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Chile Faszinierende Orte

Pucón im Süden Chiles

Vulkan Villarica (© Visit.Chile)
Vulkan Villarica (© Sernatur)

Pucón ist eine kleine Stadt im Süden Chiles. Trotz ihrer geringen Größe (15.000 Einwohner) hat die Stadt einiges zu bieten: Sie befindet sich am Südufer des tiefblauen Lago Villarica. Der See erstreckt sich über eine Fläche von 176km² und ist an einigen Stellen bis zu 165 m tief. Er bietet zahlreichen Tieren und Fischen einen Lebensraum und ist Teil des Nationalparks Villarica.
Neben dem See ist auch der Vulkan Villarica eine Attraktion der Gegend. Mit seinen 2840m ragt er weit in den Himmel hinaus und so bietet sich vom See aus ein spektakuläres Panorama. Für Wanderbegeisterte ist es ebenfalls möglich den Vulkan zu erklimmen. Er ist aktiv und brach zum letzten Mal im März dieses Jahres aus. Deshalb ist die Erklimmung des Villarica nur unter Führung von einheimischen Bergsteigern gestattet. Auf diesen Wanderungen gelangt man bis zum Rand des Kraters und kann einen Blick in die Tiefe wagen.

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Faszinierende Orte Mexiko Mittelamerika

Taxco in Mexiko

Taxco, oder auch „Taxco de Alarcón“ ist eine kleine Stadt im südlichen Teil Mexikos. Es gibt drei gute Gründe, die Stadt auf einer Reise durch Mexiko zu besuchen: Mendoza, Santa Prisca und „la Plata“; doch dazu später mehr.
50.000 Menschen wohnen hier im Norden des Bundesstaates Guerrero, in der Sierra Madre del Sur. Bei letzterer handelt es sich um einen Gebirgszug, der sich über 1000 km erstreckt. Er bietet zahlreichen Tieren und Pflanzen Schutz und ist für seine Artenvielfalt bekannt.

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Faszinierende Orte Venezuela

Nationalpark Morrocoy

Der Morrocoy Nationalpark im Nordosten von Venezuela wurde im Jahr 1974 gegründet und ist seitdem Schutzgebiet für hunderte von Vogelarten, Meerestiere und seltene Pflanzenarten. Er zeichnet sich neben den zahlreichen unbewohnten Eilanden, Korallenriffen und Lagunen besonders durch ein Labyrinth von Kanälen aus, die sich durch verschlungene Mangrovenwälder winden. Der Morrocoy Nationalpark zieht sich über eine Fläche von 320 km². Er bietet tausenden von Tieren einen Lebensraum. Dazu zählen z.B. der Fischadler, Flamingos, Pelikane und der rote Ibis.

Meeresbewohner

Neben diesen Vogelarten sind auch Meeresreptilien im Park beheimatet. Dazu gehören die verschiedensten Schildkrötenarten wie die grüne Meeresschildkröte, die Karettschildkröte, die gehörnte Schildkröte sowie der Küsten Alligator, die alle im roten Buch der gefährdeten Arten gelistet sind. Außerdem kann man Delphine und Wale im Park antreffen. Zu den Landsäugetiere, die sich vor allem auf dem Chichiriviche Berg befinden, zählen Spießhirsche, Ameisenbären, Brüllaffen, Faultiere, Beutelratten, PACA, und Pekari.

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Faszinierende Orte Panama

Perleninseln – Islas de las Perlas

Was könnte es Schöneres geben, als alleine, mit Freunden oder dem Partner zwischen tausend kleinen Inseln herumzufahren, das türkisblaue Meer und die weißen Strände zu genießen? Eigentlich gar nichts!

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Allgemein Faszinierende Orte Peru

Tambopata in Peru

Sonnenaufgang in einem Flussdorf
Sonnenaufgang in einem Flussdorf (Mit freundlicher Genehmigung unserer Kundin Fr. W.)

Den Namen „Tambotapa“ trägt eine Region im Südosten Perus, ein Fluss und ein Reservat. In diesem Artikel geht es um das Reservat Tambopata, das im peruanischen Amazonasgebiet liegt und sich über 271000 Hektar erstreckt.
Es wurde 1990 gegründet und dient vor allem zum Schutz der Flora und Fauna dieser Region: ca. 41 Baumfamilien sowie 103 Säugetierarten, 1300 Schmetterlingsorten und 90 Amphibiengattungen sind hier beheimatet.

