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Peru Südamerika

Reisehighlights Peru

Pass Abra La Raya
Pass Abra La Raya

Denkt man an Peru, so hat man sofort ein Bild vor Augen – richtig, den Machu Picchu. Natürlich ist die weltberühmte Ruinenstadt der Inkas mit ihrer beeindruckenden Lage zwischen den Bergen ein Highlight jeder Südamerikarundreise und absoluter Besuchermagnet. Nicht umsonst zählt die “Verlorene Stadt der Inkas” zu den neuen sieben Weltwundern. Doch das vielfältige Reiseland hat noch viel mehr zu bieten. Hier lernen Sie weitere Kulturstätten kennen, tauchen ein in die wunderbare Naturwelt und erfahren mehr über die hübschen kolonialen Städte Perus.

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Kulturelles Mittelamerika Südamerika

Berühmte Filme aus Lateinamerika

Der lateinamerikanische Film feierte 1915 seinen ersten Erfolg mit „La Nobleza Gaucha“ von Eduardo Martinez de la Pera. Der argentinische Stummfilm handelt von Don José Gran, einem reichen Geschäftsmann aus Buenos Aires, der nach La Pampa kommt auf der Suche nach Pferden. Er heuert den Gaucho Juan an. Am selben Tag rettet Juan eine Jungfrau in Nöten, María, vor einem wildgewordenen Pferd. Don José Gran kidnapped María und flieht mit ihr in die große Stadt. Daraufhin macht sich Juan zusammen mit einem Freund auf, um sie zu retten.

Nach diesem Erfolgsfilm baute sich die lateinamerikanische Filmindustrie stetig weiter auf, so dass sie in den 1940er und 50er Jahren gleichauf lag mit Hollywood. Zu dieser Zeit erlebten vor allem die mexikanischen Filme ihre goldene Ära. Überall in Lateinamerika und Europa waren Filme wie z.B. „Maria Candelaria“, der von Maria und Lorenzo handelt, einem Liebespaar, das gegen viele Widrigkeiten ankämpfen muss, um zusammenbleiben zu können, gern gesehen.

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Bolivien Brasilien Ecuador Peru Südamerika

Fernreisen im Frühling: Reiseziele im April-Juni

Seelöwen beim Sonnenbad
Seelöwen beim Sonnenbad (© Eva)

Galapagos – Im Reich der zahmen wilden Tiere

Rund 1.000 Kilometer vor der ecuadorianischen Küste erheben sich 14 größere und unzählige winzige Vulkaninseln aus dem Pazifischen Ozean und bilden das Archipel der Galapagos-Inseln. Jede einzelne der Inseln begeistert durch ihr eigenes charakteristisches Landschaftsbild.  Wüstenlandschaften voller Kakteen, prächtige Sonnenblumenwälder und imposante Feuerberge erwarten den Galapagosreisenden ebenso wie glitzernde Salzwasserlagunen, türkisblaues Meer und schneeweiße Strände.

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Peru Reiseberichte Südamerika

Der Lares Trek – Alternative zum Inka Trail

Der Inkatrail ist das absolute non plus ultra für alle Trekkingfans, die in Peru unterwegs sind. Aber er ist auch stark frequentiert und darf nur von maximal 500 Personen pro Tag begangen werden. Da dabei auch die Träger mitgezählt werden, sind es noch deutlich weniger Touristen, die eine Erlaubnis bekommen. Für alle, die zu spät dran sind, um ein Permit für den Inkatrail zu ergattern (für die Hauptsaison, ist es empfehlenswert, spätestens 6 Monate vorher zu buchen), gibt es einige schöne Trekkingalternativen. Eine davon ist der Lares Trek, der allerdings von Cuzco nur nach Ollantaytambo führt, man hat also nicht das Erlebnis, Machu Picchu wirklich zu erwandern. Aber das Erlebnis, einer mehrtägigen Wanderung durch das Inkagebiet, vorbei an Bergen und Tälern, hat man hier auch.

