Die Îles du Salut, auf deutsch Inseln der Rettung, ist eine kleine Inselgruppe vulkanischen Ursprungs und befinden sich 13 Km vor der Küste von Kourou in Französisch-Guayana im Atlantischen Ozean. Die Iles du Salut bekamen ihren Namen, als auf dem Festland eine Gelbfieberepidemie ausbrach und die Siedler hier Schutz fanden.

Marasha ist ein Naturreservat, das sich am Amazonas Fluss in der Nähe der Stadt Puerto Alegría, Peru befindet. Der Name Marasha kommt von einer kleinen stachligen Palme, die rund um den See im Reservat wächst. Ihre Früchte werden von Fischen und Vögeln des Naturreservats gefressen.
Die Tatacoa Wüste, in spanisch “Desierto de la Tatacoa“, ist eine ca. 330 km² große Wüste im nördlichen Teil der Provinz Huila in Kolumbien. Mit ihren unglaublichen Farben in ocker, grau und grün gehört die Tatacoa Wüste zu den beliebtesten Natur-Schauplätzen Kolumbiens.
Die Atacama-Wüste liegt im trockenen Norden Chiles und gilt als einer der trockensten Orte der Welt. In der Wüste befindet sich der Nationalpark “Huasco” mit seinem faszinierenden Salzsee etwa 180 km östlich von der Stadt Iquique. Der leuchtende Salzsee ist von Vulkanen umgeben und befindet sich auf einer Höhe von ca. 3.700m über dem Meerespiegel.
Im Nordosten des Amazonasbeckens in Bolivien liegt der Nationalpark Noel Kempff Mercado, der im Jahr 2000 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt wurde. Nahezu 4000 Arten von Pflanzen, mehr als 620 verschiedene Vogelarten und andere Arten von vom Aussterben bedrohten Arten sind hier beheimatet.
Unser Kunde Jörg Rausch aus Göttingen hat uns nach seiner Individualreise durch Brasilien folgenden tollen Foto-Reisebericht zugeschickt, den wir Euch gerne zeigen möchten:
Erstes Ziel auf unserer Reise war Paraty. In Paraty lockt die Altstadt mit einer Architektur aus dem 17. Jahrhundert. Wunderschöne kleine, holprige Gassen laden zum Rundgang ein. Der Hafen ist voller Ausflugsboote, die Rundfahrten durch das Inselmeer zu den schönen Badestränden anbietet.
Ein neues Angebot gesellt sich zu den bereits bekannten touristischen Routen Nicaraguas, der Kolonialroute, der Route der Vulkane und der Route des Wassers. Mit der Route des Kaffees möchte Nicaragua seinen Besuchern den wahren Norden des Landes vorstellen.

Die Route des Kaffees verläuft durch fünf Departments, Estelí, Jinotega, Madriz, Matagalpa und Nueva Segovia, und soll das große Angebot der Gegend an Kultur, Gastronomie und Natur in den Fokus stellen. Entlang der Route erstrecken sich Kaffee- und Tabakplantagen, die Palette an Übernachtungsmöglichkeiten reicht von charmanten Landhotels bis zu typischen Gasthöfen – Einblicke ins echte Landleben inklusive.
Eine Entdeckungstour durch die zahlreichen Naturreservate lohnt sich ebenso wie ein Blick über die Schulter der Handwerker, die Marmor oder Ton kunstvoll bearbeiten. Neben den malerischen Ortschaften wird das touristische Angebot des Nordens Nicaraguas ergänzt durch die ausgezeichnete Küche, meist auf Basis von Mais.
Hoch oben im Nordwesten Guatemalas, 25 km entfernt von der Stadt Huehuetenango, auf einer Höhe von ca. 3.000 Metern liegt die Unicorno Azul Pferde Ranch. Das – laut der Besitzerin Pauline Decamps – “ländliche” und “reale” Guatemala befindet sich hier. Die raue und trockene Umgebung ist gezeichnet von staubtrockenen Sommern, eiskalten Nächten, einer hochstehenden Sonne und dramatisch erscheinenden Wolken, die aus dem Nichts auftauchen.
Guna Yala, Panama

Ca. 45 Flugminuten von Panama Stadt entfernt, liegt im Nordosten das wunderschöne, einzigartige Inselparadies Guna Yala (früher “San Blas”), wo der Stamm der Guna beheimatet ist. Vor der Küste liegen ungefähr 365 palmenbedeckte Karibikinseln. Nach Guna Yala gelangt man über zwei Wege: Entweder über eine asphaltierte, sehr hügelige Straße und anschließend mit dem Boot weiter oder mit dem Flugzeug zur Hauptinsel El Porvenir. Wer in diesem Karibiktraum allerdings Luxushotels und Resorts erwartet, liegt falsch. Alle touristischen Einrichtungen werden hier ausschließlich von den Guna-Indios betrieben, weshalb der Stil der Unterkünfte stets traditionell gehalten wird. Neben den Aktivitäten, wie z.B. am Strand sonnen oder einfach in der Hängematte liegen, kann man also Natur und Kultur hautnah miterleben.
Eines der schönsten Wandergebiete der Dominikanischen Republik ist Ébano Verde. Bei dem naturwissenschaftlichen Reservat handelt es sich außerdem um ein ausgezeichnetes Beobachtungsgebiet für seltene, geschützte Tierarten, vor allem einzigartige Vogelarten sind hier vertreten. Des Weiteren existiert ausschließlich hier das geschützte grüne Ebenholz.
