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Kolumbien Rezepte

Torrejas de Maíz – Süße Maiskücherl

In Kolumbien wird an Ostern nach der Fastenzeit, genau wie bei uns, gerne viel und gut geschlemmt. Darunter werden viele Süßspeisen für die familiären Festessen vorbereitet. Zum Beispiel die Torrejas de Maíz. Das sind sozusagen süße Maisküchlein. Auch in anderen Ländern Lateinamerikas, wie Chile und Ecuador, spielt dieses kleine aber feine Gebäck an den Feiertagen eine große Rolle und darf beim Festmahl nicht fehlen. Umso mehr ein Grund, diese Nascherei auch einmal auf den deutschen Küchentisch zu bringen.

Zutaten:

  • 1/2 Liter Öl zum Frittieren
  • 250 g Mais aus der Dose
  • 2 EL Butter
  • 3 Eier
  • 250 g Weizenmehl
  • Eine Tasse Milch
  • Brauner Rohrzucker

Zubereitung:

Den Mais mahlen und mit der Butter, den Eiern und der Milch in einer Rührschüssel verquirlen. In der Zwischenzeit das Öl zum Frittieren in einem Topf auf dem Herd erhitzen. Das Mehl unter die Masse rühren. Die Masse portionsweise in das heiße Öl geben und frittieren bis sie fest wird. Danach in braunem Rohrzucker wenden. Warm servieren und genießen.

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Mexiko Mittelamerika Rezepte

Salsa Mexicana aus Mexiko

Zutaten:

4-5 Tomaten
1 Zwiebel
1-2 Serrano Chilis
1 Bund Koriander
Salz

Zubereitung:

Tomaten häuten, entkernen und in Würfel schneiden. Zwiebel in feine Würfel schneiden, Serrano Chilis entkernen und in feine Streifen schneiden, Koriander fein hacken.

Alles zusammen gut mischen und mit Salz abschmecken. Mindestens eine halbe Stunde kühl stellen, damit alles gut durchziehen kann.

Mit freundlicher Genehmigung von http://www.cuisimonde.com

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Karibik Rezepte Südamerika

Coco Loco – karibischer Cocktail

Karibischer Cocktail
Karibischer Cocktail (© Anja)

Der Coco Loco ist ein klassischer tropischer Cocktail, der fruchtig, frisch nach Karibik schmeckt.

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Karibik Rezepte

Pain Patate aus Haiti (Süßkartoffelbrot)

Zutaten:

1 kg Süßkartoffeln
1 große Banane
1 Tasse brauner Zucker
1/2 Tasse Rosinen
1 Tl Ingwer, geraspelt
1/4 Tl Salz
350 ml Milch
1/2 – 1 Päckchen Vanillezucker
1/2 Tl Muskatnuss, gerieben
1 Tl Zimtpulver
Schale von einer Zitrone
1/2 Tassen Kokosmilch
3 Tl Butter

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Chile Südamerika Tiere Lateinamerikas

Der Degu

Der „Degu“ oder auch „gewöhnlicher Degu“ ist in Chile beheimatet. Es handelt sich um eine Nagetierart. In Europa werden diese Tiere seit dem 20. Jahrhundert als Haustiere gehalten. Degus können eine Kopf-Rumpf-Länge von bis zu 17 cm erreichen. Dazu kommt noch mal ein 8-13 cm langer Schwanz. Degus können bis zu 300 g schwer werden, wobei die Männchen meist größer sind als die Weibchen. Ihr Fell ist an der Oberseite gelblich-braun gefärbt, die Unterseite und die Füße sind weißlich.

Das Verbreitungsgebiet der Degus liegt in den Westabhängen der Anden. Sie können in Höhen von bis zu 1200 m überleben. Ihr Lebensraum ist halbtrockenes Strauchland mit mediterranem Klima.

