Santa Ana ist die zweitwichtigste Stadt in El Salvador. Sie liegt im Nordwesten des mittelamerikanischen Landes und hat circa 250.000 Einwohner. Santa Ana ist gleichzeitig die Hauptstadt des Departements und des Stadtkreises gleichen Namens.
Kategorie: Faszinierende Orte
Das sogenannte Kaffee-Dreieck, auf spanisch “Triangulo del café” oder “Eje cafetero“, ist eine Region, die im Zentrum Kolumbiens eingebettet ist und in der sich um den milden und köstlichen Kaffee herum eine regelrechte Kultur gebildet hat. Die Region wird als Kaffee-Dreieck bezeichnet, weil in diesem Gebiet der beste Kaffee der Welt gedeiht.
Die Insel Saona liegt in der Provinz Altagracia im Osten der Dominikanischen Republik und ist circa 110 Km2 groß. Ihren Namen bekam sie von den Europäern im 15. Jahrhundert, aber die Ureinwohner, die Taino, nennen die Insel Adamanay.
Die Insel gehört zum Nationalpark des Ostens und steht unter Naturschutz. Saona ist einer der größten Nationalparks des Landes und ist sehr bekannt durch seinen Reichtum an Vögeln.

Die Touristen können insbesondere seltene Vogelarten sehen, aber auch Säugetiere wie Meerschweinchen, Seekühe und Delfine oder mehrere Arten von Reptilien wie Nashorn-Leguan oder Meeresschildkröten. Die Vegetation in der Inseln besteht aus Palmenwäldern und Sandstränden.
Die Insel hat nur wenige Bewohner
Saona hat zwei Siedlungen, das Fischerdorf Mano Juan im Süden und Catuanoan an der Westspitze, wo sich auch eine Marinebasis befindet. Auf der Insel wohnen nicht mehr als 1.000 Personen, die von der Fischerei und dem Tourismus leben.
Es lohnt sich
Ein Besuch der Insel ist für jeden empfehlenswert, wenn man in der Dominikanischer Republik ist. Saona ist wegen seiner Landschaft und dem klarem Wasser ein idyllisches Paradies.
Diesen Nationalpark können Sie im Rahmen einer individuellen Reise in die Dominikanische Republik besuchen. Bitte wenden Sie sich einfach anuns http://www.suedamerika-reiseportal.de/cms/individuelle-anfrage.htm
Die Îles du Salut
Die Îles du Salut, auf deutsch Inseln der Rettung, ist eine kleine Inselgruppe vulkanischen Ursprungs und befinden sich 13 Km vor der Küste von Kourou in Französisch-Guayana im Atlantischen Ozean. Die Iles du Salut bekamen ihren Namen, als auf dem Festland eine Gelbfieberepidemie ausbrach und die Siedler hier Schutz fanden.

Marasha ist ein Naturreservat, das sich am Amazonas Fluss in der Nähe der Stadt Puerto Alegría, Peru befindet. Der Name Marasha kommt von einer kleinen stachligen Palme, die rund um den See im Reservat wächst. Ihre Früchte werden von Fischen und Vögeln des Naturreservats gefressen.
Die Tatacoa Wüste, in spanisch “Desierto de la Tatacoa“, ist eine ca. 330 km² große Wüste im nördlichen Teil der Provinz Huila in Kolumbien. Mit ihren unglaublichen Farben in ocker, grau und grün gehört die Tatacoa Wüste zu den beliebtesten Natur-Schauplätzen Kolumbiens.
Die Atacama-Wüste liegt im trockenen Norden Chiles und gilt als einer der trockensten Orte der Welt. In der Wüste befindet sich der Nationalpark “Huasco” mit seinem faszinierenden Salzsee etwa 180 km östlich von der Stadt Iquique. Der leuchtende Salzsee ist von Vulkanen umgeben und befindet sich auf einer Höhe von ca. 3.700m über dem Meerespiegel.
Ein neues Angebot gesellt sich zu den bereits bekannten touristischen Routen Nicaraguas, der Kolonialroute, der Route der Vulkane und der Route des Wassers. Mit der Route des Kaffees möchte Nicaragua seinen Besuchern den wahren Norden des Landes vorstellen.

Die Route des Kaffees verläuft durch fünf Departments, Estelí, Jinotega, Madriz, Matagalpa und Nueva Segovia, und soll das große Angebot der Gegend an Kultur, Gastronomie und Natur in den Fokus stellen. Entlang der Route erstrecken sich Kaffee- und Tabakplantagen, die Palette an Übernachtungsmöglichkeiten reicht von charmanten Landhotels bis zu typischen Gasthöfen – Einblicke ins echte Landleben inklusive.
Eine Entdeckungstour durch die zahlreichen Naturreservate lohnt sich ebenso wie ein Blick über die Schulter der Handwerker, die Marmor oder Ton kunstvoll bearbeiten. Neben den malerischen Ortschaften wird das touristische Angebot des Nordens Nicaraguas ergänzt durch die ausgezeichnete Küche, meist auf Basis von Mais.
Hoch oben im Nordwesten Guatemalas, 25 km entfernt von der Stadt Huehuetenango, auf einer Höhe von ca. 3.000 Metern liegt die Unicorno Azul Pferde Ranch. Das – laut der Besitzerin Pauline Decamps – “ländliche” und “reale” Guatemala befindet sich hier. Die raue und trockene Umgebung ist gezeichnet von staubtrockenen Sommern, eiskalten Nächten, einer hochstehenden Sonne und dramatisch erscheinenden Wolken, die aus dem Nichts auftauchen.
Guna Yala, Panama

Ca. 45 Flugminuten von Panama Stadt entfernt, liegt im Nordosten das wunderschöne, einzigartige Inselparadies Guna Yala (früher “San Blas”), wo der Stamm der Guna beheimatet ist. Vor der Küste liegen ungefähr 365 palmenbedeckte Karibikinseln. Nach Guna Yala gelangt man über zwei Wege: Entweder über eine asphaltierte, sehr hügelige Straße und anschließend mit dem Boot weiter oder mit dem Flugzeug zur Hauptinsel El Porvenir. Wer in diesem Karibiktraum allerdings Luxushotels und Resorts erwartet, liegt falsch. Alle touristischen Einrichtungen werden hier ausschließlich von den Guna-Indios betrieben, weshalb der Stil der Unterkünfte stets traditionell gehalten wird. Neben den Aktivitäten, wie z.B. am Strand sonnen oder einfach in der Hängematte liegen, kann man also Natur und Kultur hautnah miterleben.
