Kategorien
Argentinien Südamerika

Ushuaia – die südlichste Stadt der Welt

Last Updated on 16. April 2026 by Südamerika Reiseportal

Am südlichen Ende Argentiniens liegt ein Ort, der allein durch seine Lage fasziniert: Ushuaia. Das Ende der Welt und doch der Anfang von Allem.

Eigebettet zwischen schneebedeckten Bergen und dem rauen Beagle-Kanal entsteht hier eine ganz eigene Atmosphäre. Der Name Ushuaia geht auf die Sprache der Yámana, die Ureinwohner Feuerlands, zurück und bedeutet so viel wie “Die zum Sonnenaufgang hin gewandte Bucht”.

Die Stadt ist für viele Reisende ein idealer Endpunkt ihrer Tour durch Chile oder Argentinien, gleichzeitig aber ein Ausgangspunkt für neue Abenteuer.

Es ist einer der wenigen Orte, an denen Natur unmittelbar spürbar wird.

Das Wichtigste in Kürze

  • Ushuaia: die südlichste Stadt Argentiniens, neben den Anden und direkt am Beagle-Kanal
  • Die Natur ist außergewöhnlich, perfekt für Wanderungen
  • Die beste Reisezeit ist von Dezember bis März (Sommer)
  • Perfekter Ausgangspunkt für Patagonien-Routen oder Arktisreisen
  • Highlight: Bootstour auf dem Beagle-Kanal mit Pinguinen, Seelöwen und dem Leuchtturm

Lage und Geschichte

1870 erreichten englische Missionare den Ort, an dem heute Ushuaia liegt. Bevor es zu der Stadt wurde, wie wir sie heute kennen, wurde das Land besiedelt von verschiedenen indigenen Gruppen: den Selknam, Haush, Alakalufes und Yámanas.

Im Jahr 1884 wurde Ushuaia von Argentinien annektiert und zu einer Gefängniskolonie erklärt. Das Gefängnis wurde 1920 fertiggestellt und hauptsächlich für politische Gefangene und Gewaltverbrecher genutzt, die dort gefangen gehalten wurden. 

Die Stadt auf der Südseite der Großen Feuerland-Insel (Isla Grande de Tierra del Fuego) liegt direkt am Beagle-Kanal, und ist die Hauptstadt der Provinz Feuerland. Mit spektakulären Berghängen der Anden im Hintergrund und Anschluss an das Wasser in Richtung Osten, hat sich die Stadt in den letzten Jahren von einem verschlafenen Dorf am Ende der Welt zu einer touristisch lebhaften Stadt gewandelt.

Eindrücke aus der Stadt Ushuaia: bunte Häuschen mit der Anden Landschaft im Hintergrund, der Hafen von Ushuaia mit einigen Segelbötchen, der rote „Tren del Fin del Mundo“ der durch die Landschaft fährt und die gelb-rote Kirche direkt am Meer
So bunt kann Ushuaia sein! Grüne Landschaft und blaue See trifft auf farbenfrohe Stadt.

Fun-Fact: Ushuaia, die südlichste Stadt Argentiniens konkurriert bis heute um den Titel der „südlichsten Stadt der Welt“ mit einem Dorf namens Puerto Williams in Chile.

Anreise nach Ushuaia

Die mit Abstand schnellste Möglichkeit nach Ushuaia zu kommen, ist ein Direktflug aus Buenos Aires (Argentinien) an den Aeropuerto Internacional de Ushuaia Malvinas Argentinas (USH) Flughafen. Dieser dauert circa 3,5 Stunden und ist ideal für all die Reisenden, die nicht so viel Zeit zur Verfügung haben. Für eine Rundreise ist es sinnvoll, eine Strecke zu fliegen und die andere über Land zurückzulegen.

Die Anreise über Land ist natürlich auch möglich, doch man sollte die langen Strecken nicht unterschätzen. Außerdem sollte man mehrere Tage bis Wochen, dafür einplanen, um die Reise in Gänze genießen zu können. Die typischen Routen führen, am flexibelsten mit einem Mietwagen, durch die Landschaften Patagoniens.