Einen kleinen Anblick in das Erlebnis “Lares Trek” gibt das Video.

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Mittelamerika Südamerika

Tag des Baumes: ein Streifzug zu den Bäumen Lateinamerikas

Zum “Tag des Baumes” machen wir mit Euch einen Streifzug durch die Wälder und Landschaften Lateinamerikas mit ihrer unglaublichen Vielzahl an Bäumen:

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Mittelamerika Südamerika

Der Tagschläfer

Die Tagschläfer (Nyctibius) gehören zu einer Vogelgattung, die ihr Zuhause in den Wäldern und offenen Waldgebieten in Mittel- und Südamerika und auf den Antillen gefunden haben. Sie haben eine neotropische Verbreitung von Mexiko bis Argentinien, mit der größten Vielfalt im Amazonasbecken. Sie werden in jedem mittel- und südamerikanischen Land außer Chile gefunden, kommen aber auch auf drei Karibischen Inseln vor: Jamaika, Hispaniola und Tobago.

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Karibik Rezepte

22.12.2015 – Ein Weihnachtspudding auf karibische Art…

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Sie haben noch nie etwas von dem karibischen Weihnachtspudding gehört, dann müssen Sie ihn auf jeden Fall einmal ausprobieren. Denn dieser Pudding ist ein richtiges Highlight und verführt Sie für einen kleinen Moment in das Paradies der karibischen Inseln.

Für diese weihnachtliche Geschmacksreise benötigen Sie folgende Zutaten:
• 125 g Sultaninen
• 125 g Korinthen
• 125 g trockene Datteln, entsteint und gewürfelt
• je 50 g gewürfeltes Zitronat und Orangeat
• 60 g kandierte Kirschen, geviertelt
• 1/2 TL gemahlener Zimt
• 1 Prise Muskatnuss
• 120 g frisches gewürfeltes Weißbrot ohne Kruste
• 225 g Weizenmehl
• 1 TL Backpulver
• 120 g Zucker
• 125 g geschmolzene Butter
• 150 ml Brandy oder Rum
• 1 Päckchen Vanillezucker
• 3 Tropfen Mandelaroma
• 3 – 4 EL Orangensaft
• 125 ml Milch
• 80 g gemahlene Mandeln
• 40 g gemahlene Cashewnüsse
• 6 Eier

Zubereitung:
Im ersten Schritt werden die Sultaninen, Korinthen, Datteln, das Zitronat und Orangeat, die Kirschen, der Zimt, der Muskat und die Brotwürfel in eine Rührschüssel gegeben und vermischt. Dann geben Sie das Mehl, das Backpulver, den Zucker und die Butter hinzu und untermischen alles gründlich.
Im nächsten Schritt sind der Brandy, der Vanillezucker, das Mandelaroma und der Orangensaft an der Reihe und werden ebenfalls in die Rührschüssel gegeben und untergemischt.
Ist die Masse gut durchgerührt, wird sie zugedeckt und über Nacht stehen gelassen.
Am nächsten Tag wird dann noch die Milch mit Mandeln, Nüssen und Eiern verquirlt und unter den Teig gerührt.
Anschließend wird die Masse in eine Backform gefüllt, die mit einer doppelten Lage Alufolie verschlossen wird und in einen Topf mit kochendem Wasser gesetzt wird.
So wird der Pudding nun bei mittlerer Hitze für 3 Stunden geköchelt.
Nach den 3 Stunden wird der mittlerweile fest gewordene „Pudding“ aus der Form gestürzt und mit Schlagsahne serviert.

Wir wünschen Ihnen einen Guten Appetit!

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Karibik Kulturelles

19.12.2015 Weihnachtsklänge aus Puerto Rico

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Heute haben wir für Sie weihnachtliche Klänge aus Puerto Rico, die zu 100% gute Laune versprechen. Also hören Sie rein und haben Sie Spaß!

