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Bolivien – Salar de Uyuni-Tour

Ich habe während meiner vielen Reisen nach Lateinamerika schon so manches Tolle gesehen und erlebt, aber einer der absoluten Höhepunkte war – und wird wohl immer bleiben – die dreitägige Tour vom bolivianischen Uyuni über die Grenze zu Chile bis nach San Pedro de Atacama.

Gegen Mittag startete ich zusammen mit einigen anderen Reisenden aus aller Welt voll freudiger Erwartung in Uyuni. Unser erstes Ziel war der Salar de Uyuni, einer der größten Salzseen der Erde. Welch unendliche Weite an weißem Salz! Auf dem Weg über den Salar – das Salz ist so fest, dass sogar Lastwagen darauf fahren können – passierten wir ein Hotel, das komplett aus Salz erbaut ist. Am frühen Nachmittag kamen wir zur Isla de Pescadores. Auf dieser Insel mitten im weißen Nichts wachsen riesige Kakteen, von denen ein Teil sogar blühte. Wenn man auf den höchsten Punkt der Insel hinaufsteigt, hat man einen fantastischen Blick auf die Kakteen im Vordergrund, dahinter der strahlend weiße Salzsee und am Horizont die Berggipfel der Anden.

Nachdem wir uns von diesem Anblick losreißen konnten, ging es weiter noch ein Stück über den Salar und anschließend in das kleine Dorf  San Juan, wo wir übernachteten. Das Dorf liegt mitten in der Wüste, umgeben von Vulkanen und um das Dorf herum weiden Lamaherden. Hier konnten wir abends den immer wieder unglaublichen Sternenhimmel bewundern, der uns Mitteleuropäern fast unwirklich vorkommt.

Isla de Pescadores
Isla de Pescadores

Der nächste Tag stand ganz im Zeichen der faszinierenden Landschaft des Altiplano. Tolle Vulkane, kleinere Salare, schroffe Felsformationen und farbenprächtige Lagunen mit zahllosen Flamingos ergaben immer wieder tolle Fotomotive und Ausblicke. Höhepunkt ist die Laguna Colorada, an der wir dann auch unser zweites Nachquartier aufschlugen. Das Wasser dieser Lagune ist rot gefärbt durch die in ihr lebenden Mikroorganismen. Die dazwischen liegenden weißen Salzflächen erzeugen einen tollen Farbkontrast. Hier war wieder gucken und genießen angesagt!

Am nächsten Morgen hieß es schon um 4:00 aufstehen – aber es lohnte sich! Wir fuhren zum Thermalgebiet Sol de Mañana, wo aus unzähligen Löchern im Boden heißer Dampf aufsteigt – mit der aufgehenden Sonne im Hintergrund mal wieder eine Augenweide. Anschließend ging es weiter zu den Termas de Chalviri, eine etwa badewannenwarme Thermalquelle. Ein Genuss, nach dem kalten Morgen in dem warmen Wasser zu liegen! Das nächste und letzte Ziel auf der Tour war die Laguna Verde, vorbei an in allen Farben schillernden Bergen. Die Laguna ist aufgrund der in ihr gelösten Kupfersedimente grün gefärbt und spiegelt den dahinter liegenden Vulkan Licancabur. Wieder mal ein spektakulärer Anblick!
Nun ging es noch weiter nach San Pedro de Atacama, wo diese wirklich empfehlenswerte Tour endet.

Wenn auch Sie nun Lust auf Bolivien bekommen haben, empfehlen wir beispielsweise die Reise Aus allen Perspektiven

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Karibik Kuba Reiseberichte

Kuba – Rundreise im Land der Lebenskünstler

Was gibt es auf einer Rundreise durch Kuba zu entdecken? Es ist wohl das einzige Land der Welt, das es geschafft hat einen „tropischen Sozialismus“ so gewinnbringend zu vermarkten.
Vor allem charmant wirken die inzwischen mehr als nur leicht verfallenen Kolonialstädte Havanna, Trinidad und Santiago de Cuba.

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Bolivien Reiseberichte Südamerika

Mountainbiken in Bolivien

Das südamerikanische Land Bolivien bietet dank der Anden ideale Bedingungen für Mountainbike-Fahrer. Als ideale Reisezeit gelten die Monate von Ende März bis November. Organisierte Mountainbike Touren werden vom Unternehmen Gravity angeboten. Die Teilnehmer erhalten ein zu ihrer Körpergröße passendes Fahrrad zur Verfügung gestellt und werden in die Besonderheiten der jeweiligen Strecke eingewiesen. Die meisten Touren werden als Tagesausflüge gestaltet, wobei die Radreisenden den Rückweg zum Hotel je nach Ziel mit dem Bus zum Hotel zurückgefahren werden. Im Begleitbus wird Werkzeug mitgeführt, so dass eventuell erforderliche Reparaturen unterwegs vorgenommen werden können.
Den Teilnehmern der von Gravity durchgeführten Mountainbike-Touren wird am Folgetag eine CD mit unterwegs aufgenommenen Fotos ausgehändigt.

