Kategorien
Allgemein Faszinierende Orte

Pasochoa in Ecuador

¡Bienvenido a Eccuador! Willkommen in Ecuador! 30km südlich von Quito, der Hauptstadt des Landes, liegt der Vulkan Pasochoa im Naturschutzgebiet Pasochoa. Der Vulkan ist mit seinen 4200m zwar nicht der höchste Vulkan Ecuadors, trotzdem, oder gerade deswegen, eignet er sich hervorragend für Wanderungen zur Akklimatisierung an die Höhe. Der Pasochoa gehört zu der „Straße der Vulkane“, wie die Gegend rund um Quito genannt wird.

Cotopaxi Vulkan
Cotopaxi Vulkan ©Ministerio de Turismo del Ecuador

Hier gibt es zwei große Bergketten, die westliche und östliche Kordillerie, entlang derer viele Vulkane, aktive und erloschene, zu finden sind. Der höchste Berg der östlichen Kordillerie ist der Cotopaxi mit 5897m, der höchste der westlichen Kordillerie der Chimborazo mit 6310m. Die „Straße der Vulkane“ ist ein beliebtes Ziel für Wander- und Trekkingfans.

Kategorien
Allgemein Faszinierende Orte Guatemala

Izabal – Eine Reise nach Guatemala

Weißer Strand, Izabal (© Foto INGUAT)

Izabal ist zugleich Bundesstaat und See. Der Bundesstaat, bzw. das „Departamento“, wie es in Lateinamerika heißt, liegt im Nordosten von Guatemala. Das Departamento grenzt im Osten an die karibische See und den Atlantik. In der Mitte der Region befindet sich der See „Izabal“, sein spanischer Name lautet „Lago Izabal“. Dieser See ist 48 km lang, 20 km breit und damit der größte See Guatemalas. Er ist umgeben von mehreren Gebirgsketten wie der „Sierra Santa Cruz“ im Nordwesten, den Ausläufern der „Sierra de las Minas“ im Südwesten und den „Moñtanas de Mico“ im Osten. So ergibt sich ein atemberaubender Anblick vom See auf die Berge.

Kategorien
Allgemein Faszinierende Orte Karibik

Bacalar in Mexiko

Blick über die Lagune und Blue Hole in Bacalar
Blick über die Lagune und Blue Hole in Bacalar ©Quintana Roo Tourism Board (CPTQ)

Bacalar liegt im mexikanischen Bundesstaat Quintana Roo. Der Name “Bacalar” stammt von dem Wort <Bakhalal> aus der Sprache der Maya. Übersetzt bedeutet es so viel wie: „von Schilf umgeben“. Die kleine Stadt ist vor allem bekannt für ihre Lage. Sie befindet sich an der „Lagune der sieben Farben“. Der Name rührt von den sieben verschiedenen Blautönen des Wassers her. Die Lagune ist aus einem Zusammenschluss von sieben Kalksteinlöchern entstanden, durch diese Fügung kam es auch zu der unterschiedlichen Färbung des Wassers. In der Regenzeit verbindet sich die Lagune mit benachbarten Lagunen: dem „Río Hondo“ und der „Bucht von Chetumal“.

Kategorien
Chile Faszinierende Orte Südamerika

Isla Mocha in Chile

Die winzige „Isla Mocha“ liegt 32km von der chilenischen Küste entfernt im Pazifischen Ozean. Die sagenumwobene Insel war früher ein Versteck und Anlaufpunkt für Piraten. Der berüchtigte Pirat Francis Drake hat sich in einer Schlacht auf der Insel einer seiner berühmten Narben im Gesicht zugezogen. Die Insel bezaubert mit schneeweißen Sandstränden und unberührten Naturwäldern.

Den Namen „Mocha“ erhielt die Insel von den Ureinwohnern. Es handelte sich bei ihnen um einen Mapuchestamm, der die Insel „amuchra“ nannte. Das bedeutet soviel wie „Auferstehung der Seelen“. Nach Glaubensvorstellung des Mapuchevolkes stellt die Insel das Nirwana der Verstorbenen dar.

