Last Updated on 30. April 2026 by Südamerika Reiseportal
Wenn man in Punta Arenas ankommt, merkt man schnell: Hier fühlt sich vieles anders an.
Der Wind ist rauer, die Landschaft weiter und die Lage vermittelt das Gefühl, wirklich am Ende der Welt angekommen zu sein.
Gleichzeitig ist Punta Arenas für viele Reisende weniger ein Ziel als vielmehr ein perfekter Ausgangspunkt, von welchem sich die Landschaften Patagoniens mit dem Torres del Paine Nationalpark und Feuerland Richtung Antarktis erkunden lassen.
Genau diese besondere Rolle macht die Stadt aus und bietet, neben der bewegten Geschichte, die sich in ihren Sehenswürdigkeiten widerspiegelt, eine Vielfalt, wie kaum ein anderer Ort auf dieser Welt.
Das Wichtigste in Kürze
- Punta Arenas als Start- oder Endpunkt für Reisen Richtung Feuerland oder durch ganz Patagonien
- Das Wetter ist wechselhaft und der Wind nicht zu unterschätzen
- Die beste Reisezeit ist von November bis März
- Highlights: Pinguin- und Waltouren, geschichtliches Sightseeing und umliegende Wanderwege
- Gut erreichbar mit dem Flugzeug, Mietwagen, Bus und Schiff
Lage und Orientierung
Im äußersten Süden Chiles, mit direkter Lage an der Magellanstraße, ist Punta Arenas kein klassisches Reiseziel, sondern vor allem ein logistischer Knotenpunkt. Dennoch kann man an vielen Ecken noch den alten Glanz aus der Zeit der Schafbarone entdecken.
Nach der Gründung Punta Arenas in 1848 zählte die Meerenge zu den wichtigsten Handelsstraßen der Erde. Sie wurde durch die Entdeckung der Steinkohle und den Import von Schafen zu einem relevanten Freihafen.
Obwohl Punta Arenas nach der Eröffnung des Panamakanals an Bedeutung verlor, ist die Stadt an der Ostküste der Brunswick-Halbinsel nun das Zuhause von immerhin 130.000 Einwohnern und somit die wohl südlichste Großstadt der Welt!
Auch heutzutage ist die einzigartige Lage ein großer Vorteil. Denn von hier aus verzweigen sich die Routen:
- Nach Norden, in die weiten und unendlichen Landschaften Patagoniens
- Im Westen in Richtung Fjorde
- Richtung Süden nach Feuerland
- Und wenn einen der kalte Wind noch etwas weitertreibt, sogar Richtung Antarktis
Wie kommt man ans Ende der Welt?
Bequem mit dem Flugzeug
Der schnellste Weg, um Punta Arenas zu erreichen, ist der Presidente Carlos Ibanez del Campo (PUQ) Flughafen, den man primär von Santiago de Chile (Chile) oder auch von Puerto Montt (Chile) ansteuern kann. Von diesem kann man mit einem Mietwagen, Transfer oder Taxi die circa 20 km bis in das Stadtzentrum fahren.
Aufregend auf dem Landweg
Wer etwas mehr Zeit hat, kann sich mit einem Mietwagen auf einen einzigartigen Roadtrip begeben. Punta Arenas liegt am südlichen Ende der Ruta 9, die sich von der Grenze Argentiniens bis nach Fuerte Bulnes, nahe dem südlichsten Punkt des südamerikanischen Festlandes, erstreckt.
Nach der Grenzüberquerung oder der Ankunft mit dem Flugzeug in Puerto Natales, fährt man flexibel mit dem Auto – vorbei an Wiesen, Bergen und Gletschern – die 250 km Richtung Punta Arenas. Nicht selten ist man hier ganz alleine auf den Straßen! Und kann die Landschaft, ohne Touristenströme, auf sich wirken lassen.
Tipp: Miete dir für die Zeit in Patagonien ein Auto, damit bist du unfassbar flexibel und kannst unberührte Gegenden erkunden.
