Die atemberaubende und einmalige Schönheit des Naturreservats Juan Venado in Nicaragua begeistert jeden Besucher mit phantastischen Aussichten und Naturerlebnissen. Das Reservat befindet sich im Department Léon in der Nähe des Strandstädtchen Las Peñitas. Das Naturreservat Juan Venado gilt als einer der Höhepunkte von Nicaragua. Die sogenannte Barriere – Insel liegt sehr nah an der Küste, und ist praktisch nichts anderes als ein schmaler, langer Streifen aus Sand. Die Natur aber ist spektakulär.
Kategorie: Mittelamerika

Mexiko, das Land der Azteken, ist eines der beliebtesten amerikanischen Reiseländer. Sowohl im Westen als auch im Osten finden Urlauber wunderschöne Badestrände vor, im Landesinneren wartet die Metropole und Hauptstadt des Landes, Mexico City, mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Gebirge mit schneebedeckten Gipfeln sowie Wüstenlandschaften machen aus dem amerikanischen Staat das optimale Ziel für einen unvergesslichen Urlaub voller Abwechslung. Im Rahmen einer Rundreise bekommen Sie die Gelegenheit, alle Schönheiten dieses Landes zu entdecken.
Costa Rica gilt als eines der fortschrittlichsten Länder Lateinamerikas. Umweltschutz wird hier großgeschrieben – etwa ein Viertel des Landes steht unter Naturschutz, die Erhaltung der Tier- und Pflanzenwelt ist erklärtes Ziel der Regierung.
Auch in Sachen Bildung und Gesundheit hat Costa Rica eine Vorreiterrolle: Nur 4 % der Bevölkerung sind Analphabeten, fast 40 % der Staatsausgaben entfallen auf diese beiden Sektoren. Tourismus gehört zu den großen Wachstumsbranchen des Landes – es war sicher eine kluge Entscheidung, auf den sanften Tourismus zu setzen.
Das etwa 7000 Hektar große Naturschutzgebiet “Lagunas de Montebello” liegt nahe an der Grenze zu Guatemala im mexikanischen Bundesstaat Chiapas. 2009 wurde der Nationalpark von der UNESCO zum Biosphärenreservat ausgezeichnet. Er liegt zwischen 1.300 und 1.500 Metern über dem Meeresspiegel.
Die 52 Seen des Nationalparks befinden sich eingebettet in Pinienwäldern und schimmern in den unterschiedlichsten Blautönen, was an den in ihnen lebenden Algen liegt. Angefangen von einem fast schon schwarzem Blau, über Dunkelgrün bis zu türkis glänzen die Seen in der Hügellandschaft.
Die Strände von Oaxaca in Mexiko
Mexikos Küsten sind weltberühmt – aber wer nur Cancún und Tulum kennt, hat den wildromantischen Süd-Westen des Landes noch nicht erlebt. Die Strände von Oaxaca bieten genau das, wonach viele erfahrene Reisende suchen: Ruhe, Ursprünglichkeit, Begegnungen mit Natur und Kultur – und das fernab vom Massentourismus. In diesem Artikel stellen wir dir fünf besondere Strandorte an der Pazifikküste vor, die ideal für Individualreisende geeignet sind.
Während meines ersten Besuchs in Honduras im Oktober dieses Jahres entpuppte sich das zweitgrößte Land Mittelamerikas als wahre Schatzkammer für Entdecker. Noch recht unbekannt und bisher vom Massentourismus verschont geblieben, bietet Honduras einen einzigartigen Mix aus großer landschaftlicher Vielfalt, der Herzlichkeit der Einheimischen und einer guten Infrastruktur, der einen echten Geheimtipp aus Honduras macht.
Die Mayaruinen von Belize begegnen dem Besucher immer wieder, auch wenn er sich noch gar nicht auf den Weg zu ihnen gemacht hat: einer der Tempel ist nämlich auf der $2-Note aufgedruckt und schmückt die Etiketten der bekanntesten Biermarke von Belize, das Belikin Bier.
Panama City
Panama Stadt ist die Hauptstadt des gleichnamigen Landes in Mittelamerika und gleichzeitig auch die größte Stadt in Panama mit ca. 800.000 Einwohnern. Die Stadt liegt östlich des berühmten Panamakanals an der Pazifikküste.
Die Stadt stellt eine interessante Mischung von Historischem und sehr Modernen dar.

Sie gilt als die größte und bedeutendste archäologische Stätte Mexikos, die geheimnisvolle Ruinenstadt von Teotihuacán – und das, obwohl man bisher erst ein Zehntel ihrer ursprünglichen Grundfläche freigelegt hat. Sie war einst die mächtigste Metropole Mittelamerikas, dennoch weiß man bis heute so gut wie nichts über die Menschen, die hier lebten. Unklar ist auch, warum deren Kultur im 8. Jahrhundert unterging, da schriftliche Zeugnisse nicht überliefert worden sind.
Die Stadt Puebla

Um vor dem geliebten Bischof ein schmackhaftes Zeugnis ihrer Zuneigung abzulegen, kreierte eine Nonne aus Puebla einst eine Speise, die den Namen der Stadt weit über ihre Grenzen hinaus bekannt machen sollte. Aus scharfem Chili, Gewürzen und Schokolade braute sie eine Sauce, die, zum Truthahn gereicht, nach der Legende den Bischof sogleich in den siebten Himmel versetze. “Mole” nannte man später die eigenwillige Kombination, deren Zubereitung nicht lange auf das Bischofspalais beschränkt blieb und seither als mexikanisches Nationalgericht gehandelt wird.
