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Cachi – Argentinien

Kandelaberkakteen bei Cachi ( © Sophia Weiss)
Kandelaberkakteen bei Cachi ( © Sophia Weiss)

Eine der schönsten Routen in ganz Argentinien führt von der Stadt Tucumán durch eine 300km lange Reihe von Tälern, die sogenannten Valles Calchaquíes, gen Norden bis nach San Antonio de los Cobres. Auf dieser Strecke liegt auch Cachi, ein kleines verschlafenes Dorf am Fuße des schneegekrönten Berges Nevado de Cachi, der 6380m hoch ist. Der Name Cachi bedeutet in der Sprache der Quechua “Salz”. Diese Bezeichnung wurde darauf zurückgeführt, dass die glänzenden Gipfel des nahe gelegenen Berges mit einem Salzlager verwechselt wurden.

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Bariloche – Pure Natur & kristallklare Seen 

San Carlos de Bariloche, die größte Stadt im argentinischen Seengebiet, bekannt auch als markante Kordilleren-Stadt, zieht Sommer wie Winter Reisende aus der ganzen Welt an. Eingebettet am südlichen Rand der Anden in Nordpatagonien liegt die Stadt direkt am glasklaren Gletschersee, am Ufer des azurblauen Lago Nahuel Huapi und wird von bewaldeten Bergen sowie schneebedeckten Gipfeln umrahmt. Diese außergewöhnliche Lage zwischen See, Hochgebirge und Nationalpark macht es zu einen kleinen Naturwunder.

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Kolonialstil in Salta, Argentinien

Blick auf Salta
Blick auf Salta ©visitargentina ©visitsalta

Salta ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz im Nordwesten Argentiniens. Hier leben mittlerweile über eine halbe Million Menschen. Die Erdbeben, Unabhängigkeitskriege und der Zuwanderungsdruck der Vergangenheit haben Salta aber nicht daran gehindert, heute zu einer wunderschönen Stadt zu werden, in der sich Europäer heimisch und Südamerikaner wie im fernen Europa fühlen. Denn die ganze Altstadt ist im Kolonialstil erbaut worden.

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Reise zur Cueva de las Manos am Río Pinturas

Mitten in der rauen Landschaft Patagoniens liegt eines der ältesten Kunstwerke der Menschheit: die Cueva de las Manos („Höhle der Hände“).
Tief in der Schlucht des Río Pinturas gelegen, begeistert sie mit hunderten von Handabdrücken, Jagdszenen und Symbolen, die vor über 9.000 Jahren entstanden sind.
Die Höhle zählt seit 1999 zum UNESCO-Weltkulturerbe und bietet einen faszinierenden Einblick in die früheste Geschichte Südamerikas.

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Allgemein Argentinien Länderinformationen Südamerika

Tango tanzend Spanisch lernen in Argentinien

Argentinien ist mit 5,3 Millionen Touristen im Jahr das meistbesuchte Land Südamerikas und zählt zu den beliebtesten Reisezielen in ganz Lateinamerika. Aber was macht den Charme aus, den dieses Land auf Touristen aus aller Welt ausübt? Wer diesem Geheimnis auf den Grund gehen möchte, sollte sich vielleicht über einen längeren Sprachaufenthalt in Argentinien Gedanken machen, der es erlaubt, Spanisch zu lernen und gleichzeitig in die Kultur des Landes einzutauchen.

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Ushuaia

1870 erreichten englische Missionare den Ort, an dem heute Ushuaia liegt, die südlichste Stadt Argentiniens. Ushuaia ist die Hauptstadt der Provinz Feuerland und außerdem durch die günstige Lage am Beagle-Kanal Ausgangspunkt einiger Antarktis-Expeditionen. Der Name Ushuaia geht auf die Sprache der Yámana, die Ureinwohner Feuerlands, zurück und bedeutet so viel wie “Die zum Sonnenaufgang hin gewandte Bucht”.

Blick auf Ushuaia (© Marina Kuss)
Blick auf Ushuaia

1884 wurde Ushuaia von Argentinien annektiert und zur Gefängniskolonie erklärt. Das Gefängnis wurde 1920 fertiggestellt. Es wurden hauptsächlich politische Gefangene und Gewaltverbrecher dort gefangen gehalten. 

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Argentinischer Wein

Ein guter Wein aus Argentinien sollte in keinem Weinkeller fehlen, denn immerhin ist Argentinien das bedeutendste Weinbauland Südamerikas und belegt auch weltweit den 5. Platz.

Weingebiet in Argentinien (© visitargentina)
Weingebiet in Argentinien (© visitargentina)
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Tucumán – Argentiniens zweitkleinste Provinz ganz groß

Im Nordwesten Argentiniens liegt die zweitkleinste Provinz des Landes, deren Hauptstadt offiziell “San Miguel de Tucumán” heißt. Auch wenn die Fläche der Provinz Tucumán kleiner ist, als die der anderen, so ist sie doch am dichtesten besiedelt. Außerdem ist die Provinz der größte Produzent von Zucker und Zitronen und vor allem von letzterem das Hauptherkunftsland von nach Deutschland importierten gelben Zitrusfrüchten.

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Córdoba – Eine Reise nach Argentinien

Die Provinz Córdoba, eine der eher dicht besiedelten und wirtschaftlich wichtigen Gegenden des Landes, gilt als das „Herz Argentiniens“. In der Provinz-Hauptstadt (ebenfalls Córdoba), der  zweitgrößten Stadt in Argentiniens, leben in etwa zwei Millionen Menschen. Der Westen der Provinz ist sehr dünn besiedelt, im Osten hingegen gibt es einige kleinere und mittlere Städte.

Die Stadt Córdoba, liegt am Río Suquía, am Fuße der Sierras Chicas, etwa 700 km nordwestlich von Buenos Aires. Die Sierras werden auch Sierras de Córdoba genannt. In Anlehnung an das andalusische Córdoba gab Jerónimo Luis de Cabrera der Stadt 1573 den vollständigen Namen Córdoba de la Nueva Andalucía („Córdoba Neu-Andalusiens“).

Manchmal bekommt Córdoba auch Beinamen, wie z. B. Ciudad de las Campanas („Stadt der Glocken“) – wegen ihrer vielen Kirchen –  oder La Docta („die Gelehrte“) – der Hochschulen und Universitäten wegen. Die Universidad Nacional de Córdoba, 1613 von den Jesuiten gegründet, ist die älteste Universität Südamerikas. Mit heute insgesamt sieben Universitäten ist Córdoba das Bildungszentrum des Landes. Dank zehntausender Studenten verfügt die Stadt über eine sehr lebendige Kulturszene.

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Die argentinische Provinz Entre Rios

Entre Ríos („zwischen Flüssen“) ist eine argentinische Provinz im Nordosten dieses südamerikanischen Landes. Ihren Namen verdankt sie ihrer geographischen Lage zwischen dem Río Paraná, dem Río Uruguay, dem Río Guayquiraró und anderen kleineren. Oft wird diese Gegend auch als „MesopotamienArgentiniens bezeichnet. Der Hauptort dieses fast völlig flachen Landes heißt Paraná. Da die Ebene sehr fruchtbar ist, gehören die dortige Land- und Viehwirtschaft zu den ertragreichsten Argentiniens. Einst Heimat der Chanás, Guaraníes und Charruas, wurde die Provinz später insbesondere von europäischen Einwanderern geprägt, die ihr Glück in Südamerika suchten und dort landwirtschaftliche Kolonien gründeten. Am Río Uruguay findet man noch heute zahlreiche nette Kolonialstädtchen.