Die Trails

Die in den Anden vorhandenen Bergwege sind auf die Bedürfnisse des Transports von Gütern auf Eselkarren zugeschnitten und können sehr eng sein, so dass gutes fahrerisches Können gefragt ist. Außerhalb der Regenzeit, welche die Monate Dezember bis März umfasst, sind die Pisten sehr trocken und somit recht staubig. Eine weitere Herausforderung für die Mountainbike-Tour in Bolivien stellt die für europäische Gäste ungewohnte Höhenluft dar.

© Hans Lobensommer

Neben Tagesausflügen und längeren Abfahrten bietet Gravity auch die Organisation von Freeride-Biken auf schönen Trails an. In der Umgebung der bolivianischen Hauptstadt La Paz existieren besonders schöne Trails für die Abfahrt im Freeride-Stil. Die Auffahrt auf den Berg erfolgt bei den organisierten Freeride-Fahrten grundsätzlich mit dem Jeep. Zu den schönsten Abfahrten in Bolivien zählt der Collana-Trail, welcher sich auf dem Berg Muela del Diabolo befindet. Dieser Berg ist am Stadtrand von La Paz gelegen und weist zahlreiche Downhill-Strecken auf, welche von den Bikern mit unterschiedlichen Sprung-Varianten genutzt werden.

Highlights

Die allerschönsten Trails in Bolivien findet der Besucher jedoch in der Umgebung der Kleinstadt Sorata. Der Ort mit lediglich zweitausend Einwohnern befindet sich auf einer Höhe von 2700 Metern am 6400 Meter hohen Berg Illampu. Die Trails werden vom kleinen Unternehmen Cooperativa Ciclismo Andino angeboten und gestalten sich sehr abwechslungsreich. Neben organisierten Abfahrten bietet der Veranstalter auch sechstägige Touren an, welche in den Regenwald und nach Rurrenabaqu führen. Bei diesen Touren wird ein Teil der Strecke mit dem Boot zurückgelegt. Besonders reizvoll erweist sich der Tierreichtum des Regenwaldes. Der Urlauber kann vom Boot aus faszinierende Tiere wie Riesenschlangen und zahlreiche Papageien beobachten. Weitere interessante Ziele für geführte Touren mit dem Mountainbike sind der Titicacasee sowie das bolivianische Tiefland.

Blick auf Sorata © Hans Lobensommer

Das Highlight eines jeden Mountainbike-Urlaubs in Bolivien stellt die mehrtägige Fahrt von Sorata nach Charanzani dar. Bei dieser werden die Bergketten der Gebirgszüge Cordillera Real und Apolobamba überquert. Die ersten beiden Tage bestehen in einer Abfahrt aus einer Höhe von 4000 auf 1100 Meter. Während der Abfahrten lässt sich eine karge und interessante Bergwelt ebenso beobachten wie die traditionelle Landwirtschaft. Am letzten Tag des Ausfluges erlebt der Fahrer den atemberaubenden Eindruck der Schlucht am Berg Mama Choro.

Zu unseren Radreisen.

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Ecuador Reiseberichte Reiseziele Südamerika

Reisebericht: Galápagos- Paradies auf Erden

Meine Ecuador-Reise gipfelte in einem einwöchigen Aufenthalt auf den GalápagosInseln. Ich habe schon viele Länder bereist und Einiges von der Welt gesehen, aber die Galápagos-Inseln zählen definitiv zu meinen absoluten Top-Highlights. Dieser Archipel vor der ecuadorianischen Küste ist etwas ganz besonderes. Ich will versuchen, in Worte zu fassen, warum das so ist.

