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Chile Südamerika

Die heißen Quellen von Chile

Badende in heißen Quellen beim Tatio Geysir (© Sernatur)

Chile gilt aufgrund seiner besonderen Form als längstes Land der Welt. Auf seinen nahezu 4.300 Kilometern von Nord nach Süd sind immer wieder Orte zu finden, an denen sich die unglaubliche Vielfalt der geothermischen Aktivitäten zeigt – an der Pazifikküste, in über 4.000 Metern Höhe, im tiefsten Regenwald oder auf Hochebenen: Die Natur Chiles erleben und dabei im warmen Wasser entspannen.

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Kolumbien Südamerika

Spuk am Salto del Tequendama

Der Nebel vermischt sich mit der Gischt des hinabstürzenden Wassers, verschleiert die grün bewachsenen Klippen. Ein fortwährendes Rauschen legt sich über das Tal, eingekesselt von Felsen – und dem Gemäuer eines Hotels. Eine Kulisse, die den Spuk förmlich anziehen muss – und hier, am Hotel del Salto gegenüber des Salto del Tequendama, wurde nicht nur einmal von Geistergeschichten berichtet.

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Mittelamerika Nicaragua

Das Vulkanfeld San Jacinto

Das Lavafeld von San Jacinto, Nicaragua, mit Blick auf den Vulkan Santa Clara. (© Neviana Peneva)

Wasserspuckende Geysire kennt jeder. Doch in San Jacinto sind die heißen Quellen anders – hier kocht die Erde. Die Löcher mögen nicht groß sein, sind aber mit Vorsicht zu genießen, denn sie sind nicht nur heiß, sondern schleudern auch Steine in die Luft. Umgeben von gleich drei Vulkanen und zeitweise grünen Wiesen bietet sich jedoch eine wunderschöne Szenerie, die es wert es, ein kleines Risiko einzugehen.

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Karibik Kuba

Baracoa – älteste Stadt Kubas

Im Osten Kubas liegt etwas abgelegen einer der schönsten Orte der Insel: Baracoa. Umgeben von Bergen, Flüssen und Regenwald macht diese Stadt nicht nur für ihre Bewohner einen ganz besonderen Reiz aus. Auch immer mehr Reisende sehen die Verlockung Baracoas mit seiner Lage am Atlantik, den schönen Stränden und schroffen Küsten.

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Peru Südamerika

Huacachina: Perus Oase

Düne Huacachina ( © PromPeru)
Düne Huacachina ( © PromPeru)

Oasen haben sich nicht nur in Afrika geformt, auch wenn der Begriff von den alten Ägyptern geprägt wurde. Auch in anderen trockenen Gebieten der Welt haben sich die “grünen Inseln im Sandmeer”, wie sie übersetzt heißen, gebildet. Ein besonders schönes Exemplar ist die peruanische Oase Huacachina – die einzig echte Oase auf dem amerikanischen Kontinent.

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Bolivien Südamerika

Dinosaurierspuren in Bolivien

Im einen unscheinbaren Steinbruch einer Zementfabrik verbirgt sich 68 Millionen Jahre alte Geschichte. Der Fundort Cal Orcko nahe Sucre im südamerikanischen Bolivien ist eine einzigartige paläontologische Stätte mit über 4500 Dinosaurierspuren.

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Mittelamerika Nicaragua

San Juan del Sur: Südländisches Flair

Blick auf die Landschaft rund um San Juan del Sur (© Nicaraguan Tourism Board)

Grün bewachsene Hügel und ein Strand, der von feinem hellen Sand geprägt ist – das ist das Aushängeschild von San Juan del Sur. Hier zeigt sich Nicaragua von seiner schönsten und europäisch anmutenden Seite.

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Mittelamerika Panama

El Valle de Antón – Leben im Vulkankrater

Der Berg La India Dormida in der Nähe von El Valle de Antón (© Mario Wynands)
Der Berg La India Dormida in der Nähe von El Valle de Antón, (© Mario Wynands)

Wohnhäuser im Kraters eines Vulkans? Das klingt eher lebensmüde als abenteuerlich, aber so einen Ort gibt es. 600 Meter über dem Meeresspiegel inmitten Panamas: El Valle de Antón. Mit seiner gewagten Lage ist es einzigartig auf der Welt. Recht unscheinbar wirken die Berge nach einer nicht ganz zweistündigen Autofahrt südwestlich von Panama-Stadt. Doch eingebettet in die Höhenzüge, wartet hier eine Siedlung, wie es sie nur einmal auf der Erde gibt. Die sanfte grüne Hügellandschaft ist Heimat eines erloschenen Vulkans. In seinem Krater, dessen Wände schützend und weniger bedrohlich erscheinen, erstreckt sich El Valle de Antón. Ein beliebtes Wochenendziel der Großstädter und ein Oase für Touristen.

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Mexiko Mittelamerika

Baja California, Mexiko

Gestern Delfine und Wale, morgen Wüsten, wie sie schon im Wilden Westen vorkamen – das ist Baja California. Die Halbinsel Mexikos ist für Abenteurer, Entdeckungslustige, für Menschen, die die Natur schätzen.

Die Kontraste Baja Californias erstrecken sich auf nahezu 1.300 Kilometern von Tijuana bis Cabo San Lucas. Tijuana ist vor allem bei Touristen aus den USA ein beliebtes Reiseziel, denn es liegt nur wenige Kilometer hinter der amerikanisch-mexikanischen Grenze. Cabo San Lucas hingegen liegt ganz im Süden der Halbinsel. Der hier befindliche und markante El Arco ist ein 62 Meter hoher Felsbogen, der aus dem Ozean ragt. Allerdings ist die Besiedlung in Baja sonst sehr dünn – noch jedenfalls. Der Ausbau, vor allem in touristischen Regionen, bedroht das fragile Ökosystem. Doch zur Zeit beschränkt sich die Größe der meisten Ortschaften auf kleine Dörfer. In einem jeden sollte das bekannteste Getränk des Landes zu finden sein: Tequila. Es ist eine Form des Mezcal, eine mexikanische Spirituose und wird aus Agaven gewonnen.

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Mittelamerika Nicaragua

Managua, Nicaragua

Alte Kathedrale von Managua (© Nicaraguan Tourism Board)

Managua – das bedeutet, “dort, wo es eine große Wasseroberfläche gibt”. Durch die Lage am gleichnamigen See und anderen Gewässern, wie auch Lagunen, ist die Hauptstadt Nicaraguas so benannt worden. Mit 1,5 Millionen Menschen, die hier leben, macht das ein Drittel der gesamten Bevölkerung dieses mittelamerikanischen Landes aus.