Auch mit Fernbussen ist es möglich, diese Strecke zurückzulegen. Von Puerto Natales fahren täglich Busse nach Punta Arenas. Die Tickets kann man direkt am Busterminal oder auf verschiedenen Websites kaufen. Man sollte hier jedoch beachten, dass der Bus keinen zusätzlichen Halt machen kann und auf der dreistündigen Fahrt die Landschaft an einem vorbeizieht.
Ruhig über die raue See
Die Anreise per Schiff ist sicherlich die ungewöhnlichste und gleichzeitig die eindrucksvollste Möglichkeit, diese Region zu erreichen.

Die klassische Verbindung auf dem Seeweg führt mit einer Fähre von Puerto Montt nach Puerto Natales und dauert in der Regel ungefähr 4 Tage. Die Route verläuft durch die chilenischen Fjorde – neben Gletschern, Inseln und unberührter Natur – die man nur dort bestaunen kann. Von Puerto Natales kann man mit dem Mietwagen, Bus oder Transfer die 3 Stunden nach Punta Arenas fahren. Der Fokus liegt hier klar auf der Landschaft und bietet mit einer eher einfachen authentischen Überquerung nicht den klassischen Kreuzfahrt-Komfort.
Wer diesen Komfort nicht missen möchte ist bei der nächsten Möglichkeit gut aufgehoben. Mit dem Kreuzfahrtschiff fährt man durch die Magellanstraße von Punta Arenas (Chile) nach Ushuaia (Argentinien) an atemberaubenden Fjorden und Gletschern vorbei. Jedoch ist das keine klassische Anreise nach Punta Arenas, sondern die Stadt ist Ausgang- oder Endpunkt der 5-tägigen Kreuzfahrt. Die Kreuzfahrt gehört mit zum Spektakulärsten, was man in Patagonien unternehmen kann. Sie bietet mehr Erlebnisprogramm und zusätzliche Informationen zu der umliegenden Natur.
Hier ist das Motto: Patagonien ganz bewusst und langsam entdecken!!
Sehenswürdigkeiten
Die internationalen Segler sorgten in Punta Arenas für einen großen Mix aus verschiedensten Kulturen. Ein Großteil der Bevölkerung besteht also aus portugiesischen, britischen, kroatischen, jüdischen, russischen und sogar deutschen Einwanderern die sich hier, am Rand der Welt, niedergelassen haben. Davon wurde das Stadtbild stark geprägt.
- Große Einwanderergruppen verdrängten die indigenen Ureinwohner fast vollkommen. Dies stellt auch das Denkmal, auf dem Zentralplatz, dem sogenannten „Plaza de Armas“ („Platz der Waffen“) dar. Es zeigt zwei demütige Feuerland-Indigene, die unter dem heroischen Seefahrer sitzen. Ein bekanntes Ritual der Reisenden ist es, den Zeh des Indigenen zu küssen, der mittlerweile das einzig Glänzende an der Statue ist und dem Küssenden eine Rückkehr verheißen soll.
- Das Freiluftmuseum: Nao Victoria Museo beeindruckt mit seinen nachgebauten Segelschiffen (von Hernando de Magallanes) und zeigt, unter welchen Bedingungen man früher um die Welt segelte.
- Auch der Stadtfriedhof Cementerio Municipal Sara Braun ist eine prächtige Anlage, die einen Besuch wert ist. In den meist deutschen, englischen oder kroatischen Grabinschriften spiegelt sich die Geschichte der ersten Einwanderer wider. Er erstreckt sich mit seinen Kreuzen, Kuppeln, makellosen Buchsbäumen und monumentalen Gräbern über vier Straßenblocks und ist laut vieler Einwohner sogar der schönste Friedhof Südamerikas.