Nur – eins gleich vorweg – kein noch so genialer Reisebericht kann die Faszination beschreiben, die man vor Ort tatsächlich fühlt, und kein Foto wird der einmaligen Schönheit dieser Destination annähernd gerecht. Um einen wirklich authentischen Eindruck zu erhalten, sollte man das alles mit seinen eigenen Augen gesehen haben…

Die Landschaft

Fangen wir mit der Landschaft an. Wer sich bereits in Büchern, Reiseführern oder –katalogen über Galápagos informiert hat, kennt vermutlich die Mondlandschaft von Bartolome. Die Inselgruppe ist vulkanischen Ursprungs und die Natur hat teils sehr bizarre Formationen hervorgebracht. Davon abgesehen, haben die Inseln in vielerlei Hinsicht eine Farbpalette in petto, die ihres Gleichen sucht. Farbliebhaber werden sich kaum satt sehen können an der bunten Vielfalt der Strände, des Meeres und des Gesteins. Wer auf der Suche nach Karibik-Feeling ist, sollte z.B. an den Bachas Beach kommen, wo weißer Sandstrand und türkisblau-schillerndes Meer auf ihn warten. Wer auf der Suche nach Ungewöhnlichem ist, sollte sich auf gar keinen Fall Rabida entgehen lassen. Der rote Sand dort ist eine ganz besondere Laune der Natur.

Seelöwen beim Sonnenbad (Eva)
Seelöwen beim Sonnenbad

Das Tierreich

Weiter geht´s mit dem absoluten Non-Plus-Ultra der Galápagos-Inseln: dem Tierreich, das auch den großen Evolutionstheoretiker Charles Darwin fasziniert und inspiriert hat. Kleines Detail am Rande: Die Darwin-Finken tragen den Namen des berühmten Wissenschaftlers, weil er sie erforscht hat. Isoliert und abgeschieden von der restlichen Welt nahm die Natur auf den Inseln im Pazifik ihren ganz eigenen Lauf und brachte über die Jahrmillionen zahllose endemische Arten – Pflanzen und Tiere, die es nur in einer ganz bestimmten Gegend auf der Erde gibt – hervor. Um zu überleben, hat sich die Flora und Fauna also immer wieder weiterentwickeln und an neue Rahmenbedingungen anpassen müssen. Heute ist Galápagos berühmt für seine Riesen-Schildkröten. Hier gibt es 23 verschiedene Arten, die meisten von ihnen findet man nirgends sonst auf dieser Welt! Diese urzeitlichen Geschöpfe können bis zu 270 Kilogramm schwer werden.

Haben Sie eine Vorstellung vom Paradies? Vom Garten Eden? Seit ich auf den Galápagos-Inseln war, habe ich eine! Mal davon abgesehen, dass die Natur dort einfach einzigartig ist, hatte ich nämlich ständig das Gefühl, dass Mensch und Tier in Harmonie zusammenleben können und sich nicht gegenseitig schaden. Sie wissen nicht, was ich meine?

Leguan (Eva)
Leguan

Stellen Sie sich einmal vor, eine Seelöwin hat gerade direkt neben dem Weg ihr Junges zur Welt gebracht – seelenruhig den das Tier hat keine Angst vor Menschen. Es hat noch nie schlechte Erfahrungen mit ihnen gemacht. Nehmen Sie an, das Jungtier liegt, gerade ein paar Minuten alt, neben seiner Mutter und die beiden lassen sich von nichts und niemandem stören.  Dieses prägende Erlebnis, das mir die pure Pracht der Natur schlagartig vor Augen führte, hatte ich auf der Insel Seymour Norte.

Zum Schluss will ich noch kurz auf die Art zu reisen eingehen. Bei der Reiseplanung sollte man bedenken, dass jede Insel des Galápagos-Archipels anders ist. Auf allen Inseln gibt es Verschiedenes zu entdecken. Jede hat ihren ganz eigenen Reiz. So kann sich zum Beispiel die Vegetation, Landschaft oder Tierwelt zweier in unmittelbarer Nachbarschaft gelegener Inseln radikal unterscheiden. Um die ganze Vielfalt dieses Fleckens Erde annähernd zu begreifen, war für mich eine Kreuzfahrt genau das Richtige, denn nur so kann man „Insel-Hopping“ betreiben. Während man von einer zur nächsten Insel fährt, kann man die zahllosen Eindrücke auf dem Sonnendeck ein bisschen verarbeiten, relaxen oder mit den anderen an Bord über die Erfahrungen plaudern. Die Yacht hielt immer wieder an – entweder in geeigneten Buchten oder auf offenem Meer, so dass auch Wasserratten voll auf ihre Kosten kamen. Es boten sich viele Gelegenheiten zu schwimmen oder zu schnorcheln. Die Unterwasserwelt, sowie die Pinguine, Schildkröten und Delphine waren ein weiterer Höhepunkt auf dieser Reise.

Mein Fazit lautet deshalb: Auch wenn diese Reise ohne Zweifel der teuerste Urlaub meines Lebens war, bin ich trotzdem immer noch hellauf begeistert von den Galápagos-Inseln. Diese Kreuzfahrt war ihr Geld wert und ich schwelge immer noch regelmäßig in Erinnerungen an diese Tage.

