
Der Coco Loco ist ein klassischer tropischer Cocktail, der fruchtig, frisch nach Karibik schmeckt.

Der Coco Loco ist ein klassischer tropischer Cocktail, der fruchtig, frisch nach Karibik schmeckt.
1 kg Süßkartoffeln
1 große Banane
1 Tasse brauner Zucker
1/2 Tasse Rosinen
1 Tl Ingwer, geraspelt
1/4 Tl Salz
350 ml Milch
1/2 – 1 Päckchen Vanillezucker
1/2 Tl Muskatnuss, gerieben
1 Tl Zimtpulver
Schale von einer Zitrone
1/2 Tassen Kokosmilch
3 Tl Butter
Der „Degu“ oder auch „gewöhnlicher Degu“ ist in Chile beheimatet. Es handelt sich um eine Nagetierart. In Europa werden diese Tiere seit dem 20. Jahrhundert als Haustiere gehalten. Degus können eine Kopf-Rumpf-Länge von bis zu 17 cm erreichen. Dazu kommt noch mal ein 8-13 cm langer Schwanz. Degus können bis zu 300 g schwer werden, wobei die Männchen meist größer sind als die Weibchen. Ihr Fell ist an der Oberseite gelblich-braun gefärbt, die Unterseite und die Füße sind weißlich.
Das Verbreitungsgebiet der Degus liegt in den Westabhängen der Anden. Sie können in Höhen von bis zu 1200 m überleben. Ihr Lebensraum ist halbtrockenes Strauchland mit mediterranem Klima.
Die Tagschläfer (Nyctibius) gehören zu einer Vogelgattung, die ihr Zuhause in den Wäldern und offenen Waldgebieten in Mittel- und Südamerika und auf den Antillen gefunden haben. Sie haben eine neotropische Verbreitung von Mexiko bis Argentinien, mit der größten Vielfalt im Amazonasbecken. Sie werden in jedem mittel- und südamerikanischen Land außer Chile gefunden, kommen aber auch auf drei Karibischen Inseln vor: Jamaika, Hispaniola und Tobago.
Dieser Fernwanderweg durch Argentinien schlängelt sich auf einer Gesamtlänge von aktuell 570 Kilometern an den Anden entlang. Bei der Planung dieses Wanderwegs werden bereits vorhandene Pfade verwendet, um bestehende Unterkünfte und kulturell interessante Orte mit einzubinden und gleichzeitig die Umwelt zu schonen. Die Strecke wurde zudem in insgesamt 42 Etappen unterteilt, von denen der Großteil sehr leicht und angenehm zu bewandern ist.
Für detaillierte Informationen zu allen Teilstrecken empfiehlt sich Seite barilochetrekking. Dort finden Sie ebenfalls eine Karte, welche Ihnen einen perfekten Überblick der gesamten Route bietet. Außerdem sei erwähnt, dass für alle Etappen eine Anmeldung/Registrierung nötig ist. Die „Huella Andina“ verläuft durch drei Provinzen, namentlich Neuquén, Río Negro und Chubut.
Ecuador ist übersät mit Vulkanen. 73 sind es an der Zahl, von denen allerdings heute „nur“ noch 17 als aktiv gelten. Für die Bewohner Ecuadors ist das Fluch und Segen zugleich. Denn einerseits müssen sie ständig damit rechnen, dass einer dieser schlafenden Riesen aufwacht. Andererseits profitieren die Anwohner von einem äußerst fruchtbaren Boden. Das haben sie der mineralhaltigen Asche zu verdanken, welche sich nach einem Ausbruch über den umliegenden Boden verteilt. Aber warum genau gibt es eigentlich so viele Vulkane in Ecuador? Und welche Feuerspucker kann man als Tourist gefahrlos besuchen? In diesem Artikel erläutern wir einiges über die Vulkane und ihre Entstehung, so dass Sie Ihren Ecuadorurlaub entsprechend planen können.

Weiter geht es mit unserer Reihe, in der wir indigene Kulturen aus Lateinamerika vorstellen. Heute sind die Mapuche an der Reihe.
„Menschen der Erde“, so bezeichnen sich die Mapuche selbst, so wie viele andere indigene Völker auch. Mapu bedeutet Erde und Che so viel wie Mensch. Ihre Heimat ist in Chile und Argentinien.
Die Mapuche teilen sich in drei Volksgruppen auf. Picunche, Huiliche und die Pehuenche sind die bekanntesten und bilden die größte Gruppe.
Bei den vorkolonialen Mapuche handelte es sich um Halbnomaden, die nur in geringem Maße Land- und Viehwirtschaft betrieben. Ihr Gebiet erstreckte sich ursprünglich vom Rio Choapa im Norden bis zur Insel Chiloé.
Heute möchten wir Ihnen San José vorstellen, die Hauptstadt des mittelamerikanischen Landes Costa Rica und auch die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz San José.
Costa Rica ist neben Mexiko das beliebteste Touristenziel in Mittelamerika. Kein Wunder! Das Land ist nicht groß, hat aber unglaublich viel zu bieten! Und durch seine geringe Größe den Vorteil, dass alle Ziele in relativ kurzer Zeit zu erreichen sind. Die Menschen habe ich als sehr freundlich und lebenslustig erlebt, wobei ich erstaunt war, wie groß die Unterschiede in der Mentalität zwischen der karibischen Ostküste und der pazifischen Westküste sind.
Die mexikanische Küche zeichnet sich durch die Synthese von mehreren kulinarischen Traditionen aus. Die farbenfrohe Küche hat ihren Ursprung noch in der Aztekenzeit, hinzu kamen auf die ohnehin schon fruchtbare Grundlage europäische und nordamerikanische Einflüsse, womit die mexikanische Küche, so wie sie jetzt in allen Teilen der Welt beliebt ist, entstanden ist.
Die Küche ist regional sehr unterschiedlich, der südliche Teil des Landes, der von der Indio-Küche beeinflusst ist, unterscheidet sich deutlich von dem spanisch beeinflussten nördlichen Teil.
Die Basis der mexikanischen Küche bilden einheimische Lebensmittel (Mais, Schokolade, Bohnen, Chili, Flaschenkürbis/Kalebasse, Tomaten, Erdnüsse, Truthahn und Fisch) kombiniert mit neuen Lebensmitteln, die nach der Eroberung und Kolonialisierung durch die Spanier aufkamen (Schweinefleisch und Schmalz, Rindfleisch, Reis und Zucker).
Heute wollen wir ihnen einen ganz besonderen See in den bolivianischen Anden vorstellen, der mit seinem roten Wasser weltbekannt ist und Jahr für Jahr tausende Touristen anlockt.
Bei der Laguna Colorada, oder auch “gefärbte Lagune“, handelt es sich um einen 60 km² großen See, der sich neben zwei anderen Seen im südlichen Teil des bolivianischen Altiplanos – genauer gesagt im Nationalpark “Eduardo Avaroa” erstreckt. Neben dem roten See, der seinen Namen aufgrund der außergewöhnlichen Wasserfarbe hat, liegen die Seen Laguna Verde und Laguna Blanca, welche ebenfalls faszinierende Farben aufweisen.