Tipp: Ushuaia ist abgelegen, deshalb sollte man genügend Zeit für die An- und Abreise einplanen und an einen kleinen Puffer für unerwartete Planänderungen durch Wetterumschwünge denken.

Sehenswürdigkeiten und Highlights in Ushuaia

Ushuaia ist wirklich ein optimaler Ausgangspunkt für ein riesiges Angebot an Freizeitaktivitäten in den spektakulären Landschaften Patagoniens. Die Stadt selbst lädt ein zu einem entspannten Spaziergang durch den Stadtkern, vorbei am Hafen, den Museen und entlang an der Promenade, mit Blick auf den Beagle-Kanal.

Für Wanderbegeisterte, Tierliebhaber und Geschichtsinteressierte ist für jeden was dabei. Wie soll man sich da nur entscheiden?

Tierra del Fuego Nationalpark

Der Nationalpark Tierra del Fuego, der südlichste Nationalpark Argentiniens, liegt nur 18 Kilometer von Ushuaia entfernt. Er beeindruckt mit seiner subantarktischen Waldlandschaft, sowie Gletschern, Torfmooren, tiefen Seen und Schluchten. Diese Landschaft kreiert eine einzigartige Atmosphäre mit der wohl frischesten polar Luft die man je schnuppern wird.

Der weitläufige Nationalpark und das bekannte Holzschild mit der Aufschrift:  „Tierra del Fuego“, mit seinen angelegten Holzwegen, vorbei an den Seenlandschaften oder gut ausgeschildert Pfaden, vor allem im Herbst in herrlichen Farben: gelb, orange und grün. Die Aussicht auf das Tal mit blauem See im Zentrum.
Wandern im National „Tierra del Fuego“ mit einzigartigen Routen.

In dem Nationalpark existieren zahlreiche Wanderwege, die unterschiedlich anspruchsvoll sind:

Besonders beeindruckend ist der Weg zu der Bahia Lapataia, einer Bucht, in der sich diverse Vogelarten beobachten lassen. Darunter auch die wunderschönen Magellangänse, Dampfschiffenten, Albatrosse und die heimischen Spechte. Wenn man die verschiedenen Pfade erkundet, ist es nicht selten, dass ein Grau- oder Rotfuchs an einem vorbei huscht.

Eine weitere spannende Route, ist der „Coastal Path“ Wanderweg, der 8 Kilometer entlang der Küste des Beagle-Kanals verläuft. Man wandert durch unvergleichliche Wälder und kommt an kleinen sandigen oder steinigen Stränden vorbei.

Tipp: Der Wanderweg ist meistens sehr nass und man sollte auf jeden Fall passende wasser-und wetterfeste Kleidung und Schuhe anziehen.

Schön sind auch die archäologisch interessanten Kulturstätten der Yámana, die bei einem Rundgang durch den Park vereinzelt zu sehen sind. Mit geschultem Auge findet man sogar Überreste ihrer Nahrung, die sich in alten Muschelhaufen zeigen und auf frühere Siedlungen hinweisen.

Wie kommt man aber in den Nationalpark? Neben klassischen Optionen mit einem Taxi, Transfer oder Mietwagen, führt auch der Tren del Fin del Mundo in den Nationalpark.

Tren del Fin del Mundo

Neben der Fahrt vorbei an bilderbuchgleichen Landschaften, erzählt der Zug eine einmalige Geschichte über die ehemaligen Gefangenen, die ihre Zeit in Ushuaia abgesessen haben.

Früher diente er als Arbeitertransport, der Häftlinge an die nahegelegenen Berghänge des Berges Susana für den Materialabbau von Stein und Holz brachte.

Heutzutage startet er an „der Ende der Welt Station“ und fährt durch Südbuchenwälder, vorbei am Pipo Fluss und über die „Burnt Bridge“, an welcher sich wunderschöne Panoramafotos schießen lassen.

