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Kolumbien Südamerika

Taganga in Kolumbien

Taganga ist kleines typisches von grünen Hügeln, Kakteen und großen Sandstränden umgebenes Fischerdorf des Departamento Magdalena an der karibischen Küste Kolumbiens zwischen der Stadt Santa Marta  und dem Naturpark Tayrona und hat nur 3.000 Einwohner.

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Argentinien Südamerika

UNESCO-Weltnaturerbe: Der Talampaya Nationalpark

Talampaya La Rioja
Talampaya La Rioja ©visitargentina

Durch seine bizarre Fels- und Erosionslandschaft beeindruckt der Talampaya Nationalpark im Nordwesten Argentiniens. Er liegt in der Provinz La Rioja im Mittelgebirge der Sierra los Colorados und der Sierra Sañogasta, nahe der Kleinstadt Villa Unión und umfasst circa 215.000 Hektar. Neben der außergewöhnlichen Wüstenlandschaft enthält der Talampaya Nationalpark zudem noch archäologische Fundstätten und eine faszinierende Flora und Fauna. Aufgrund seiner bedeutenden Tragweite für die Wissenschaft wurde er gemeinsam mit dem Nationalpark Ischigualasto im Jahre 2000 zum UNESCO-Weltnaturerbe ernannt.

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Brasilien Reiseberichte Südamerika

Olinda – Ô que linda – Oh wie schön!

Olinda kommt aus dem Portugiesischen “Ô que linda”, was zu Deutsch so viel wie “Oh wie schön!” bedeutet. Das fanden wir auch – und so wurde die Kolonialstadt auf meiner Rucksackreise mit zwei Freunden durch den Nordosten Brasiliens zu einem meiner persönlichen Favoriten. Am Morgen kamen wir in Recife am Busbahnhof an. Doch wir passierten die Hauptstadt Pernambucos nur, um die kleine sympathische Nachbarsstadt Olinda kennenzulernen. Sie liegt an der Atlantikküste, circa 6 Kilometer nördlich von Recife entfernt. Als wir an der Strandpromenade aus dem Linienbus ausstiegen, fiel uns zuerst das Warnschild “Ataque de Tubarão” auf. Die Strände bei Recife gehören zu den gefährlichsten der Welt aufgrund von häufigen Haiattacken. Also entschieden wir uns lieber gegen ein Strandbad. Olinda sollte auch genug anderes zu bieten haben.

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Ecuador Südamerika

Laguna Quilotoa – Der Kratersee inmitten der Anden

Nach seinem letzten tosenden Aufbegehren in Form eines Ausbruchs der Stufe 6  im Jahre 1280, erlosch der Quilotoa Vulkan, und es sammelte sich über Jahrhunderte hinweg mineralhaltiges Regenwasser in seinem Krater. Das Ergebnis kann sich heute sehen lassen. Der Quilotoa Vulkan mit seinem Kratersee liegt in Ecuador mitten in den Anden, etwa 175 Kilometer südöstlich von Quito entfernt. So befindet sich auf einer Höhe von 3.800 Metern eine Ruheoase der besonderen Art.

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Brasilien Südamerika

Tauchen und Schnorcheln auf Fernando de Noronha

Traumstrände und türkisfarbenes Meerwasser gibt es nur in der Karibik? – Falsch gedacht. Etwa 350 Kilometer östlich der Küste Brasiliens auf der Höhe von Recife, der Hauptstadt des Bundesstaates Pernambuco, liegen die “Ilhas de Fernando de Noronha”. Die Inselgruppe im Atlantik ist vulkanischen Ursprungs und besteht aus 21 einzelnen Landflächen. Insgesamt umfassen diese eine Fläche von 17 Quadratkilometern. Der höchste Punkt der Inseln ist der Morro do Pico mit 323 Metern.

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Guyana Südamerika

Rupununi – Zwischen Brüllaffen, Jaguaren und Kaimanen

Wilde Tiere, unzählige Vogelarten, Reptilien, Insekten und eine exotische Pflanzenwelt bilden eine unberührte Biodiversität im Herzen Guyanas. Das Rupununi-Gebiet umfasst den Fluss mit demselben Namen, den Iwokrama-Regenwald, Hügel und Savannen. Es liegt im Südwesten Guyanas an der Grenze zu Brasilien und ist nur wenig bevölkert.

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Peru Südamerika

Taquile – Heimat der strickenden Männer von Peru

Peru ist ein Land vieler Traditionen, die besonders durch die Kultur der Inka geprägt ist. Bevor die Einheimischen nach jahrelangen Kämpfen die Unabhängigkeit von den Spaniern erlangten, hinterließen diese während ihres Eroberungszuges deutlich Spuren in den kolonialen Altstädten. Die farbenfrohen und kunstvoll verzierten Gewänder der Menschen gehören heute noch genauso zum Leben wie damals. Doch Männer, die für ihre Strickkunst bekannt sind, kommen einem weniger in den Sinn, geht es um Peru. Aber es gibt sie: auf der Insel Taquile.

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Peru Südamerika

Inka-Pfad im Februar geschlossen

Wie auch in den Jahren zuvor wird der Inka-Trail, auch Inka-Pfad genannt, im Februar wieder geschlossen sein, um die archäologischen Ruinen am Wegesrand, die Campingplätze und die Sanitäranlagen zu erneuern bzw. zu restaurieren. Im kommenden Monat wird es also nicht möglich sein, Machu Picchu über eine Wanderung auf dem Inka-Pfad zu erreichen.

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Südamerika Venezuela

Guácharo – Wo Hitchcocks Vögel zu Hause sind

Schwarz gefiederte Gestalten fliegen hektisch durchs das Bild. Das Trommeln, von dem sie begleitet werden, verheißt nichts Gutes. Doch da ist noch etwas anderes. So ein Geräusch. Undefinierbar. Nur das hohe Piepsen und der Flügelschlag lässt erahnen, dass „die Vögel“ das Unglück bringende Lied anstimmen. Es ist nicht etwa der Fantasie entsprungen, sondern existiert wirklich: In Venezuela, im Inneren der Höhle von Guácharo.

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Ecuador Südamerika

Ingapirca: Machu Picchu Ecuadors

Wird nach einer Inkastätte in Südamerika gefragt, denken die meisten an Machu Picchu. Zu Recht, denn schließlich ist die einstige Stadt auf dem Bergrücken der Anden in Peru wahrlich meisterhaft und mystisch. Aber auch in anderen lateinamerikanischen Ländern gibt es beeindruckende archäologische Funde. Die grösste und bedeutendste in Ecuador ist Ingapirca.