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Mexiko Mittelamerika

16.12.2015 – Eine kleine Geschichte zur „Piñata“

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Das Weihnachtfest steht vor der Tür, doch irgendwas fehlt. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine geliebte Person handelt oder um eine altehrwürdige Tradition, die man im Weihnachtsstress komplett vergessen hat. Ohne diese Personen oder Dinge ist das Weihnachtsfest schlichtweg nicht das, was es ist.
Auch auf unserer Suche nach den verschiedensten Weihnachtsbräuchen in Lateinamerika sind wir auf eine Tradition gestoßen, ohne die das Weihnachtfest in Mexiko nicht komplett ist.

Bei diesem besonderen Brauch handelt es sich um das Schlagen der Piñata, der schon zu Zeiten der Azteken existierte und bis heute noch existiert. Zu Zeiten der Azteken wurde das Gefäß, das in ähnlicher Form von dem Entdecker Marco Polo aus China nach Europa gebracht wurde, am Geburtstag des Kriegsgottes Huitzilopochtil an einem Pfosten aufgehängt. In dem Gefäß waren Gaben, die dem Gott durch das Zerschlagen durch menschliche Hand zu seinen Füßen fielen.

Wie sieht eine traditionelle Piñata überhaupt aus?

Traditionell handelt es sich bei der Piñata um ein rundes Gefäß mit sieben hornartigen Ausbeulungen. Diese Hörner sollen der Legende nach die sieben Todsünden darstellen: Hochmut, Geiz, Wollust, Zorn, Völlerei, Neid und Faulheit. Heutzutage werden die Piñatas aber nicht mehr aus Ton hergestellt, sondern aus Pappmaché.
So schlagen die Menschen aus Mexiko jedes Jahr an Weihnachten eine Piñata, um das Böse, das das Gefäß verkörpern soll, zu zerschlagen und zunichte zu machen. So beginnt für die Bevölkerung Mexikos am Heiligen Abend eine Zeit ohne Böses. Mit verbundenen Augen, was den Glauben symbolisieren soll, wird mit einem Stock, der die Kraft symbolisiert, die Gott gibt, auf die Piñata eingeschlagen, bis sie aufbricht und die enthaltenen Süßigkeiten herabregnen.

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Dominikanische Republik Karibik Kulturelles

09.12.2015 – Die schneebedeckten Weihnachtsbäume in der Karibik

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Die Dominikanische Republik ist mit seinen kilometerlangen Stränden und den tropischen Temperaturen ein Urlaubsziel der Superlative. Selbst im Dezember, wenn es bei uns in Deutschland frostig kalt ist, kann man die Dominikanische Sonne genießen und Weihnachten unter Palmen feiern. Oder etwa doch nicht? Doch. Aber trotzdem werden Sie den ein oder anderen eingeschneiten Weihnachtsbaum sehen. Denn trotz der heißen Temperaturen gehören das Weihnachtsfest und Schnee für die Bevölkerung der Dominikanischen Republik einfach zusammen. Da ein Schneegestöber in der Karibik jedoch äußerst unwahrscheinlich ist, haben sich die Menschen etwas Besonderes überlegt: Sie sprühen einfach die Äste ihrer Christbäume mit weißer Farbe an, sodass es aussieht, als wäre der Baum eingeschneit. Anschließend schmücken die Menschen ihre Weihnachtsbäume dann noch mit farbenfrohen Papiersternen und Girlanden und fertig ist Weihnachtszauber nach karibischer Art. Wenn Sie nun Gefallen an diesem außergewöhnlichen Baumschmuck haben und einen Baum haben wollen, der beim Christbaumloben auf jeden Fall ins Auge sticht, dann brauchen sie folgende Materialien:

  •  Einen Weihnachtsbaum
  • Weiße Farbe ( bevorzugt Sprayfarbe)
  • Bunte Papiersterne