- Wer einen Blick über die ganze Stadt werfen möchte, sollte den Weg zum Mirador Cerro De La Cruz unbedingt auf sich nehmen. Ein wunderschöner Aussichtspunkt, der bei gutem Wetter sogar einen Blick bis nach Feuerland bietet und mit kleinen Cafés lockt.
- Costanera del Estrecho: Am Strand vor der Stadt lässt sich die frische Polarluft bei einem Promenadenspaziergang an der Mangellanstraße genießen. Dabei kommt man nicht nur an einem Schiffsmonument vorbei, sondern hat die Chance, drei historische Segelschiffe zu bestaunen, die dort als Wellenbrecher auf Grund gesetzt wurden.
- Ein Museum der etwas anderen Art: das Geschichts- und Naturkundemuseum Museo Maggiorino Borgatello überzeugt mit seiner riesigen Sammlung an Exponaten und Kuriositäten. Von den Überresten des Mylodon-Riesenfaultiers, antiken Stühlen aus Walknochen bis hin zu der Geschichte der Besiedelung und Kolonialisierung findet man in dieser Ausstellung alles.

Ausflugsmöglichkeiten ab Punta Arenas
Du wolltest schon immer Pinguine, Wale, Gletscher und Fjorde hautnah erleben? Dann solltest du dir diese Chance von Punta Arenas aus nicht entgehen lassen. Denn durch seine außergewöhnliche Lage bietet es tolle Ausflugsmöglichkeiten in das nahegelegene Feuerland und die Inseln der Magellanstraße.
Auch wenn der Name Feuerland sich im ersten Moment nach warmen Temperaturen und Sonnenschein anhört, ist dies eher kaum der Fall. Das Klima ist meist kühl und von unvorhersehbaren Polarwinden durchzogen. Dadurch ist die Region das Zuhause von einer Vielzahl an Tierarten, die die Kälte für sich nutzen. Darunter findest du:
- Orcas
- Königs-Pinguine und Magallen-Pinguine
- See-Elefanten
- Buckelwale und Minkwale
- Seelöwen
- Albatrosse
- Kormorane
Vom Hafen in Punta Arenas aus hat man viele Optionen. Es gibt ein breites Angebot an Touren, die speziell auf die einzelnen Interessen und Wünsche zugeschnitten sind.

Pinguin-Touren
Besonders beliebt sind die Touren zu den zwei Schwesterinseln: Isla Marta und Isla Magdalena, welche meist zusammen in einer Halbtages-Tour angesteuert werden.
Isla Magdalena, die größere der beiden, wird auch „die Pinguininsel“ genannt. Mit einer Population von über 100.000 Magellan-Pinguinen lockt sie Besucher und bietet mit den frei begehbaren Rundwegen eine authentische und hautnahe Erfahrung.
Isla Marta hingegen ist „die Insel der Seelöwen“. Hier entspannen sich große Kolonien an Seelöwen, die man bei ihrem Mittagsschlaf vom Boot aus beobachten kann. Auch Kormorane, Möwen und gelegentlich Delfine kann man mit guten Augen erspähen.
Noch etwas unbekannter sind die Touren zu den einzigartigen Königspinguin-Kolonien, die normalerweise nur in der Antarktis oder Subantarktis zu finden sind. Diese, bis zu 1 Meter großen Pinguine, kann man in der Meeresbucht Bahía Inútil bewundern. Ausflüge zur Kolonie starten meist aus der nahegelegenen kleinen Ortschaft Porvenir. Von Punta Arenas aus lassen sich schon einige spezifische Touren zu dieser Besonderheit buchen, jedoch wird es nicht so häufig angeboten wie die Ausflüge zu den Schwesterinseln.
Whale Watching Touren
Whale Watching ist wohl eines der intensivsten Naturerlebnisse, die man sich vorstellen kann. In Kleingruppen fährt man über die See, in die Magellanstraße, unmittelbar neben einer der kraftvollsten und beeindruckendsten Tierarten die unser Planet zu bieten hat: dem Buckelwal.