Durch ein Audio Guide System kann man sich Geschichten von Einheimischen erzählen lassen. In 7 verschiedenen Sprachen, darunter auch deutsch, kann man Alles über die belebte Vergangenheit lernen. Der Zug ist 365 Tage im Jahr in Betrieb, die einzige Ausnahme sind heftige Schneestürme, bei denen man sowieso lieber im Haus bleibt.

Der „Tren del Fin del Mundo“ kommt in verschiedenen Versionen, meist rot oder schwarz-grün trägt er die blau-weis-blaue Argentinische Flagge auf der Vorderseite und fährt durch die Täler zwischen den eingeschneiten Anden hindurch. Auch im Schnee ist er in Betrieb und hebt sich aus dem weis gut hervor.
Das ganze Jahr über ist dieser Zug in Betrieb und zu jeder Jahreszeit ist er eine Fahrt wert.

Beagle-Kanal

Die Lage am Beagle-Kanal ist eines der Dinge, die Ushuaia so besonders macht. Auch bekannt unter dem Namen „Onashaga Kanal“ aus der Yaghan Sprache, bedeutet es so viel wie „Jäger Kanal“, was auf die einheimischen Angler zurückgeht.

Es gibt viele Möglichkeiten, die große Tiervielfalt, die unglaubliche Region Feuerland und die Kälte auf sich wirken zu lassen. Verschiedene Bootstouren auf:

  • Katamaranen
  • Jachten
  • Segelbooten
  • anderen Kleinschiffe

eröffnen einen ganz neuen Blick auf die Stadt. Auf der Tour kommt man vorbei an den Beagle Inseln, bewohnt von Pinguinen, Kormoranen und Seelöwen. Der weiß rot gestreifte Leuchtturm Les Eclaireurs ist 20km von der Stadt entfernt und nur für wissenschaftliche Zwecke begehbar.

Der Beagle-Kanal ist so Vielseitig: hier zu sehen ein großer Seelöwe auf einem Stein, vor eine Gruppe Pinguine, außerdem eine Magellan-Pinguin Kolonie auf den Beagle-Inseln. Der rot-weise Leuchtturm der aus der Landschaft heraussticht und ein Blick vom Boot aus mit argentlnischer Flagge, die im Wind weht.
Tolle Tiersichtungen auf den Beagle-Inseln bei einer Bootsfahrt durch den Kanal.

Es ist auch möglich, mit einem Kanu oder Kayak durch den Beagle Kanal zu paddeln und der Natur so auf persönliche Art näher zu kommen. Diese Aktivität ist wirklich für alle Altersgruppen eine unvergessliche Ausflugsmöglichkeit. Die Weite der Landschaft wirkt unendlich und das Boot ist fast schwerelos auf dem dunklen Wasser. Auch ohne jegliche Vorkenntnisse kann man an Touren teilnehmen, da es verschiedene Schwierigkeitsstufen gibt.

Museo del Fin del Mundo

Das Museo del Fin del Mundo (dt: Museum am Ende der Welt) verteilt sich auf zwei Standorte, zum einen auf den alten Regierungssitz und zum anderen auf das ehemaligen Gebäude der argentinischen Nationalbank in der Nähe des Hafens von Ushuaia. Dieses zählt zu einen der ersten Stein-Konstruktionen, die von den Häftlingen errichtet wurden.

Dort finden sich zahlreiche Ausstellungen zur Völkerkunde, zu den in Feuerland beheimateten Tieren und dem ehemaligen Gefängnis. Außerdem sind einige Schifffracks ausgestellt, die in der Region gefunden wurden.

Mit dem Eintrittsticket kann man immer beide Gebäude besuchen und es gibt die Möglichkeit geführte Touren, für tieferen geschichtlichen Einblick, zu buchen.

Glaciar Martial

Der Glaciar Martial liegt auf dem Cerro Martial. Den Berg erreicht man in wenigen Minuten von Ushuaia aus und nach 2-3 Stunden Anstieg ist man an dem Aussichtspunkt, mit Blick auf den Gletscher, angekommen. Dieser offenbart außerdem ein tolles Panorama über die Stadt, den Beagle-Kanal und das südchilenische Bergland.

