Alfajores kennt man vor allem aus Argentinien, sie sind aber in ganz Lateinamerika verbreitet. Die süßen Kekse werden aus einer Art Mürbeteig ausgestochen und klassischerweise mit Dulce de Leche, einer Milch-Karamellcreme, gefüllt.
Alfajores kennt man vor allem aus Argentinien, sie sind aber in ganz Lateinamerika verbreitet. Die süßen Kekse werden aus einer Art Mürbeteig ausgestochen und klassischerweise mit Dulce de Leche, einer Milch-Karamellcreme, gefüllt.
Mit ihren 5301 km ist die Ruta 40 die längste Nationalstraße Argentiniens. Sie beginnt an der südlichen Atlantikküste am Cabo Virgenes, führt entlang der Anden durch die weite Steppenlandschaft von Patagonien, über die hohen Andenpässe und vorbei an Flüssen und türkisblauen Seen und endet in La Quiaca an der Grenze zu Bolivien im Norden.
Auf abwechslungsreichem Untergrund werden zwanzig Nationalparks und verschiedene Klimazonen durchquert und atemberaubende Aussichten auf die vielfältige Landschaft des Landes geboten. Besonders beliebt ist die Ruta 40 daher für Mietwagenreisen durch Patagoniens einzigartige Landschaften.
Vom Beginn der Fernstraße im Süden bis an die nördliche Grenze begeben wir uns auf eine Reise durch die faszinierende natürliche Vielfalt Argentiniens.
In unserem letzten Blog Artikel haben wir dir die Geschichte, Geografie und das Klima der argentinischen Provinz Santiago del Estero näher gebracht. Wahrscheinlich stand zuvor weder die Stadt noch die Provinz Santiago del Estero auf deiner Orte-die-ich-unbedingt-gesehen-haben-muss-Liste. Das wollen wir ändern! Denn in Santiago del Estero gibt es viel zu sehen und zu erleben. Überzeuge dich selbst!
Sie gilt als „Madre de Ciudades“ (Mutter der Städte) und ist doch relativ unbekannt: die Provinzhauptstadt Santiago del Estero. Sie liegt im nördlichen Teil Argentiniens und ist der größte Ballungsraum sowie das kulturelle Zentrum der gleichnamigen Provinz. Sie ist die Heimat von über 250.000 Menschen und besteht aus 62 Stadtvierteln (Barrios). Der Fluss Rio Dulce verbindet Santiago del Estero mit ihrer „kleineren Schwester“, der Nachbarstadt La Banda. Nur wenige Reisende haben die Stadt auf dem Schirm, wenn sie ihre Argentinien-Reise planen. Doch in und um Santiago del Estero gibt es einiges zu entdecken: ein Hidden Gem (also verborgenes Juwel), das du auf deine Must-see-Liste setzen solltest!
Wenn man eine Reise nach Argentinien plant, denkt man natürlich sofort an die quirlige Hauptstadt Buenos Aires, die beeindruckenden Landschaften Patagoniens und an die atemberaubenden Iguazú-Wasserfälle an der Grenze zu Brasilien. Keine Frage, das alles darf auf einer Rundreise durch das südamerikanische Land selbstverständlich nicht fehlen! Argentinien hat allerdings noch sehr viel mehr zu bieten. Gerade im Norden des Landes sind viele Naturwunder versteckt, von denen du vielleicht noch nie gehört hast. Komm mit auf eine Entdeckungsreise nach Jujuy!
Flüsse prägen und gestalten Landschaften, bringen Wasser und beeinflussen so die Flora und Fauna in ihrer Umgebung, sind Handelsstraße und Stromlieferant und bilden manchmal auch noch wunderschöne Wasserfälle… nicht zuletzt sind sie oft einfach auch nur schön oder beeindruckend!
Der längste Fluss Mittelamerikas ist der Rio Coco, der 750km lang ist und durch Honduras und Nicaragua fließt. Die längsten Flüsse Südamerikas haben da schon weit höhere Kilometerangaben zu bieten.

Wer über den Amazonas schreiben will, kommt um eine Häufung von Superlativen einfach nicht drum herum:
Dass die Karibik eine schönsten Destinationen für einen entspannten Badeurlaub unter Palmen ist, ist kein Geheimnis. Weit weniger bekannt ist jedoch, dass die karibischen Inseln auch abseits der Strände zahlreiche Natur- und Kulturschätze zu bieten haben:
Wer sich auf der Insel Hispaniola in der Dominikanische Republik abseits der Hotelburgen des Massentourismus auf Entdeckungsreise begibt, findet in den dreißig Nationalparks wie der Isla Cabritos wahre Naturparadiese mit einer vielfältigen und teilweise auch endemischen Tier- und Pflanzenwelt. Ebenso sehenswert ist die Hauptstadt Santo Domingo, die zum UNESCO-Weltkulturerbe und als älteste europäische Kolonialstadt auf dem amerikanischen Kontinent gilt.


In Lateinamerika gibt es eine Vielzahl indigener Völker, die auch heute noch ihre Tradtitionen ausleben und die indigene Lebensweise fortführen. Die einzelnen Stämme haben sich den natürlichen Umgang mit der Natur bewahrt und achten und schätzen Mutter Erde als ein kostbares Gut. In diesem Artikel wollen wir Ihnen die Guarani vorstellen, die vorallem in Paraguay und den angrenzenden Ländern leben und die Yanomamis, die im Amazonasgebiet beheimatet sind.
Wüste? Nichts als Sand, Trockenheit und Hitze… – Das ist die typische Vorstellung. Doch eine Wüste hat noch viel mehr zu bieten als das. Deshalb möchten wir Ihnen die vielseitigen Wüsten Lateinamerikas vorstellen. Allgemein wird ein Gebiet, bei dem die Vegetation weniger als 5% der Oberfläche bedeckt, aufgrund von fehlender Wärme, Überweidung oder Wassermangel, als Wüste bezeichnet.
Mit den Festivitäten zu Ehren der heiligen Jungfrau Maria am 7. und 8. Dezember beginnt in Lateinamerika die Weihnachtszeit. An diesen Tagen feiern die Lateinamerikaner auf unterschiedliche Weise die “Inmaculada Concepción de María” oder auch “La Purísima”, die unbefleckte Empfängnis der Mutter Jesu. Diese Tradtition gelangte mit der Christianisierung im Zuge der Eroberung durch die Spanier nach Lateinamerika und entwickelte sich über die Jahre weiter. Lesen Sie hier einige spannende Details zu den Bräuchen…