Die meisten Touren starten noch vor Sonnenaufgang mit einer längeren Bootsfahrt, die das Ziel Francisco Coloane Marine Park hat. Dieses abgeschottete Gebiet ist ausschließlich mit dem Boot zu erreichen und ermöglicht so die Sicherheit der verschiedenen Tierarten.
Was macht dieses Whale Watching Erlebnis so besonders?
Es ist kein klassisches Touristen-Erlebnis, ausgelegt für die Masse, mit riesigen Booten und einer „Show“. Sondern genau das Gegenteil. In einer Ganztagestour mit einer Länge von circa 10-12 Stunden geht es mit viel Ruhe auf die Suche. In Patagonien legt man großen Wert auf den Schutz der Lebensräume und fährt in kleinen Booten, mit wenigen Besuchern, entlang der rauen Fjordlandschaften und Gletscher an denen man die Buckelwale bewundern kann. Sozusagen eine private Expedition!
Tipp: Die Walsaison ist von Anfang Dezember bis Ende März, also im patagonischen-Sommer: die Buckelwale sind hier am wahrscheinlichsten zu sehen und nutzen die kalte Umgebung für ihre Nachwuchspflege.
Punta Arenas & Torres del Paine
Der Nationalpark Torres del Paine gilt als eines der Hauptreiseziele in ganz Patagonien und das nicht ohne Grund: türkis-blaue Gletscher, wunderschöne grüne Wanderrouten und die drei „Torres“ vor dem Bergsee, wie man es von den Postkarten kennt.
Wichtig ist zu wissen: Punta Arenas ist nicht der ideale Ausgangspunkt für eine Tagestour, da die Entfernung eindeutig zu groß ist und keine direkte Verbindung in den Nationalpark besteht. Das ist aber einfach gelöst, denn die sinnvollste Route führt meistens über Puerto Natales, welches circa 3 Stunden mit dem Auto oder Bus entfernt ist.
Von Puerto Natales sind es nochmal 1,5-2 Stunden, die sich flexibel mit dem Mietwagen für Individualität, dem regelmäßigen Bustransfer oder dem schnellen Privattransport, gut zurücklegen lassen. Die Strecke wird Teil des Erlebnisses: patagonische Steppen, Guanakos am Straßenrand und ständig wechselndes Licht kannst du auf der Reise erwarten.
Tipp: Mindestens einen Tag für die An- und Abreise einplanen, um dann die 2-3 Tage im Nationalpark genießen zu können.

Was kann man im Torres del Paine Nationalpark alles entdecken?
Der Name kommt von dem bekanntesten Wahrzeichen, den Torres del Paine, und bedeutet „die Türme des blauen Himmels“. Drei herausragende Granitnadeln, die vor einem blauen See nach einer etwas anspruchsvollen Wanderung auf einen warten. Für diese Wanderung sollte auf jeden Fall einen ganzen Tag eingeplant werden.
Auch ein spektakulärer Gletscher ist in dem Nationalpark zu bestaunen. Der Gletscher Grey mit seiner riesigen Eisfront und stetig treibenden Eisbergen ist Teil des südlichen patagonischen Eisfelds und per Boot über den Lago Grey oder verschiedenen Wanderrouten zu erreichen.
Ist dein Interesse geweckt worden. Mehr zum Torres del Paine findest du in unserem Artikel „Highlight einer Chilereise: Torres del Paine Nationalpark in Patagonien“
Reisezeit und Klima
Das Klima in Punta Arenas ist eines der Dinge, die man kaum aus Beschreibungen versteht, man muss es eigentlich selber erleben.
Denn das Wetter ist in einem ständigen Wechsel. Von der einen in die andere Sekunde kann es sich von wolkenfreiem Himmel zu stürmischem Regen und kühlen Winden, ändern.
