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Antarktis Südamerika

Cuverville Island in der Antarktis

Die fast kreisrunde Felseninsel, die auch unter dem Namen Île de Cavelier de Cuverville bekannt ist, liegt nördlich der antarktischen Halbinsel zwischen der Arctowski Halbinsel und der Ronge Island im Errera Kanal. Entdecker der Insel war Adrien de Gerlache während der Belgica Expedition 1897 – 1899. Benannt wurde sie allerdings nach dem Vizeadmiral der französischen Marine Cavelier de Cuverville.

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Chile Südamerika

Queulat Nationalpark – Patagoniens verstecktes Juwel

Es gibt Orte, die man nicht einfach besucht, sondern die man unterwegs entdeckt. Oft ganz unerwartet werden sie dann zu einem Highlight der gesamten Reise. So geht es vielen mit dem Queulat Nationalpark.

Während man der Carretera Austral folgt, verändert sich die Landschaft plötzlich: dichter, grüner, wilder. Nebel hängt zwischen den Bäumen, Wasserfälle tauchen am Straßenrand auf und man merkt, dass man ganz alleine mit der einzigartigen Natur ist.

Hier geht es weniger um große Namen oder darum, das zu machen, was alle machen. Sondern es geht um das Gefühl, mitten in einer Landschaft zu stehen, die noch weitgehend unberührt ist. Zwischen Regenwald, Fjorden und schwebenden Gletschern eröffnet sich eine ganz neue Seite Patagoniens.

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Paraguay Südamerika

Die Jesuitenmission La Santísima Trinidad de Paraná

Torbögen von La Santísima Trinidad de Paraná (© National Secretariat of Tourism of Paraguay)

Verbreitung des Glaubens durch Predigt, Vollbringung karitativer Werke, Seelenführung und Schultätigkeit – so lautete der Auftrag, den Pabst Paul III. 1540 dem Jesuitenorden mit auf den Weg gab. Die Patres, die ihr Ideal von einer frommen, anspruchslosen Gemeinschaft ohne Privatbesitz des einzelnen verwirklichen wollten, sahen es als Herausforderung, dass ihnen 1588 die Ansiedlung in der Region Guairá in Paraguay gestattet und 1609 von Spanien das Recht zur Christianisierung der Guaraní-Indianer im gesamten Río-de-la-Plata-Becken verliehen wurde.

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Kolumbien Südamerika

Villa de Leyva

Vier Stunden südlich von Bogota liegt die kolumbianische Kleinstadt Villa de Leyva. Obwohl Villa de Leyva gerade einmal 12.000 Einwohner hat, ist die Stadt doch ein begehrtes Ziel bei ausländischen Touristen und mutet sogar ein wenig andalusisch an. Das liegt daran, dass Villa de Leyva schon früh zum nationalen Denkmal erklärt wurde und somit von modernen Hochhäusern verschont geblieben ist. Insofern findet man nur an wenigen Orten Kolumbiens ein besseres Beispiel für Kolonialarchitektur.

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Brasilien Südamerika

Die Altstadt von Ouro Preto

Die Probe des merkwürdigen schwarzen Steines aus Brasilien ergab einen überraschenden Befund: Nach Aussage der Spezialisten am portugiesischen Hof handelte es sich um Gold, das sich durch Eisenoxid schwarz gefärbt hatte. Die 1701 gegründete Siedlung Vila Rica, in deren Nähe man den spektakulären Fund gemacht hatte, wurde daraufhin in Ouro Preto – schwarzes Gold – umbenannt. So jedenfalls ist die Enstehung des Namens im Volksmund überliefert.

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Bolivien Südamerika

Die Stadt La Paz

Die Stadt La Paz, welche ursprünglich „Nuestra Señora de La Paz“ hieß, was übersetzt „Unsere liebe Frau des Friedens“ bedeutet, liegt im Westen von Bolivien und ist mit einer Höhe von 3200 bis 4100 m der höchstgelegene Regierungssitz der Welt.

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Kolumbien Südamerika

Archäologischer Nationalpark Tierradentro

Tierradentro – das “Land, das drinnen liegt” – ist eine zerklüftete, unwegsame Berglandschaft zwischen dem Río Magdalena und Río Cauca. Sie birgt eines der bedeutendsten archäologischen Zentren von Kolumbien. Hier erstrecken sich auf einer Fläche von 19.000 m² die Reste einer untergegangenen Indio-Kultur, die man ungefähr auf das 8. bis 14. Jahrhundert datieren kann. Insbesondere verdienen die sonst in Amerika kaum irgendwo so zahlreichen unterirdischen Grab- und Kultstätten mit ihrem Schmuck besondere Aufmerksamkeit.

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Karibik Südamerika Venezuela

Isla Margarita

Die Isla Margarita liegt nordöstlich der venezuelanischen Küste und ist die größte Insel des venezuelanischen Staatsgebietes. Sie befindet sich nur dreißig Flugminuten vom venezuelanischen Festland entfernt. Außerdem liegt sie in unmittelbarer Nähe zu Trinidad & Tobago. Für Touristen ist die Isla Margarita insofern interessant, da sich dort wie kaum anderswo die karibische und die südamerikanische Kultur treffen. Diese kulturelle Vielfalt macht die Isla Margarita besonders attraktiv.

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Bolivien Südamerika

Sucre, die weiße Stadt

“Ciudad blanca” – weiße Stadt – wird Sucre, die verfassungsmäßige Hauptstadt Boliviens, von seinen Bewohnern stolz genannt. Diesem Anspruch wird zumindest das historische Zentrum mit seinen weißen Fassaden gerecht, ein barockes Schmuckstück aus der Kolonialzeit. Das Silber aus den Minen von Potosí brachte der mehrfach umbenannten Stadt beträchtlichen Wohlstand. Hier hielt man sich an traditionelle Werte und gründete eine der ältesten Universitäten Südamerikas, die Universidad de San Francisco Javier, die zu den bedeutendsten Hochschulen des Landes zählt.

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Argentinien Südamerika

Tango tanzend Spanisch lernen in Argentinien

Argentinien ist mit 5,3 Millionen Touristen im Jahr das meistbesuchte Land Südamerikas und zählt zu den beliebtesten Reisezielen in ganz Lateinamerika. Aber was macht den Charme aus, den dieses Land auf Touristen aus aller Welt ausübt? Wer diesem Geheimnis auf den Grund gehen möchte, sollte sich vielleicht über einen längeren Sprachaufenthalt in Argentinien Gedanken machen, der es erlaubt, Spanisch zu lernen und gleichzeitig in die Kultur des Landes einzutauchen.