Im Sommer ist er sehr beliebt für Wanderungen. Das Eisfeld des Gletschers kann man auch besteigen, mit einer Gesamtlänge von 8 km und steilem, steinigem und teilweise losem Grund, zählt diese Wanderung zu den anspruchsvolleren. Im Winter ist es ein Ort für Skifahrer und Snowboarder, die das südlichste Wintersportgebiet der Erde mit einzigartigem Meerblick nutzen wollen.

Ushuaia kombinieren und planen

Ushuaia ist selten ein klassisches Einzelziel, sondern fast immer Teil einer größeren Reise durch den Süden Südamerikas. Eine Vielzahl an Kombinationen sind hier möglich.

Punta Arenas

Eine der spannendsten Kombinationen ist die Verbindung mit Punta Arenas auf der chilenischen Seite Feuerlands. Man erlebt zwei sehr unterschiedliche Perspektiven derselben Region – einmal eher wild und unberührt (Chile), einmal kompakter und touristisch erschlossen (Argentinien).

Möglichkeiten:

👉 per Expeditionskreuzfahrt durch Fjorde und Kanäle

👉 über Land mit Fähre und Bus, Mietwagen oder Transfer

Patagonien-Rundreisen

Ushuaia wird häufig in längere Routen durch Patagonien integriert. Die Stadt bildet dabei oft den südlichsten Punkt der Reise und einen natürlichen Abschluss. Viele Reisende empfinden genau diesen Moment als besonders intensiv, nicht wegen einzelner Sehenswürdigkeiten, sondern wegen des Gefühls, wirklich „ganz unten“ angekommen zu sein.

Typische Stationen sind:

👉die Weiten der argentinischen Pampa

Antarktis-Kreuzfahrten

Die Stadt ist ein einzigartiger Ausgangspunkt für Expeditionen in die Antarktis. Ein eindeutiges Highlight auf jeder Reise. Der hohe logistische Aufwand und die lange Vorlaufzeit bei der Buchung lohnen sich auf jeden Fall!

👉 Die mehrtägige Kreuzfahrten in Richtung Antarktis

Ist dein Interesse geweckt worden. Mehr zu unseren Antarktis Gruppenreisen findest du auf unserer Website: Deine Traumreise in die Antarktis

Besonders sehenswert ist unsere Reise: Tierparadiese Falkland und Südgeorgien, mit dem Fokus auf die einzigartige Tierwelt, mit Pelzrobben, Rentieren und Königspinguinen.

Königspinguin Kolonie auf den Falklandinseln, fast hautnah zu erleben
Die Königspinguine hautnah bestaunen und erleben.

Klima und beste Reisezeit

Unabhängig von der Jahreszeit ist das Wetter in Ushuaia, sowie in ganz Feuerland, kaum vorhersehbar. Oft wechselt sich das Wetter, sogar mehrmals im Laufe eines einzigen Tages.

Im Sommer, von Dezember bis März, ist wohl für die meisten die angenehmste Reisezeit. Die Durchschnittstemperaturen liegen hier bei etwa 10°C, dafür sind die Tage mit bis zu 18 Stunden Tageslicht besonders lang.

Das Klima ist zwar unvorhersehbar, doch zu jeder Jahreszeit ganz besonders. Einige Eindrücke aus den Jahreszeiten, mit bunten Blühenden Blumen im Frühling vor türkis blauen Seen, die Kreuzfahrtschiffe im Hafen die dort für Antarktis.Expeditionen anlegen und die grünen Landschaften im Sommer.
Der Sommer in Patagonien, erweckt die Landschaft und Leute zum Leben!

Der Herbst ist vor allem für seine intensiven Farben bekannt, bringt aber kühle Temperaturen und frische, teils kräftige Winde mit sich. Auch der Frühling gilt als besonders windig und wechselhaft.

Die niedrigsten Temperaturen werden meist Ende Juli und Anfang August erreicht, mit durchschnittlich etwa 1 °C sollte man sich warm einpacken. Im Winter gibt es nur etwa 7 bis 8 Stunden Tageslicht, dafür sind die Tage oft klar und hell.

