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Belize Mittelamerika

Altun Ha – Mayaruinen in Belize

Die Mayaruinen von Belize begegnen dem Besucher immer wieder, auch wenn er sich noch gar nicht auf den Weg zu ihnen gemacht hat: einer der Tempel ist nämlich auf der $2-Note aufgedruckt und schmückt die Etiketten der bekanntesten Biermarke von Belize, das Belikin Bier.

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Mittelamerika Panama

Panama City

Panama Stadt ist die Hauptstadt des gleichnamigen Landes in Mittelamerika und gleichzeitig auch die größte Stadt in Panama mit ca. 800.000 Einwohnern. Die Stadt liegt östlich des berühmten Panamakanals an der Pazifikküste.

Die Stadt stellt eine interessante Mischung von Historischem und sehr Modernen dar.

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Mexiko Mittelamerika

Die Ruinenstadt Teotihuacán

Die Sonnenpyramide und die Strasse der Toten (© Neviana)
Die Sonnenpyramide und die Strasse der Toten (© Neviana Peneva)

Sie gilt als die größte und bedeutendste archäologische Stätte Mexikos, die geheimnisvolle Ruinenstadt von Teotihuacán – und das, obwohl man bisher erst ein Zehntel ihrer ursprünglichen Grundfläche freigelegt hat. Sie war einst die mächtigste Metropole Mittelamerikas, dennoch weiß man bis heute so gut wie nichts über die Menschen, die hier lebten. Unklar ist auch, warum deren Kultur im 8. Jahrhundert unterging, da schriftliche Zeugnisse nicht überliefert worden sind.

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Mexiko Mittelamerika

Die Stadt Puebla

Kathedrale von Puebla bei Nacht (© Ira Rossenbeck)
Kathedrale von Puebla bei Nacht (© Ira Rossenbeck)

Um vor dem geliebten Bischof ein schmackhaftes Zeugnis ihrer Zuneigung abzulegen, kreierte eine Nonne aus Puebla einst eine Speise, die den Namen der Stadt weit über ihre Grenzen hinaus bekannt machen sollte. Aus scharfem Chili, Gewürzen und Schokolade braute sie eine Sauce, die, zum Truthahn gereicht, nach der Legende den Bischof sogleich in den siebten Himmel versetze. “Mole” nannte man später die eigenwillige Kombination, deren Zubereitung nicht lange auf das Bischofspalais beschränkt blieb und seither als mexikanisches Nationalgericht gehandelt wird.

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Mittelamerika Panama

San Blas Archipel (Kuna Yala)

San Blas Inseln
San Blas Inseln ©VisitPanama (www.visitpanama.com @visitpanama @atp_panama)

Die San Blas Inseln befinden sich im karibischen Meer östlich des Panama-Kanals direkt der Küste vorgelagert und erstrecken sich vom Hauptort El Porvenir bis nahezu nach Kolumbien. Zur Inselgruppe gehören 365 Inseln und Inselchen, von denen jedoch längst nicht alle bewohnt sind.

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Honduras Mittelamerika

Tegucigalpa und der La Tigra Nationalpark

Honduras gehört zu den weniger touristisch erschlossenen Ländern Lateinamerikas, dabei ist das Land sehr sehenswert. Eine besonders hervorstechende Rolle nehmen hierbei die Hauptstadt Tegucigalpa und der nahegelegene Nationalpark La Tigra ein.

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Costa Rica Mittelamerika

Rincón de la Vieja – Nationalpark

Der Nationalpark Rincón de la Vieja, der im Nordwesten Costa Ricas gelegen ist, zählt zu den vielseitigsten Nationalparks des Landes. Im Zentrum des Nationalparks befindet sich der gleichnamige Vulkan Rincón de la Vieja, der zusammen mit fünf weiteren Vulkanen die Guanacaste-Kordillere, eine Bergkette mit Höhen über 2000 Meter, bildet.

Der Nationalpark wurde 1973 gegründet und 1999 in das Welterbe der UNESCO aufgenommen. Auf mehr als 14.000 Hektar leben rund 260 verschiedene Tierarten, so zum Beispiel Tukane, Affen, Faultiere und Pumas. Auch landschaftlich ist der Rincón de la Vieja-Nationalpark sehr faszinierend. 

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Mexiko Mittelamerika

Chichén Itzá

Chichén Itzá Maya-Stätte
Chichén Itzá Maya-Stätte ©Secretariat for Tourism Promotion of the Mexican State of Yucatan

Chichén Itzá ist eine der bekanntesten Ruinenstätten der Welt. Der Name bedeutet “Mund am Rande des Brunnens der Itzá”, die Sprache ist die der Maya, die damals auf der Halbinsel Yucatan, wo sich Chichén Itzá auch befindet, heimisch waren. 

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Mittelamerika Panama

Der Panamakanal

Panamakanal ©Julius Haider

Die Idee einer Verbindung zwischen Atlantik und Pazifik am Isthmus von Panama ist so alt wie die Entdeckung der Landenge durch Vasco Núñez de Balboa; doch erst die technischen Möglichkeiten des 19. Jahrhunderts ließen eine Realisierung dieses Traums in greifbare Nähe rücken. Nachdem eine amerikanische Gesellschaft 1855 die erste Eisenbahnverbindung zwischen Colón und Panama-City eingerichtet hatte, nahmen auch die Pläne für den Kanalbau konkrete Formen an. Bestärkt durch den Erfolg des 1869 fertiggestellten Sueskanals gelang es dem französischen Ingenieur Ferdinand de Lesseps, mit Hilfe einer neugegründeten Aktiengesellschaft ein Kapital von umgerechnet 240 Millionen Goldmark für den Bau des Panamakanals zusammenzubringen. Der erste Spatenstich erfolgte 1879. Doch hatte Lesseps die technischen Probleme und den enormen Aufwand an Zeit, Geld und Arbeitskräften unterschätzt. 1889 musste die Kanalgesellschaft Konkurs anmelden. Noch gab Lesseps aber nicht auf. Er setzte eigenes Kapital ein, um das Projekt weiterzuführen. Doch als er 1894 starb, galt das Unternehmen als gescheitert; vier Jahre später wurden die Arbeiten schließlich eingestellt.

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Guatemala Mittelamerika

Nationalpark Tikal

“Wer Bäume absägt, wie es ihm gefällt, der sägt an seinem eigenen Lebensbaum.” Nirgendwo bewahrheitet sich das Sprichwort der Maya heute mehr als in Guatemalas Nordbezirk El Petén, dem einstigen Kernland der Maya. Das ausgedehnte Tropenwaldgebiet an der Grenze zu Mexiko und Belize birgt mit den Ruinen von Tikal die größte und bedeutendste archäologische Stätte dieser Kultur. Da ist es nur konsequent, dass weite Teile des Tropenwaldes 1990 zum Biosphärenreservat erklärt wurden.