Links:

Tourismus-Ministerium (Ecuador)

Info-Service (Ecuador)

weitere Informationen über Ecuador (Auswärtiges Amt)

Reiseberichte – Ecuador & Galapagos Inseln (Youtube)

Falls auch Sie Lust auf die Galápagos-Inseln haben, empfehlen wir beispielsweise folgende Reisen: Galápagos Aktiv oder Osterinsel und Galapagos.

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Argentinien Reiseberichte Südamerika

Mein Schüleraustausch in Buenos Aires

Als ich meinen 1-monatigen Schüleraustausch in Argentinien antrat, wurde ich bereits am Flughafen von meiner Gastfamilie mit offenen Armen empfangen und mit einer unglaublichen Begeisterung und Bemühtheit aufgenommen. Noch an meinem ersten Tag hatte ich volles Programm: Eine Bootstour über den Río de la Plata, die uns zu einem Restaurant direkt am Flussufer führte, dort aßen wir gemeinsam zu Mittag und nach der Rückfahrt bekam ich eine Hausführung und konnte mich in meinem Zimmer einrichten und einmal durchatmen. Doch viel Zeit zum Ausruhen blieb mir nicht!

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Brasilien Reiseberichte Südamerika

Auf in den Dschungel! – Reisebericht aus Brasiliens Amazonas

Im Rahmen meiner Brasilienreise verbrachte ich auch einige Tage im Amazonasgebiet, dem größten Regenwaldgebiet der Erde. Wie die meisten Touristen, die eine Amazonasreise unternehmen möchten, landete ich mit dem Flieger in der Urwaldmetropole Manaus, dieser faszinierenden und ungewöhnliche Metropole mitten im Herzen des Amazonasgebietes.

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Faszinierende Orte Reiseberichte Südamerika Venezuela

Reisebericht Nationalpark Canaima – Wasserfälle und Tafelberge

Eines der Highlights unseres Venezuela-Aufenthaltes war unser Besuch im Nationalpark Canaima – traumhafte Natur und ein wenig Abenteuer…genau das, was wir in unserem Lateinamerikaurlaub gesucht hatten, fanden wir hier.

Etwas abenteuerlich war schon die Anreise: mit einem kleinen Flieger mit nur 6 Sitzen (inkl. der Sitze für Pilot und Copilot) ging es von Ciudad Bolivar aus nach Canaima, zum kleinen Flugplatz direkt an der gleichnamigen Lagune. Wir überflogen Ausläufer des riesigen und beeindruckenden Guri-Stausee, einen der größten Stauseen des amerikanischen Kontinents. Das zugehörige Wasserkraftwerk gehört zu den 10 leistungsfähigsten Wasserkraftwerken der Welt, und versorgt 80 % des Landes mit Strom.

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Ecuador Reiseberichte Südamerika

Reisebericht aus Mindo in Ecuador

Während meiner Praktikumszeit in Quito habe ich oft Wochenend-Ausflüge unternommen, um möglichst viel von Ecuador zu sehen. Einer dieser Ausflüge führte mich nach Mindo, ins Dorf der Schmetterlinge, Kolibris und Wasserfälle. Mindo liegt in einem großen subtropischen Talkessel auf 1.250 Metern Höhe, inmitten eines Naturschutzgebietes mit Nebelwald, seltenen Orchideen- und Schmetterlingsarten sowie einer Vielzahl an Vögeln.

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El Salvador Mittelamerika Reiseberichte

Reisebericht: Kleines, großes Land – El Salvador

Mein Mann hatte mich zum Geburtstag mit einer Reiseidee überrascht: El Salvador. Wir flogen also nach San Salvador, der Hauptstadt des kleinsten Landes Zentralamerikas.
Unser Hotel war landestypisch, preiswert und freundlich. Man darf keine hiesigen Maßstäbe anlegen, wenn man das Land in seiner ursprünglichen Art kennenlernen will. Der Fremdenverkehr steckt in El Salvador noch in den Kinderschuhen. Es gibt schon einige sehr komfortable Quartiere für Touristen, doch wir fühlten uns mehr als Abenteurer oder Entdecker.

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Karibik Reiseberichte

Karibikurlaub mal ganz anders

Schon als kleiner Junge faszinierten mich Geschichten von mutigen Piraten, die unermüdlich auf den Weltmeeren unterwegs waren und die wildesten Abenteuer erlebten. Der junge Jim Hawkins, der die halbe Welt umsegelte und einen unermesslichen Piratenschatz fand. Wilde Gestalten mit einer Augenklappe, einem Holzbein und vielen Narben, die das wilde Leben der Gesellen bezeugen. Mit 13 Jahren hatte ich geschworen: „Eines Tages besuche ich die Pirateninseln der Karibik.“