Allgemein ist die Temperatur ganzjährig kalt. In der patagonischen Sommerzeit und dem Hauptreise-Zeitraum von November bis März, liegen die Temperaturen zwischen 7-14 Grad. Im restlichen Jahr werden höchstens 6 Grad erreicht. Dies ist für Reisende interessant, die bereit sind, sich wechselhaftem und kaltem Wetter zu stellen und eher wenige Besucher mögen.
Tipp: Bei dem immer präsenten Wind fühlt sich die Temperatur deutlich kühler an, als sie sowieso schon ist. Wetterfeste, warme Kleidung, Mütze, Schal und gefüttertes Schuhwerk ist empfehlenswert.
Weitere Informationen zu Patagonien findest du in unserem großen Patagonienguide:
Häufige Fragen zu Punta Arenas:
Sollte man Punta Arenas oder Puerto Natales als Basis für seine Reise nehmen?
Das kommt ganz darauf an, was Du auf deiner Reise erleben möchtest.
Wenn dein Fokus klar auf dem Torres del Paine Nationalpark liegt – also auf Wandern, Natur und Zeit im Nationalpark – dann ist Puerto Natales die deutlich bessere Wahl. Kürzere Wege, leichtere Organisation und Nähe zu deinen Highlights.
Möchtest Du dagegen Ausflüge zu Pinguinkolonien, Whale Watching Touren machen oder bis nach Feuerland reisen, dann ist Punta Arenas der bessere Ausgangspunkt.Lohnt sich ein Besuch in Punta Arenas überhaupt?
Ja, ein Besuch lohnt sich, wenn Du die Stadt richtig einordnest. Sie bietet interessante Einblicke in die Geschichte und das Leben am Ende der Welt, die man gut in kurzer Zeit entdecken kann. Ihren größten Wert entfaltet sie aber als Ausgangspunkt für die Region oder als Start einer Reise weiter nach Patagonien. Für Highlight wie zum Beispiel die Pinguin- und Whale Watching Touren und Ausflüge nach Feuerland.
Reicht ein kurzer Aufenthalt oder sollte man länger bleiben?
In den meisten Fällen reicht ein kurzer Aufenthalt völlig aus. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Punta Arenas lassen sich gut in 1–2 Tagen erkunden.
Wenn Du Dich jedoch intensiver mit der Geschichte und Kultur beschäftigen möchtest, kann es sich durchaus lohnen, etwas länger zu bleiben.
Wichtig für die Reiseplanung: Viele Ausflüge in der Umgebung, etwa zu Pinguinen oder zum Whale Watching, nehmen einen kompletten Tag in Anspruch. Das sollte man unbedingt berücksichtigen.Braucht man vor Ort einen Mietwagen?
Ja, ein Mietwagen ist rund um Punta Arenas extrem lohnenswert. Die Region ist weitläufig, viele spannende Orte liegen außerhalb der Stadt. Diese lassen sich mit dem eigenen Auto deutlich flexibler und intensiver erkunden als mit organisierten Touren oder öffentlichen Verkehrsmitteln.
Möchtest du Punta Arenas selber sehen?
Haben wir Dein Interesse an einer Reise nach Punta Arenas und die umliegende Region geweckt? Dann schau Dir mal unsere Patagonienreisen an:
Auf diesen Reisen besuchst Du gezielt die Umgebung rund um Punta Arenas:
Gruppenreise: Argentinien/Chile – Wildes Patagonien
Eine 3-wöchige Reise durch das wilde Patagonien mit großen Naturmomenten, beeindruckenden Wanderungen, Gletschern, Fjorden und Tierbeobachtungen bis ans „Ende der Welt”.

Individualreisen: Fjorde des Feuerlandes – bis Kap Hoorn
Die 5 tägige Expeditionskreuzfahrt, ab Punta Arenas, führt durch die Magellanstraße vorbei an spektakulären Fjorden Patagoniens und Feuerlands. Mit dem Ziel Ushuaia, lässt sich die Reise perfekt von dort aus fortsetzen.

