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Kolumbien Reiseberichte Südamerika

Individuell durch Kolumbien

Kolumbien gewinnt in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung für den Individiualtourismus in Lateinamerika. Das Land ist einem positiven Wandel unterzogen und bietet zahlreiche touristische Attraktionen. Lufthansa fliegt ab September nach Bogota und unterstützt somit den Trend des wachsenden Tourismus in Kolumbien.

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Reiseberichte

Unesco Welterbe Qhapaq Ñan

Qhapaq Ñan, Teil des Andenstraßensystems, verband die Städte Quito (in Ecuador) mit Santiago (in Chile). Über 6000km erstreckte sich die Hauptverkehrsader des Inkareiches, und stellt so eine Verbindung zwischen Norden und Süden her. 6 Länder werden dabei durchkreuzt: Kolumbien, Ecuador, Peru, Bolivien, Argentinien und Chile. Die Straße wird auch „Königsstraße der Anden“ oder „Große Inkastraße“ genannt wird. Den Inka diente sie zur politischen und ökonomischen Kontrolle der Region und ist deshalb vergleichbar mit anderen riesigen Straßensystemen, wie etwa der Seidenstraße Asiens.

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Kolumbien Länderinformationen Panama

Panama und Kolumbien – tolle Stranddestinationen

Was hat Panama eigentlich mit Kolumbien zu tun? Nichts weiter, als dass die beiden Länder sich im Osten von Panama berühren und dass Panama vereinzelt als Drehort gewählt wird, für Filme, die in Kolumbien spielen. So hat z.B. Regisseur di Stefano für seinen Film „Escobar – Paradise Lost“ Panama als Drehort genutzt, obwohl sich die Handlung im Film in Kolumbien zugetragen hat.

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Faszinierende Orte Kolumbien Südamerika

Das Cocora Tal in Kolumbien

Der Name des Tals „Valle de Cocora“ stammt angeblich von einer Prinzessin des Volkes der Quimbayan und bedeutet soviel wie “Stern des Wassers”. Heute gehört das Tal zu dem Nationalpark Los Nevados, seine Ausmaße belaufen sich auf ca. 58000 ha.

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Salento in Kolumbien

Auf einer Reise durch den Westen Kolumbiens ist Salento ein idealer Anlaufpunkt für Kaffeeliebhaber und Freunde von Outdoor-Aktivitäten. Die kleine Stadt liegt umgeben von grünen Weiten auf knapp 2000 m Höhe. Salento hat sich bis heute die traditionelle Architektur der Kaffeezone behalten. So sind die Straßen nach dem Prinzip des Schachbrettmusters angeordnet. Im Zentrum von Salento befindet sich der Plaza Bolívar mit der Kirche Nuestra Señora del Carmen. Von dem Platz zweigt die Calle Real ab, auf der sich uralte Häuser, kleine Restaurants und zahlreiche Artesanía-Geschäfte tummeln. Ein Geheimtipp ist das Restaurant „Alegra“, in dem man fabelhaften Schokokuchen bekommen kann. Eine andere Spezialität des Ortes sind die frischen Bachforellen („trucha“), die auf allerlei Arten zubereitet werden.

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Taganga in Kolumbien

Taganga ist kleines typisches von grünen Hügeln, Kakteen und großen Sandstränden umgebenes Fischerdorf des Departamento Magdalena an der karibischen Küste Kolumbiens zwischen der Stadt Santa Marta  und dem Naturpark Tayrona und hat nur 3.000 Einwohner.

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Spuk am Salto del Tequendama

Der Nebel vermischt sich mit der Gischt des hinabstürzenden Wassers, verschleiert die grün bewachsenen Klippen. Ein fortwährendes Rauschen legt sich über das Tal, eingekesselt von Felsen – und dem Gemäuer eines Hotels. Eine Kulisse, die den Spuk förmlich anziehen muss – und hier, am Hotel del Salto gegenüber des Salto del Tequendama, wurde nicht nur einmal von Geistergeschichten berichtet.

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Medellin – Stadt des ewigen Frühlings

Medellin ist die Hauptstadt des Departamento Antioquia in Kolumbien, mit mehr als 2,7 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt des Landes und liegt auf einer Höhe von 1538 m. Medellin wird daher auch Capital de la Montaña (Hauptstadt der Berge) genannt.

Medellin
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Tayrona Nationalpark in Kolumbien

Der Nationalpark Tayrona befindet sich im Norden von Kolumbien, verläuft ca. 35 km zwischen der kolumbianischen Karibikküste und dem Gebirge Sierra Nevada bis hin zur Mündung des Rio Piedras im Osten. Der Park umfasst eine Fläche von 15.000 Hektar, wovon ca. 3.000 Hektar maritim sind. Er wurde 1960 gegründet und zählt zu den bekanntesten Nationalparks Südamerikas. Das hektische Santa Marta ist nur 35 km entfernt.

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Eine Reise nach Mompóx

Die 1995 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärte Stadt inmitten des Río Magdalena glänzt nicht nur durch ihre einzigartige Goldschmiedekunst, sie beeindruckt auch durch ihre historische und strategische Bedeutung in der kolumbianischen Geschichte.
Schon Alexander von Humbold verfiel auf seiner Südamerika-Reise dem geheimnisvollen Zauber dieser Stadt, umgeben von Sumpf und Moor, sodass er sich 1801 für einen einmonatigen Aufenthalt dort entschied.