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Mittelamerika Südamerika Tiere Lateinamerikas

Der Tagschläfer

Die Tagschläfer (Nyctibius) gehören zu einer Vogelgattung, die ihr Zuhause in den Wäldern und offenen Waldgebieten in Mittel- und Südamerika und auf den Antillen gefunden haben. Sie haben eine neotropische Verbreitung von Mexiko bis Argentinien, mit der größten Vielfalt im Amazonasbecken. Sie werden in jedem mittel- und südamerikanischen Land außer Chile gefunden, kommen aber auch auf drei Karibischen Inseln vor: Jamaika, Hispaniola und Tobago.

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Argentinien Chile Südamerika

Geführte Mietwagenreise durch Patagonien

Seit kurzem hat das Südamerika Reiseportal eine neue Reise der besonderen Art im Angebot. Es handelt sich hierbei um eine Mietwagenreise, bei der Sie und die anderen Teilnehmer gleichzeitig von einer fachkundigen Reiseleitung begleitet werden. In diesem Artikel geht es um die Vorteile einer solchen geführten Mietwagenreise Reise und wir werfen einen kurzen Blick auf die wunderschöne Route durch Patagonien.

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Argentinien Länderinformationen Südamerika

Huella Andina-Die Andenfährte

Dieser Fernwanderweg durch Argentinien schlängelt sich auf einer Gesamtlänge von aktuell 570 Kilometern an den Anden entlang. Bei der Planung dieses Wanderwegs werden bereits vorhandene Pfade verwendet, um bestehende Unterkünfte und kulturell interessante Orte mit einzubinden und gleichzeitig die Umwelt zu schonen. Die Strecke wurde zudem in insgesamt 42 Etappen unterteilt, von denen der Großteil sehr leicht und angenehm zu bewandern ist.

Für detaillierte Informationen zu allen Teilstrecken empfiehlt sich Seite barilochetrekking. Dort finden Sie ebenfalls eine Karte, welche Ihnen einen perfekten Überblick der gesamten Route bietet. Außerdem sei erwähnt, dass für alle Etappen eine Anmeldung/Registrierung nötig ist. Die „Huella Andina“ verläuft durch drei Provinzen, namentlich Neuquén, Río Negro und Chubut.

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Ecuador Länderinformationen

Ecuador: Land der Vulkane

Ecuador ist übersät mit Vulkanen. 73 sind es an der Zahl, von denen allerdings heute „nur“ noch 17 als aktiv gelten. Für die Bewohner Ecuadors ist das Fluch und Segen zugleich. Denn einerseits müssen sie ständig damit rechnen, dass einer dieser schlafenden Riesen aufwacht. Andererseits profitieren die Anwohner von einem äußerst fruchtbaren Boden. Das haben sie der mineralhaltigen Asche zu verdanken, welche sich nach einem Ausbruch über den umliegenden Boden verteilt. Aber warum genau gibt es eigentlich so viele Vulkane in Ecuador? Und welche Feuerspucker kann man als Tourist gefahrlos besuchen? In diesem Artikel erläutern wir einiges über die Vulkane und ihre Entstehung, so dass Sie Ihren Ecuadorurlaub entsprechend planen können.

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Argentinien Chile Reiseziele Südamerika

Mapuche – „Menschen der Erde“

Llaguepulli Mapuche Frau (© Sernatur)

Weiter geht es mit unserer Reihe, in der wir indigene Kulturen aus Lateinamerika vorstellen. Heute sind die Mapuche an der Reihe.

Menschen der Erde“, so bezeichnen sich die Mapuche selbst, so wie viele andere indigene Völker auch. Mapu bedeutet Erde und Che so viel wie Mensch. Ihre Heimat ist in Chile und Argentinien.

Die Mapuche teilen sich in drei Volksgruppen auf. Picunche, Huiliche und die Pehuenche sind die bekanntesten und bilden die größte Gruppe.

Bei den vorkolonialen Mapuche handelte es sich um Halbnomaden, die nur in geringem Maße Land- und Viehwirtschaft betrieben. Ihr Gebiet erstreckte sich ursprünglich vom Rio Choapa im Norden bis zur Insel Chiloé.