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Chile Südamerika

Isla Mocha in Chile

Die winzige „Isla Mocha“ liegt 32km von der chilenischen Küste entfernt im Pazifischen Ozean. Die sagenumwobene Insel war früher ein Versteck und Anlaufpunkt für Piraten. Der berüchtigte Pirat Francis Drake hat sich in einer Schlacht auf der Insel einer seiner berühmten Narben im Gesicht zugezogen. Die Insel bezaubert mit schneeweißen Sandstränden und unberührten Naturwäldern.

Den Namen „Mocha“ erhielt die Insel von den Ureinwohnern. Es handelte sich bei ihnen um einen Mapuchestamm, der die Insel „amuchra“ nannte. Das bedeutet soviel wie „Auferstehung der Seelen“. Nach Glaubensvorstellung des Mapuchevolkes stellt die Insel das Nirwana der Verstorbenen dar.

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Bolivien Südamerika

Cochabamba in Bolivien

Wer sich für südamerikanische Filme begeistert, dem müsste Cochabamba sehr bekannt vorkommen: Die Stadt war Haupthandlungsort des Films „Und dann der Regen“ (Originaltitel: „También la lluvia“). Sie liegt im westlichen Teil Boliviens, bzw. in der „Cordillera Oriental“, den östlichen Anden. Mit ca. 630.000 Einwohnern ist sie die viertgrößte Stadt des Landes.
Der Name „Chochamba“ stammt aus der Quechua-Sprache und bedeutet „sumpfige Ebene“.
Die geografische Lage bietet einige Eigenheiten: Während das Stadtzentrum eher flach ist, sind die äußeren Bereiche teilweise sehr hügelig. Im Norden und Westen der Stadt fließt der Río Rocha, der in den Anden im Osten von Cochabamba entspringt. Wegen ihrer vielen Parks und Gärten trägt die Stadt auch den Beinamen „Ciudad Jardín“ („Gartenstadt“).

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Kolumbien Südamerika

Das Cocora Tal in Kolumbien

Der Name des Tals „Valle de Cocora“ stammt angeblich von einer Prinzessin des Volkes der Quimbayan und bedeutet soviel wie “Stern des Wassers”. Heute gehört das Tal zu dem Nationalpark Los Nevados, seine Ausmaße belaufen sich auf ca. 58000 ha.

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Kolumbien Südamerika

Salento in Kolumbien

Auf einer Reise durch den Westen Kolumbiens ist Salento ein idealer Anlaufpunkt für Kaffeeliebhaber und Freunde von Outdoor-Aktivitäten. Die kleine Stadt liegt umgeben von grünen Weiten auf knapp 2000 m Höhe. Salento hat sich bis heute die traditionelle Architektur der Kaffeezone behalten. So sind die Straßen nach dem Prinzip des Schachbrettmusters angeordnet. Im Zentrum von Salento befindet sich der Plaza Bolívar mit der Kirche Nuestra Señora del Carmen. Von dem Platz zweigt die Calle Real ab, auf der sich uralte Häuser, kleine Restaurants und zahlreiche Artesanía-Geschäfte tummeln. Ein Geheimtipp ist das Restaurant „Alegra“, in dem man fabelhaften Schokokuchen bekommen kann. Eine andere Spezialität des Ortes sind die frischen Bachforellen („trucha“), die auf allerlei Arten zubereitet werden.

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Peru Südamerika

Taquile – Heimat der strickenden Männer von Peru

Peru ist ein Land vieler Traditionen, die besonders durch die Kultur der Inka geprägt ist. Bevor die Einheimischen nach jahrelangen Kämpfen die Unabhängigkeit von den Spaniern erlangten, hinterließen diese während ihres Eroberungszuges deutlich Spuren in den kolonialen Altstädten. Die farbenfrohen und kunstvoll verzierten Gewänder der Menschen gehören heute noch genauso zum Leben wie damals. Doch Männer, die für ihre Strickkunst bekannt sind, kommen einem weniger in den Sinn, geht es um Peru. Aber es gibt sie: auf der Insel Taquile.

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Südamerika Venezuela

Guácharo – Wo Hitchcocks Vögel zu Hause sind

Schwarz gefiederte Gestalten fliegen hektisch durchs das Bild. Das Trommeln, von dem sie begleitet werden, verheißt nichts Gutes. Doch da ist noch etwas anderes. So ein Geräusch. Undefinierbar. Nur das hohe Piepsen und der Flügelschlag lässt erahnen, dass „die Vögel“ das Unglück bringende Lied anstimmen. Es ist nicht etwa der Fantasie entsprungen, sondern existiert wirklich: In Venezuela, im Inneren der Höhle von Guácharo.

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Ecuador Südamerika

Ingapirca: Machu Picchu Ecuadors

Wird nach einer Inkastätte in Südamerika gefragt, denken die meisten an Machu Picchu. Zu Recht, denn schließlich ist die einstige Stadt auf dem Bergrücken der Anden in Peru wahrlich meisterhaft und mystisch. Aber auch in anderen lateinamerikanischen Ländern gibt es beeindruckende archäologische Funde. Die grösste und bedeutendste in Ecuador ist Ingapirca.

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Mittelamerika Panama

Portobelo – Piraten in Panama

Wer Pirat hört, denkt wohl am ehesten an Jack Sparrow. Verzeihung – Captain Jack Sparrow. Doch lange bevor die Geschichte des “Karibik-Piraten” zum Leben erweckt wurde, machte sich ein anderer Freibeuter einen Namen: Francis Drake. Nach seinen glorreichen Streifzügen durch die Weltmeere, führte er 1596 seine letzte Schlacht, gezeichnet von Krankheit. Der Legende nach soll er in einem bleiernen Sarg auf dem Grund vor der Küste Panamas liegen, vor: Portobelo.

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Honduras Mittelamerika

Comoyagua – Kolonialtraum inmitten Honduras

Ob die älteste Uhr Lateinamerikas, die erste Universität Zentralamerikas, Jahrhunderte lang die Hauptstadt und das größte Gotteshaus Honduras: Comayagua überrascht. Inmitten von fruchtbaren Tälern, angereichert mit Geschichte, ist die Stadt mit 100.000 Einwohner garantiert einen Besuch wert.

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El Salvador Honduras Mittelamerika Reiseberichte

Reisebericht aus El Salvador und Honduras von Christof Sauer

Mayastätte Copán im Regenwald
Mayastätte Copán im Regenwald

„It´s all here in Honduras“ – dieser Slogan empfängt uns in dem ja touristisch noch eher unbekannten Land. Was uns erwartet, wird dem Slogan dann aber auch vollkommen gerecht: wunderbare Bewohner, die uns jederzeit freundlich und offen begegnen; mit Copán eine beeindruckende und traumhaft gelegene Mayastätte; üppiger Regenwald und karibische Strände. Bei einer Schnorcheltour erleben wir die farbenfrohe Unterwasserwelt rund um Cayos Cochinos, einem wunderbaren Inselparadies. Auf den Inseln selbst kann man sich auf die spannende Suche nach einer endemischen Boa-Unterart machen. Natürlich kann man auch an einem der herrlichen Strände einfach entspannen!