Venezuela, an der südamerikanischen Karibikküste gelegen, ist landschaftlich so vielfältig wie kein anderer südamerikanischer Staat. Venezuela lässt sich in vier Regionen einteilen: die Anden (längste Gebirgskette der Erde), die Orinoco-Ebenen (Llanos, weite Ebenen im nördlichen Südamerika, durch die der Fluss Orinoco fließt) im Zentrum, Maracaibo-Tiefländer im Nordwesten sowie das Hochland von Guayana im Südosten.
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Chile ist ein Land der Kontraste und verblüffender Schönheit. Es ist ein Land mit spezifischer, langgestreckter Form, mit unterschiedlicher Geographie, unübertroffenen klimatischen Bedingungen und einer Erde, die für die Herstellung einer breiten Palette von Qualitäts-Lebensmitteln geeignet ist. Das fruchtbare Zentraltal ist das Zentrum der chilenischen Landwirtschaft. Es ist für seine Meeresfrüchte, gegrilltes Fleisch, Eintöpfe, Mais, Bohnen, Kartoffeln und hervorragende Weine bekannt. Auch exotische Früchte fehlen nicht: Die Chirimoya Frucht ist eine Standard-Zutat in vielen Rezepten und die chilenische Lucuma Frucht, die in den Anden gezüchtet wird, wird für die Herstellung von Gelatine, aber auch Süßspeisen in der chilenischen Küche verwendet.

In Lateinamerika gibt es eine Vielzahl indigener Völker, die auch heute noch ihre Tradtitionen ausleben und die indigene Lebensweise fortführen. Die einzelnen Stämme haben sich den natürlichen Umgang mit der Natur bewahrt und achten und schätzen Mutter Erde als ein kostbares Gut. In diesem Artikel wollen wir Ihnen die Guarani vorstellen, die vorallem in Paraguay und den angrenzenden Ländern leben und die Yanomamis, die im Amazonasgebiet beheimatet sind.

Denkt man an Peru, so hat man sofort ein Bild vor Augen – richtig, den Machu Picchu. Natürlich ist die weltberühmte Ruinenstadt der Inkas mit ihrer beeindruckenden Lage zwischen den Bergen ein Highlight jeder Südamerikarundreise und absoluter Besuchermagnet. Nicht umsonst zählt die “Verlorene Stadt der Inkas” zu den neuen sieben Weltwundern. Doch das vielfältige Reiseland hat noch viel mehr zu bieten. Hier lernen Sie weitere Kulturstätten kennen, tauchen ein in die wunderbare Naturwelt und erfahren mehr über die hübschen kolonialen Städte Perus.

Eine unwirkliche Landschaft, von Nebelschwaden durchzogen und durch die warmen Sonnenstrahlen beleuchtet. Seltsame Pflanzen, die wirken als wären sie aus einer anderen Welt. Ein Hase huscht vorbei. Immer dünner wird die Luft in der grotesken Szenerie der Gebirgskette. Ab und zu ein See, ein kleiner Bach. Blumen wachsen im Moor. Kolibris schwirren umher und mit viel Glück erhascht man einen kurzen Blick auf einen Brillenbär. Wir befinden uns im Páramo.
Chile ist pure Vielfalt. Das liegt alleine schon an seiner Länge, die verschiedenste Klima- und Landschaftszonen vereinigt. Das folgende Video bietet in sechs Minuten einen ersten Überblick über das Land.
Unsere Chilereisen.

Zauberhafte Kolonialstädte und idyllische Indiodörfer, faszinierende Metropolen, geheimnisvolle Ausgrabungsstätten, spektakuläre Andenlandschaften, Traumstrände und tiefer Dschungel – auf einer Fläche, die über dreimal so groß ist wie die von Deutschland hat Kolumbien eine schier unendliche Fülle an kulturellen und landschaftlichen Highlights zu bieten. In diesem Artikel stellen wir Euch unsere Top 10 der schönsten Sehenswürdigkeiten Kolumbiens vor:

Galapagos – Im Reich der zahmen wilden Tiere
Rund 1.000 Kilometer vor der ecuadorianischen Küste erheben sich 14 größere und unzählige winzige Vulkaninseln aus dem Pazifischen Ozean und bilden das Archipel der Galapagos-Inseln. Jede einzelne der Inseln begeistert durch ihr eigenes charakteristisches Landschaftsbild. Wüstenlandschaften voller Kakteen, prächtige Sonnenblumenwälder und imposante Feuerberge erwarten den Galapagosreisenden ebenso wie glitzernde Salzwasserlagunen, türkisblaues Meer und schneeweiße Strände.

Paraguay, das subtropische Land zwischen Argentinien, Brasilien und Bolivien, ist einer der kleineren Staaten Südamerikas. Da es keinen Zugang zum Meer hat, liegt es abseits der üblichen Touristenpfade. Seine Besucher finden dort unvergleichliche Natur, interessante Kulturschätze und überaus gastfreundliche Menschen.
Der Inkatrail ist das absolute non plus ultra für alle Trekkingfans, die in Peru unterwegs sind. Aber er ist auch stark frequentiert und darf nur von maximal 500 Personen pro Tag begangen werden. Da dabei auch die Träger mitgezählt werden, sind es noch deutlich weniger Touristen, die eine Erlaubnis bekommen. Für alle, die zu spät dran sind, um ein Permit für den Inkatrail zu ergattern (für die Hauptsaison, ist es empfehlenswert, spätestens 6 Monate vorher zu buchen), gibt es einige schöne Trekkingalternativen. Eine davon ist der Lares Trek, der allerdings von Cuzco nur nach Ollantaytambo führt, man hat also nicht das Erlebnis, Machu Picchu wirklich zu erwandern. Aber das Erlebnis, einer mehrtägigen Wanderung durch das Inkagebiet, vorbei an Bergen und Tälern, hat man hier auch.
Einen kleinen Anblick in das Erlebnis “Lares Trek” gibt das Video.
