt die Altstadt mit einer Architektur aus dem 17. Jahrhundert. Wunderschöne kleine, holprige Gassen laden zum Rundgang ein. Der Hafen ist voller Ausflugsboote, die Rundfahrten durch das Inselmeer zu den schönen Badestränden anbietet.
Ein neues Angebot gesellt sich zu den bereits bekannten touristischen Routen Nicaraguas, der Kolonialroute, der Route der Vulkane und der Route des Wassers. Mit der Route des Kaffees möchte Nicaragua seinen Besuchern den wahren Norden des Landes vorstellen.
Kaffeebohnen am Strauch
Die Route des Kaffees verläuft durch fünf Departments, Estelí, Jinotega, Madriz, Matagalpa und Nueva Segovia, und soll das große Angebot der Gegend an Kultur, Gastronomie und Natur in den Fokus stellen. Entlang der Route erstrecken sich Kaffee- und Tabakplantagen, die Palette an Übernachtungsmöglichkeiten reicht von charmanten Landhotels bis zu typischen Gasthöfen – Einblicke ins echte Landleben inklusive.
Eine Entdeckungstour durch die zahlreichen Naturreservate lohnt sich ebenso wie ein Blick über die Schulter der Handwerker, die Marmor oder Ton kunstvoll bearbeiten. Neben den malerischen Ortschaften wird das touristische Angebot des Nordens Nicaraguas ergänzt durch die ausgezeichnete Küche, meist auf Basis von Mais.
Auch wenn Europa ohne Zweifel Ziele für endlos viele Urlaube bietet, wird in manchem dann doch irgendwann das Fernweh für die “ganz große” weite Welt (wieder) wach. Gerade wenn die Kinder schon etwas größer sind, kann man auch mit der ganzen Familie traumhafte Fernreisen erleben! Noch wichtiger als bei einer Fernreise für Erwachsene sind hier dann eine gute Planung, die die Bedürfnisse aller Beteiligten berücksichtigt. Viele Veranstalter haben diesen Markt mittlerweile entdeckt und bieten speziell konzipierte Familienreisen an.
Hoch oben im Nordwesten Guatemalas, 25 km entfernt von der Stadt Huehuetenango, auf einer Höhe von ca. 3.000 Metern liegt die Unicorno Azul Pferde Ranch. Das – laut der Besitzerin Pauline Decamps – “ländliche” und “reale” Guatemala befindet sich hier. Die raue und trockene Umgebung ist gezeichnet von staubtrockenen Sommern, eiskalten Nächten, einer hochstehenden Sonne und dramatisch erscheinenden Wolken, die aus dem Nichts auftauchen.
San Blas Inseln, Guna Yala / www.visitpanama.com @visitpanama @atp_panama
Ca. 45 Flugminuten von Panama Stadt entfernt, liegt im Nordosten das wunderschöne, einzigartige Inselparadies Guna Yala (früher “San Blas”), wo der Stamm der Guna beheimatet ist. Vor der Küste liegen ungefähr 365 palmenbedeckte Karibikinseln. Nach Guna Yala gelangt man über zwei Wege: Entweder über eine asphaltierte, sehr hügelige Straße und anschließend mit dem Boot weiter oder mit dem Flugzeug zur Hauptinsel El Porvenir. Wer in diesem Karibiktraum allerdings Luxushotels und Resorts erwartet, liegt falsch. Alle touristischen Einrichtungen werden hier ausschließlich von den Guna-Indios betrieben, weshalb der Stil der Unterkünfte stets traditionell gehalten wird. Neben den Aktivitäten, wie z.B. am Strand sonnen oder einfach in der Hängematte liegen, kann man also Natur und Kultur hautnah miterleben.
Eines der schönsten Wandergebiete der Dominikanischen Republik ist Ébano Verde. Bei dem naturwissenschaftlichen Reservat handelt es sich außerdem um ein ausgezeichnetes Beobachtungsgebiet für seltene, geschützte Tierarten, vor allem einzigartige Vogelarten sind hier vertreten. Des Weiteren existiert ausschließlich hier das geschützte grüne Ebenholz.
Auf dem Weg von Cusco nach Machu Picchu liegt die kleine Stadt Ollantaytambo (zu Deutsch “Speicher meines Gottes”) auf einer Höhe von ca. 2.792 m. Sollte man das Glück haben in Peru zu reisen, ist ein Halt hier ein absolutes Muss. Der Legende nach entstand die Stadt auf Befehl des Inkagottes Viracocha, die Festung galt somit auch als Heiligtum für die Inkas. Genutzt wurde sie als Zugang zu dem Urubambatal und als wichtige Zuflucht, insbesondere als die Schlacht gegen die Spanier verloren wurde. Da die Anlage mit ihren Terrassen zwischen zwei Berghängen liegt, war das ein optimaler Zufluchtsort. Das Besondere an den Ruinen ist, dass sich alles noch in seinem ursprünglichem Zustand befindet und somit wunderbar anzusehen ist.
Eines der beliebtesten Weinparadiese der Welt findet sich in Chile – das Colchagua-Tal. Die gleichnamige Provinz liegt in der Region del Libertador General Bernardo O’Higgins ca. 50 km südlich von Santiago de Chile und besitzt rund 208.000 Einwohner. Jährlich zieht das 20.000 Hektar große “Weintal” um die 150.000 Besucher und Weinliebhaber an.
Eine São Paulo Reise zeigt Brasilien von einer ganz anderen Seite: modern, lebendig und voller Energie. Schon bei der Ankunft spürt man, dass diese Stadt rund um die Uhr in Bewegung ist. Gleichzeitig überrascht sie mit vielengrünen Orten und einer vielfältigen Kulturszene. Dadurch entsteht eine besondere Mischung aus Großstadtgefühl, Lebensfreude und Kreativität. Wer Brasilien nur mit Strand, Karneval und Meer verbindet, entdeckt hier eine viel urbanere und internationalere Seite des Landes.
In diesem Sommer ging für mich ein Traum in Erfüllung. Mit zwei Freunden brach ich nach Costa Rica auf. Das Land mitten in den Tropen zwischen Panama und Nicaragua, das Land mit dem tropischen Klima, welches bekannt für seine einzigartige und zugleich vielfältige Tier- und Pflanzenwelt ist, das Land, wo die Menschen frei nach dem Motto „Pura Vida“ ihr Leben einfach nur genießen und alles etwas lockerer angehen als wir Europäer.
In diesem Reisebericht möchte ich Informationen zur Reiseplanung sowie erste Eindrücke vermitteln und die drei tollsten Orte der Reise: Puerto Viejo, La Fortuna und den Corcovado Nationalpark einmal näher beschreiben.