Tipp: Wenn man packt, sollte man auf jeden Fall auf Funktionalität und nicht Optik setzen. Warme, wetter- und wasserfeste Kleidung wird das ganze Jahr benötigt. Fleecejacken, Trekkingschuhe sowie Mütze und Schal sind essenziell in jedem Koffer.

Weitere Informationen zu Patagonien findest du in unserem großen Patagonienguide:

Häufige Fragen zu Ushuaia:

  1. Ist Ushuaia teuer?

    Ja, Ushuaia gehört – wie ganz Patagonien- zu den teureren Reisezielen in Argentinien. Das überrascht viele, wenn sie das erste Mal nach Patagonien reisen, aber es ist durch die abgelegene Lage gut erklärbar. Nahezu alles muss aufwendig transportiert werden. Gerade Unterkünfte, Restaurants und Ausflüge liegen preislich oft deutlich höher als im Rest des Landes. Insgesamt kann man das Preisniveau in etwa mit mitteleuropäischen Verhältnissen, wie beispielsweise der Schweiz, vergleichen.

  2. Kann man Ushuaia das ganze Jahr bereisen?

    Ja, Ushuaia ist ein Ganzjahresziel, wobei sich die Aktivitäten je nach Saison deutlich unterscheiden.
    Im Sommer (Dezember bis März) stehen vor allem Outdoor-Erlebnisse im Fokus: Wanderungen, Bootstouren, Tierbeobachtungen sowie Ausflüge zu Aussichtspunkten, sind sehr beliebt. Die langen Tage mit bis zu 18 Stunden Tageslicht bieten ideale Bedingungen, um viel zu unternehmen.
    Im Winter (Juni bis August) verwandelt sich die Region in ein kleines Wintersportgebiet. Besonders beliebt sind Skifahren und Snowboarden im nahegelegenen Cerro Castor, aber auch Langlauf, Schneeschuhwanderungen oder Hundeschlittenfahrten gehören zum Angebot. Die Landschaft zeigt sich von einer ruhigeren, fast schon mystischen Seite.

  3. Ist Ushuaia sehr touristisch?

    Ja, Ushuaia ist touristisch geprägt und die Infrastruktur hat sich in den letzten Jahren stark entwickelt. Dies ist aber durchaus ein Vorteil. Es gibt eine große Auswahl an Hotels, Restaurants und Touranbietern, was die Stadt sehr belebt macht. Dennoch verteilt sich der Tourismus schnell auf die umliegende Natur, sodass es außerhalb der Stadt oft ruhig wird. Gerade im Tierra del Fuego Nationalpark oder auf dem Wasser im Beagle-Kanal erlebt man schnell wieder die ursprüngliche Weite der Region.


Möchtest du Ushuaia selber sehen?

Wurde dein Interesse für diesen einzigartigen Ort, am Ende der Welt, geweckt? Dann schau dir mal unsere Gruppen- und Individualreisen durch ganz Patagonien an:

Auf diesen Reisen besuchst Du gezielt die südlichste Stadt Argentiniens: Ushuaia und kannst ihre einzigartige Lage für Ausflüge nutzen:


Individualreise: Mit dem Mietwagen vom Seengebiet nach Feuerland

Diese 21-tägige Mietwagenreise durch Patagonien verbindet Highlights wie den Torres del Paine Nationalpark, den Perito Moreno Gletscher und die südlichste Stadt Ushuaia. Du erlebst spektakuläre Landschaften von Gletschern bis Vulkanen und kannst deine Route dank Mietwagen besonders flexibel gestalten.


Gruppenreise: Kap Hoorn

Diese 15-tägige Reise führt von Buenos Aires bis in den äußersten Süden Südamerikas. Ushuaia bildet den Ausgangspunkt für eindrucksvolle Naturerlebnisse und eine Expeditionskreuzfahrt durch die Fjorde, das wilde, kontrastreiche Feuerland bis zum legendären Kap Hoorn.


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert