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Neiva: vielfältiges Reiseziel

Neiva ist die Hauptstadt des Departamento Huila, eine Provinz im Südwesten Kolumbiens. Mit über 489.314 Einwohner ist Neiva einer der wichtigsten Städte im Süden. Die Stadt liegt zwischen der  Zentral – und Ostkordillere der Anden und durch die Lage am Ufer des oberen Río Magdalena auf 442 Meter Höhe ist das Klima feuchtwarm. Die Stadt weist das ganze Jahr über eine angenehme Temperatur von 28° C auf.

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Leticia & die Insel der Affen

Leticia ist eine Stadt im Süden von Kolumbien und die Hauptstadt des Departments Amazonas, das hier mit einem schmalen Sporn vom Rio Putumayo bzw. Içá nach Süden bis zum Amazonenstrom ragt. Die Stadt hat circa 37.000 Einwohner und liegt am Dreiländereck Kolumbien- Brasilien-Peru, wird daher auch Tres Fronteras genannt. Sie ist die südlichste Stadt Kolumbiens und ihre  Durchschnittstemperatur liegt bei 27 °C bei hoher Luftfeuchtigkeit.

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Tatacoa Wüste – Kolumbien

Die Tatacoa Wüste, in spanisch “Desierto de la Tatacoa“, ist eine ca. 330 km² große Wüste  im nördlichen Teil der Provinz Huila in Kolumbien. Mit ihren unglaublichen Farben in ocker, grau und grün gehört die Tatacoa Wüste zu den beliebtesten Natur-Schauplätzen Kolumbiens.

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Cartagena de Indias

Cartagenas de Indias ist die Hauptstadt des Departements Bolívar und liegt im Norden Kolumbiens an der Karibikküste.

1533 wurde die Stadt Cartagena de Indias als eine der ersten spanischen Städte im Norden Südamerikas gegründet und wurde bereits nach kurzer Zeit ein wichtiger Hafen für die Schifffahrt und somit für den Warenhandel zwischen Spanien und Südamerika.  Die Hafenstadt wurde oft von Piraten attackiert, da hier Schätze gelagerten wurden, die nach Spanien transportiert werden sollten.

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Bogotá – die Hauptstadt Kolumbiens

Der größte städtische Ballungsraum in Kolumbien ist seine Hauptstadt Bogotá mit rund 8 Millionen Einwohnern. Die Stadt zählt unter anderem auch zu den am schnellsten wachsenden Metropolen Südamerikas. Bogotá liegt 2.640 Meter über dem Meeresspiegel in einem fruchtbaren Plateau der Anden.

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Villa de Leyva

Vier Stunden südlich von Bogota liegt die kolumbianische Kleinstadt Villa de Leyva. Obwohl Villa de Leyva gerade einmal 12.000 Einwohner hat, ist die Stadt doch ein begehrtes Ziel bei ausländischen Touristen und mutet sogar ein wenig andalusisch an. Das liegt daran, dass Villa de Leyva schon früh zum nationalen Denkmal erklärt wurde und somit von modernen Hochhäusern verschont geblieben ist. Insofern findet man nur an wenigen Orten Kolumbiens ein besseres Beispiel für Kolonialarchitektur.

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Archäologischer Nationalpark Tierradentro

Tierradentro – das “Land, das drinnen liegt” – ist eine zerklüftete, unwegsame Berglandschaft zwischen dem Río Magdalena und Río Cauca. Sie birgt eines der bedeutendsten archäologischen Zentren von Kolumbien. Hier erstrecken sich auf einer Fläche von 19.000 m² die Reste einer untergegangenen Indio-Kultur, die man ungefähr auf das 8. bis 14. Jahrhundert datieren kann. Insbesondere verdienen die sonst in Amerika kaum irgendwo so zahlreichen unterirdischen Grab- und Kultstätten mit ihrem Schmuck besondere Aufmerksamkeit.

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Traumziel in Kolumbien: Islas del Rosario

40 Kilometer südwestlich von Cartagena liegt das zu Kolumbien gehörende Archipel Islas del Rosario. Es besteht aus 28 kleinen Inseln im karibischen Meer. Die Islas del Rosario entstanden vor etwa 5000 Jahren durch Vulkanismus. Schon vor der Entdeckung Amerikas durch Christopher Kolumbus waren die Islas del Rosario besiedelt. Dort lebten karibische Ureinwohner.

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Eine Reise nach Kolumbien: Santa Marta

Santa Marta, das Tor zur Sierra Nevada, wurde 1525 von Rodrigo de Bastidas gegründet. Es ist eine der ältesten Siedlungen auf dem südamerikanischen Kontinent und die älteste hispanische Stadt Kolumbiens, deren koloniale Vergangenheit allgegenwärtig ist.

Die Tayrona-Indianer, die in der Gegend um Santa Marta lebten, als die Spanier dort landeten, waren bekannte Goldschmiede. Einige der Stücke, die die Kolonialherren nicht in die Alte Welt mitgenommen hatten, sind heute im Goldmuseum in Bogotá zu sehen.

Santa Marta ist nach Cartagena das zweitbeliebteste Ausflugsziel an der Karibikküste Kolumbiens. Touristische Attraktionen der Stadt sind die Kathedrale, das Fort San Fernando, das Tayrona-Museum im Zollhaus und die Quinta de San Pedro Alejandrino, wo Simón Bolivar die letzten Tage seines Lebens verbracht hat, bevor er dort am 17. Dezember 1830 starb. Rund um den Parque de los Novios in der Altstadt hat sich eine Musik- und Tanzszene mit regem Nachtleben etabliert.

Kristallklares Wasser, kilometerlange weiße Sandstrände, tolle Tauchgelegenheiten tun außerdem ihr übriges, dass Santa Marta eine so beliebte Touristen-Destination ist.

Tayrona Park (© Diana Quintero)
Tayrona Park (© Diana Quintero)

Außerdem eignet sich Santa Marta sehr gut als Ausgangspunkt für Touren zu den präkolumbischen Ruinen der Verlorenen Stadt (La Ciudad Perdida), in den Tayrona-Nationalpark, den Nationalpark Sierra Nevada de Santa Marta mit den höchsten Gipfeln Kolumbiens. Die Sierra Nevada de Santa Marta ist das höchste Küstengebirge der Welt. Auch ein Besuch des Schutzgebiets Ciénaga Grande de Santa Marta ist sehr zu empfehlen. In diesem geschützten Feuchtgebiet an der Küste kann man zur richtigen Jahreszeit Flamingos beobachten.

Santa Marta besuchen Sie u.a. auf dieser Reise: Kolumbien-Rundreise

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Die archäologische Stätte von San Agustín

San Agustín ist eine Ausgrabungsstätte mit hunderten von Statuen unterschiedlicher Größe, Abbilder von Mensch und Tier. Diese Statuen markieren Grabstätten und sind Zeugen einer früheren Zivilisation, aus der Zeit vom 6. Jahrhundert v. Chr. bis zum 12. Jahrhundert n. Chr. Den Verstorbenen wurden Gold und Töpferwaren ins Grab gelegt.

Diese Gegend war wohl ein kulturelles Zentrum für mehrere indigene Gruppen, die verschwanden, ehe die Inkas kamen. Im Umkreis gibt es mehrere Stätten mit ähnlichen Skulpturen. Die wichtigste ist der archäologische Park von San Agustín, seit 1995 Weltkulturerbe der UNESCO.