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Faszinierende Orte Karibik Kuba

Santa Clara auf Kuba

Der Hanabanilla-See im Escambray Gebirge (© Cubanisches Fremdenverkehrsamt)
Der Hanabanilla-See im Escambray Gebirge (© Cubanisches Fremdenverkehrsamt)

Kuba, die größte Insel der Großen Antillen, verzeichnet in seiner Tierwelt über 300 Vogelarten. Der Kuba-Trogon oder Tocororo, ein  in den Tropenwäldern lebender, bunt gefiederter Vogel, ist der “Nationalvogel” der Insel. Die Farben des Tocororo Rot, Blau und Weiß spiegeln sich in der kubanischen Nationalflagge wieder. Bei einer Wanderung durch den Nationalpark Guanayara im Escambray-Gebirge ist der ein oder andere Tocororo mit Sicherheit zu entdecken. Der Nationalpark mit seinen von Dschungel bedeckten Kalksteinfelsen mit Wasserfällen und Höhlen ist ein interessantes Ausflugsziel. Der höchste Berg ist der Pico de San Juan mit 1150 m Höhe. Ebenfalls ein beliebtes Ausflugsziel ist der Hanabanilla-Stausee und der Wasserfall El Nicho. Der Stausee versorgt die Wirtschaftszentren Santa Clara, Cienfuegos und Trinidad mit Energie. Auf der Route über Manicaragua und Mataguá kommt man nach Santa Clara, die Hauptstadt der Provinz Villa Clara. Die Stadt ist Verkehrsknoten, Wirtschafts- und Agrarzentrum und liegt am westlichen Fuß des Escambray-Gebirges im inneren Kubas.

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Faszinierende Orte Peru Südamerika

Puno – Titicacasee, Peru

Puno, Parque Pino dahinter Glorioso San Carlos de Puno
Puno, Parque Pino dahinter Glorioso San Carlos de Puno (© Andrea Stöhr-Sayed)

Puno oder auch “Ciudad de la Plata” (die Stadt des Silbers) ist die Hauptstadt des gleichnamigen Departamentos in Peru. Puno liegt in einer Höhe von 3820 m im Süden von Peru am Westufer des Titicacasees und ist wichtigster Hafen des “Andenmeeres”. Titicaca ist in der Sprache der Aymara aus zwei Wörtern zusammengesetzt. Titi heißt Puma und Caca Fels, zusammengesetzt bedeutet der Name Pumafels. Für die einheimische Bevölkerung sieht der Titicacasee auf der Landkarte von oben betrachtet wie ein Puma, der einen Hasen jagt, aus. Der Titicacasee gehört zu zwei Dritteln zu Peru und zu einem Drittel zu Bolivien. Er ist mit 8300 km2 nach dem Maracaibosee der zweitgrößte Süßwassersee Südamerikas und erreicht eine Tiefe bis zu 280 m.

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Faszinierende Orte Karibik

Insel St. Lucia

Dorf am Strand (© St. Lucia Tourist Board)
Dorf am Strand (© St. Lucia Tourist Board)

St. Lucia (oder auch Saint Lucia) ist ein Inselstaat der zu den kleinen Antillen gehört und somit in der Karibik liegt. Der nördliche Teil der kleinen Antillen, zu dem auch St. Lucia gehört, trägt den geheimnisvollen Namen „Inseln über dem Winde“. Die Erklärung für die Herleitung des Namens ist allerdings weniger geheimnisvoller, als vielmehr naturwissenschaftlicher Art: und zwar kommt der Name von der vorherrschenden Windrichtung. Im Bereich der „Inseln über dem Winde“ weht der Nordost Passatwind der für ein leicht feuchtes Klima sorgt. Der südliche Teil der kleinen Antillen heißt „Inseln unter dem Winde“. Diese befinden sich nicht „unter“ dem Einfluss des Passatwindes.

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Reiseberichte

Unesco Welterbe Qhapaq Ñan

Qhapaq Ñan, Teil des Andenstraßensystems, verband die Städte Quito (in Ecuador) mit Santiago (in Chile). Über 6000km erstreckte sich die Hauptverkehrsader des Inkareiches, und stellt so eine Verbindung zwischen Norden und Süden her. 6 Länder werden dabei durchkreuzt: Kolumbien, Ecuador, Peru, Bolivien, Argentinien und Chile. Die Straße wird auch „Königsstraße der Anden“ oder „Große Inkastraße“ genannt wird. Den Inka diente sie zur politischen und ökonomischen Kontrolle der Region und ist deshalb vergleichbar mit anderen riesigen Straßensystemen, wie etwa der Seidenstraße Asiens.

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Kolumbien Länderinformationen Panama

Panama und Kolumbien – tolle Stranddestinationen

Was hat Panama eigentlich mit Kolumbien zu tun? Nichts weiter, als dass die beiden Länder sich im Osten von Panama berühren und dass Panama vereinzelt als Drehort gewählt wird, für Filme, die in Kolumbien spielen. So hat z.B. Regisseur di Stefano für seinen Film „Escobar – Paradise Lost“ Panama als Drehort genutzt, obwohl sich die Handlung im Film in Kolumbien zugetragen hat.