Kategorien
Bolivien Faszinierende Orte Südamerika

Cochabamba in Bolivien

Wer sich für südamerikanische Filme begeistert, dem müsste Cochabamba sehr bekannt vorkommen: Die Stadt war Haupthandlungsort des Films „Und dann der Regen“ (Originaltitel: „También la lluvia“). Sie liegt im westlichen Teil Boliviens, bzw. in der „Cordillera Oriental“, den östlichen Anden. Mit ca. 630.000 Einwohnern ist sie die viertgrößte Stadt des Landes.
Der Name „Chochamba“ stammt aus der Quechua-Sprache und bedeutet „sumpfige Ebene“.
Die geografische Lage bietet einige Eigenheiten: Während das Stadtzentrum eher flach ist, sind die äußeren Bereiche teilweise sehr hügelig. Im Norden und Westen der Stadt fließt der Río Rocha, der in den Anden im Osten von Cochabamba entspringt. Wegen ihrer vielen Parks und Gärten trägt die Stadt auch den Beinamen „Ciudad Jardín“ („Gartenstadt“).

Kategorien
Faszinierende Orte Kolumbien Südamerika

Das Cocora Tal in Kolumbien

Der Name des Tals „Valle de Cocora“ stammt angeblich von einer Prinzessin des Volkes der Quimbayan und bedeutet soviel wie “Stern des Wassers”. Heute gehört das Tal zu dem Nationalpark Los Nevados, seine Ausmaße belaufen sich auf ca. 58000 ha.

Kategorien
Faszinierende Orte Kolumbien Südamerika

Salento in Kolumbien

Auf einer Reise durch den Westen Kolumbiens ist Salento ein idealer Anlaufpunkt für Kaffeeliebhaber und Freunde von Outdoor-Aktivitäten. Die kleine Stadt liegt umgeben von grünen Weiten auf knapp 2000 m Höhe. Salento hat sich bis heute die traditionelle Architektur der Kaffeezone behalten. So sind die Straßen nach dem Prinzip des Schachbrettmusters angeordnet. Im Zentrum von Salento befindet sich der Plaza Bolívar mit der Kirche Nuestra Señora del Carmen. Von dem Platz zweigt die Calle Real ab, auf der sich uralte Häuser, kleine Restaurants und zahlreiche Artesanía-Geschäfte tummeln. Ein Geheimtipp ist das Restaurant „Alegra“, in dem man fabelhaften Schokokuchen bekommen kann. Eine andere Spezialität des Ortes sind die frischen Bachforellen („trucha“), die auf allerlei Arten zubereitet werden.

Kategorien
Faszinierende Orte Peru Südamerika

Taquile – Heimat der strickenden Männer von Peru

Peru ist ein Land vieler Traditionen, die besonders durch die Kultur der Inka geprägt ist. Bevor die Einheimischen nach jahrelangen Kämpfen die Unabhängigkeit von den Spaniern erlangten, hinterließen diese während ihres Eroberungszuges deutlich Spuren in den kolonialen Altstädten. Die farbenfrohen und kunstvoll verzierten Gewänder der Menschen gehören heute noch genauso zum Leben wie damals. Doch Männer, die für ihre Strickkunst bekannt sind, kommen einem weniger in den Sinn, geht es um Peru. Aber es gibt sie: auf der Insel Taquile.

Kategorien
Faszinierende Orte Südamerika Venezuela

Guácharo – Wo Hitchcocks Vögel zu Hause sind

Schwarz gefiederte Gestalten fliegen hektisch durchs das Bild. Das Trommeln, von dem sie begleitet werden, verheißt nichts Gutes. Doch da ist noch etwas anderes. So ein Geräusch. Undefinierbar. Nur das hohe Piepsen und der Flügelschlag lässt erahnen, dass „die Vögel“ das Unglück bringende Lied anstimmen. Es ist nicht etwa der Fantasie entsprungen, sondern existiert wirklich: In Venezuela, im Inneren der Höhle von Guácharo.

Kategorien
Ecuador Faszinierende Orte Südamerika

Ingapirca: Machu Picchu Ecuadors

Wird nach einer Inkastätte in Südamerika gefragt, denken die meisten an Machu Picchu. Zu Recht, denn schließlich ist die einstige Stadt auf dem Bergrücken der Anden in Peru wahrlich meisterhaft und mystisch. Aber auch in anderen lateinamerikanischen Ländern gibt es beeindruckende archäologische Funde. Die grösste und bedeutendste in Ecuador ist Ingapirca.